Posts Tagged ‘Zofe’

Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe V

Samstag, Juni 19th, 2010

Und er hielt tapfer durch. (Hut ab)
Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen.
Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten.
Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern.
Um ihm diese Schmerzen zu nehmen , banden wir noch mit einem dünnen Lederbändchen ein Gewicht an seine Eier, an das wir Stunde um Stunde ein weiteres anhängten und so vergaß er wohl seine schmerzenden Füße irgendwann total (zwinker)
Am letzten Abend gegen zehn, erlösten wir ihn von seiner Qual, außer der Kette am Fuß.
Eigentlich wollten wir mit ihm gemeinsam noch ein Glas Sekt trinken, doch das schaffte er nicht mehr und schlief ein.
.Am nächsten Morgen bekam er wieder die Augen verbunden, wurde aus dem Wald heraus bis zum nächsten Taxistand gebracht. Tom bekam die Augenbinde abgenommen und seine Kleidertüte mit seinen persönlichen Sachen zurück.
Nun weiß er, was eine Zofe auszustehen hat „gg“ mal sehen ob er eine Fortsetzung wünscht.
Jedenfalls hatte er jetzt die Chance sich seines Zofenoutfits zu entledigen….aber einfach so, auf offener Straße????
Ich bin schon gespannt wenn er sich bei mir meldet…….wie wird er es gelöst haben?

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe III

Mittwoch, Juni 16th, 2010

Tom wurde losgebunden, den Knebel durfte er allerdings weiterhin behalten.
Ein paar nette Brüste, die ich vorab im Internet gekauft hatte kamen an die richtigen Stellen.
Seine Augen wurden immer größer, er wollte uns auch etwas mitteilen….na ja die Beiden haben es ignoriert, haben ihn ja eh nicht verstanden…(ob das am Knebel lag????) Und außerdem was solls, er hatte nichts mehr Auszurichten. Die Regie hatte ich.
Hmmmm, sah schon recht nett aus, lächel
Schöner Busen, schlanke Taille…na ja Hüften Fehlanzeige, aber Popo …ja sehr sexy.
Also Mädels ran an die Arbeit.
So zogen sie Tom sorgfältig an. Mit weißen Spitzendessous, einem schwarzen Strapsgürtel schwarzen Seidenstrümpfen mit Naht hinten, einem süßen kleinen Petticoat mit Spitze, ein ebensolches Blüschen einen süßen wippenden Rock unter dem die Rüschchen vom Unterrock frech herausschauten. Dann kam ein Mieder hinten und vorne zum Schnüren, freu! Und schön fest zuziehen Mädels.
Durchatmen Mädels, weiter geht’s. Das ist echt ein großes Stück Arbeit, einen Mann durch die „Zauberkugel“ zu kriegen.
Also unseren Tom auf einen Stuhl festgebunden.
Knebel entfernen, und ihm befehlen den Mund zu halten.
Tom hat wunderschöne blaue Augen und lange Wimpern, dazu sehr sinnliche Lippen. Alles kann mit entsprechender Schminke wunderschön betont, aber auch total hässlich entstellt werden. Wir haben ihm die Wahl gelassen, er hat den Mund gehalten und sich brav in sein Schicksal gefügt.
Nach ca. einer halben Stunde strahlte uns ein süßes Puppengesicht an.
Ungläubig schaute er uns an, als wir ihm dann noch eine Perücke verpassten. Auch Schuhe mit sehr hohen Absatz, 10 cm, musste er sich antun lassen. Wir haben High Heels mit abschließbaren Riemen gewählt, damit er sie nicht abstreifen konnte. Doch doch, wir wissen genau was wir tun und warum (gg) Als Letztes legten sie ihm noch eine Fußschelle an, die mit einer langen Kette und einem großen Ring an der Wand fest verbunden war.

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Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe II

Dienstag, Juni 15th, 2010

Weiter geht es mit einem Bericht von der Feminisierung einer Zofe, den ich hier begonnen habe.

Dort angekommen, nahmen wir ihm Fesseln, Knebel und Maske ab und sperrten wir ihn erst einmal in den Nebenraum ein, der früher wohl als Vorratskammer diente.
Es gab in diesem Raum kein Fenster und nur diese eine Tür. Die Tüte mit seinen Sachen hatte ich inzwischen im Schuppen gut versteckt deponiert.
Also wenn er uns entkommen wollte, müsste er schon bereit sein nackt durch die Wälder zu streifen.
Viel Spaß dabei…..lach
Wir machten jedenfalls erst einmal ein ausgiebiges Päuschen uns kümmerten uns nicht weiter um Tom.
Nach der gemütlichen Kaffeerunde holten die beiden Tom aus seiner Kammer.
Er hatte sich inzwischen gefangen und beruhigt, so war das Anlegen des Keuschheitsgürtels für die beiden ein Kinderspiel…hätte aber auch keine Sekunde länger dauern dürfen, lach, dann hätten sie ein riesiges Problem gehabt.
Das fast Wichtigste war also schon mal geschafft.
Die beiden zogen ihn auf einen großen Tisch und banden ihn dort an den Tischbeinen mit Armen und Füßen fest. Jetzt kam der richtige Spaß.
Tom wurde geknebelt, aber er durfte sehen. Das Rasierzeug von meinem Urgroßvater kam zum Einsatz. Eine Porzellanschale in der mit dem Rasierpinsel ganz viel Schaum geschlagen und ein altes Rasiermesser dass am Lederband abgezogen wurde.
Tom wurde schön eingeseift ….und vom Gesicht, Brust, Armen und Beinen …jedes vorhandene Körperhaar abgesschrabt. Auch die Rückseite blieb nicht verschont, die Mädels haben ihn gedreht und auf dem Bauch liegend wieder neu gefesselt und rasiert. Er hat diese Prozedur sichtlich genossen und im KG war wirklich kein Platz mehr.
Mit warmen und Kalten Kompressen und viel Lotion haben sie ihn hinterher verwöhnt, aber dann kam der große Moment.

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