Posts Tagged ‘Telefonsex’
Sonntag, März 21st, 2010
Viele meiner Telefonsex-Anrufer sind von der Phantasie erregt, als Toilettensklaven gehalten zu werden. Dabei handelt es sich um sexuelle Praktiken, die allgemein sicher eher auf Abscheu stoßen und die mancher als “pervers” ansehen würde. Bedenkt man aber, dass es soga Eigen-Urin-Therapien gibt, die als heilsam angesehen werden, relativiert sich das schnell wieder.
Heute habe ich durch Zufall die Serie “Shogun” auf Arte gesehen. In einer Szene urinierte ein Samurai auf den britischen Navigator als Zeichen der Überlegenheit. Das hat mich zu desem Artikel inspiriert. Natursekt-Spiele und speziell das Abrichten von Toilettensklaven hat sehr viel mit Unterwerfung und Demütigung zu tun. Einer Herrin wie mir als Toilettensklave zu dienen, ist die ultimative Form der Erneidrigung. Genau darum geht es bei den Spielen mit dem sogenannten Natursekt.
Am Telefon kann ich in einer Natursekt-Session natürlich nur zuhören und eure Phantasien im Gespräch befriedigen. Aber sie können für meine Anrufer eine erste Möglichkeit sein, sich mit ihren Toilettensklaven-Phantasien zu offenbaren. Ich mag es besonders, wenn ich mit unerfahrenen Anfängern, sozusagen Jungfrauen auf diesem Gebiet eine heiße Telefonsex-Session abhalten kann. Vielleicht bringe ich so den ein oder anderen sogar dazu, sich seiner Partnerin anzuvertrauen und eine neue private Ära der Sexualität zu starten.
Also ruft mich an, wenn ihr neugierig seid, wenn ihr Phantasien habt und euch nicht traut sie umzusetzen oder wenn ihr bereits erfahrene Toilettensklaven seid, die sich bei mir bewerben wollen.
Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen
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Freitag, Februar 26th, 2010
Aus aktuellem Anlass möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass ihr MICH persönlich und ganz privat zu Hause anruft.
Also überlegt mal selber, wie das so sein könnte! Keine Ahnung? Na dann hier mal ein paar kleine Tipps zum Mitdenken.
Es gibt 4 Möglichkeiten:
1. Ich bin nicht zu Hause, dann stehe ich auf der Homepage und im Yahoo-Messi auf „Nicht verfügbar“….also Anruf sinnlos!
2. Ich bin zwar zu Hause und auch gerne bereit mit Euch zu reden, aber zur Zeit gerade anderweitig beschäftigt (ihr erwartet doch nicht, dass ich täglich 24 Stunden vor dem Telefon hocke und auf Euch warte) Also länger klingeln lassen, denn mein Haus und Grundstück sind groß. Gib mir die Zeit das Telefon erreichen zu können. Dann habe ich auch für Dich die Zeit, die Du Dir wünscht. Wer es überprüfen möchte, ich bin dann auf der HP zwar „grün“ und sichtbar als erreichbar, aber im Yahoo-Messi auf „beschäftigt“.
3. Ich bin in der Nähe des Telefons, dann hebe ich direkt ab, erschreckt also nicht, wenn ich mich sofort melde.
4. Wir sind zu einer bestimmten Zeit verabredet, dann bin ich auch 100% für Dich erreichbar.
Eigentlich doch gar nicht so schwer……oder?
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Donnerstag, Februar 25th, 2010
Stehst Du darauf „schmutzige Wörter“ zu hören?
Macht Dich Dirty Talk an?
Erregt es Dich, wenn eine Frau absoluten „Klartext“ mit Dir spricht?
Liebst Du es „harte schmutzige Worte“ auch einer Frau sagen zu dürfen?
Brauchst Du es, genau diese, genauen direkten hemmungslosen Worte für sonst unausgesprochene Wünsche und Sehnsüchte zu hören und zu benutzen?
Dann ruf mich an!
Und wir reden die gleiche Sprache!
Ich lass Dich hören was Du brauchst.
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Samstag, Februar 20th, 2010
Eine besonders tolle und auch ein wenig gemeine Erfindung ist wohl die Toilettenbox für das perfekte Training von Toilettensklaven.
Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Vorrichtung, die von der Grundform her einer Schachtel entspricht. Diese hat sowohl an einer Seite als auch am oben ein großes Loch. Durch das Seitliche kann der Toiletten-Sklave seinen Kopf hindurchstecken, mit dem Gesicht nach oben. So ist das Loch im Deckel der Box genau über ihm.
Dieses obere Loch kann für die Bequemlichkeit der Herrin entsprechend gestaltet werden: zum Beispiel mit einem Toilettendeckel oder einem weitaus bequemeren Sitz. So hat die Herrin jeden Komfort und die menschliche Toilette einen himmlischen Ausblick auf das, was von oben kommen wird. *lächel*
Der Kopf des Sklaven kann in der Box noch zusätzlich fixiert werden. Gerade am Anfang und bei besonders widerspenstigen Subjekten ist das auch zu empfehlen. Dabei wird die Stirn und der Hals mit Bändern fixiert, so dass er den Kopf nicht mehr zur Seite drehen kann. In ganz besonderen Fällen empfiehlt es sich sogar, dem Sklaven einen Ringknebel oder gar einen Trichter einzusetzen. So entgeht im mit Sicherheit kein Tropfen. *lächel*
Die Herrin kann sich dann genüßlich auf die Schachtel setzen und ihren Sklaven entsprechendes Training zuteil werden lassen.
Ein Beispiel für eine solche selbstgebaute Box habe ich in einem anderen Blog gefunden. (Leider auf Englisch!)
Hast Du Interesse an so einer Abrichtung? Ist das eine Fantasie, die dich geil macht? Dann ruf mich doch an!
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Mittwoch, Februar 17th, 2010
Ich liebe es, die Hoden und den Schwanz eines Sklaven zu quälen. Auch am Telefon ist das sehr gut möglich und ich liebe es, dabei zuzuhören, wie er voller Schmerz und Lust stöhnt und um Gnade winselt. Aber wir beide wissen genau, dass es nicht Gnade ist, die du willst, oder? *lächel*
CBT-Telefonsex ist eine Form des BDSM. CBT steht für Cock and Ball Torture und ist eine agressivere Form des BDSM-Rollenspiels. Auf deutsch könnte man es etwa mit Schwanz- und Hodenfolter übersetzen. Ich nenne es der Einfachheit halber jetzt mal nur Hodenfolter. Eine solche Telefonsex-Session spricht vor allem Männer an, die Lust gewinnen, wenn man ihren Genitalen Schmerzen zufügt. Sie erreichen dadurch oft ein intensiveres Orgasmuserlebnis. Hodenfolter-Telefonsex ermöglicht es einem Anrufer, mit diesem Fetisch erst einmal im Privaten zu experimentieren und nur so weit zu gehen, wie er es ertragen kann. Aus einer solchen Telefonsex-Session kann er Erfahrungen ziehen, die er später vielleicht mit der eigenen Partnerin oder auch in einem Dominastudio in die Realität umsetzt. Durch meine professionelle Anleitung kann ich ihn dazu bringen, den Schmerz länger und intensiver zu ertragen um dann schließlich erlöst zu werden.
Die Herrschaft über den Schmerz und die Dominanz, die ich dabei ausübe, ist ein wesentlicher Bestandteil von Hodenfolter-Rollenspielen.
Wenn Du mehr wissen möchtest, finden sich auch ind er Wikipedia einige Informationen rund umd as Thema Hodenfolter.
Bist du neugierig geworden? Dann ruf mich an!
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Mittwoch, Januar 27th, 2010
Lächel,……wirklich ein süßer kleiner Wauzi mit einem so großem Namen!
Als er sich das erste mal am Telefon zu einer Dogplay-Telefonsex-Session vorstellte, dachte ich an einen riesigen schwarzen Kampfhund.
Aber nein, ein kleines, süßes verschmustes und verspieltes Hündchen ist dieser Nero. Er will immer nur auf meinen Schoß, gekuschelt und getreichelt werden, mit Frauchen schmusen. Ein kleiner, wilder Schlingel also, mit riesigen dicken Böllerchen und einer langen „Rute“.
Legt sich vor Frauchen auf den Boden und will am „Bauch“ (*g*) gestreichelt werden, strampelt dabei mit den kleinen Hundepaddelbeinchen in der Luft herum und fühlt sich pudelwohl. Wird er gerade mal nicht beachtet, dann schubbert er sich an Frauchens Bein und bettelt um Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Für diesen Lümmel suche ich dringend eine süße, kleine heiße Hundedame die sich gerne bespielen lässt, denn mein Nero hat mir verraten, dass er viele süße, liebe, kleine Welpen basteln möchte bzw. die Machart so toll findet. Wer kann da helfen?
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Samstag, Dezember 19th, 2009
Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch, sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!
Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!
Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.
Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.
Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.
Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Sonntag, Dezember 6th, 2009
Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1
Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.
Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?
Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.
TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?
TS: Naja, ich kam viel zu früh.
(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)
TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?
TS: Ja, das ist besser.
TSW: Besser als echter Sex?
TS: Ja, für mich schon.
TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?
TS: Ja Herrin, ich weiß.
TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?
TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.
TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.
TS: Danke, Herrin.
(Er ist hörbar erleichtert.)
TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?
TS: Ja, Herrin, das werde ich.
TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.
TS: Ja, Herrin.
Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Samstag, Dezember 5th, 2009
Mein kleines Telefonsex-Hündchen hat heute einen neuen Trick gelernt und zwar das Holen eines Stöckchens. Dazu inspiriert hat mich mein kleiner Verhör-Sklave und der Kochlöffel. Eigentlich ist Stöckchenholen ja ein einfacher Trick für Hunde, aber menschliche Hunde haben damit doch besondere Probleme, verursacht durch die Anatomie des menschlichen Gebisses.
Als ich mein Hündchen am Telefon hatte, sollte es mir erst einmal freudig kläffend einen Kochlöffel aus der Küche holen. Dazu durfte er noch seine Pfötchen benutzen, denn ungeübt einen Kochlöffel aus einer Besteckschublade mit den Zähnen zu holen, ist doch arg schwer. Dann durfte er den Löffel in den Mund nehmen und brav Männchen machen. Es klang lustig, als er so versuchen musste, zu bellen!
Als nächste ließ ich Ihn den Löffel dann selber werfen. Ich hörte es richtig scheppern, als mein Hündchen in seiner Aufregung wohl eine Kommode getroffen hatte. Dann kam das Schwierigste: den Löffel mit den Zähnen vom Boden aufzuheben! Ich ließ ihn auf allen Vieren (besser gesagt auf allen Dreien, er musste den Höhrer ja noch halten, hihi) zu dem Löffel krabbeln und dann musste er es versuchen: immer und immer wieder! Denn das “Stöckchen” knallte immer wieder auf das Parkett was schön schepperte. Ich beschimpfte ihn dabei und nannte ihn einen Nichtsnutz bis er es dann endlich hinbekam. Aber das war ja erst der Anfang und so ließ ich ihn es in der Telefonsex-Session immer wieder üben, bis er es schaffte, den Löffel schon beim ersten Mal aufzuheben. Brav gemacht hat er das und so bekam er am Ende auch eine Belohnung.
Probiert es selber doch einmal zu Hause aus, ihr kleinen Hündchen und ruft mich an, damit ich Euch den Trick beibringen kann!
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Freitag, Dezember 4th, 2009
Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.
Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?
Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.
TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?
TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.
TSW: Das ist spät. Warum das?
TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.
TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?
TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.
TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?
TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.
(Da musste ich echt lachen!)
TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?
TS: Ja, das ist ja nicht schwer.
TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …
TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.
TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!
TS: Nein.
(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)
TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!
(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)
TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!
TS: (stöhnt) Ja, Herrin
TSW: Weißt Du warum du das tun musst?
TS: (zögerlich) Nein, Herrin.
TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?
TS: Ja, Herrin.
TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.
Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!
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