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	<title>Telefonsex-Herrin Wiebke &#187; Telefonsex</title>
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	<description>Ich erziehe Dich am Telefon zum Sklaven</description>
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		<title>Mein Sklaven-Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.</p>
<p>Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:</p>
<ul>
<li>eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang</li>
<li>einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)</li>
<li>ein Schnapsglas</li>
<li>einen Ledergürtel</li>
<li>eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)</li>
<li>ein paar Kondome</li>
<li>Alufolie</li>
<li>Frischhaltefolie</li>
<li>einen Edding-Stift</li>
<li>eine Webcam</li>
</ul>
<p>Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*</p>
<p>Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.</p>
<p>Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.</p>
<p>Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.</p>
<p>Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.</p>
<p><b>Telefonsex-Herrin Wiebke</b><br />
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte</p>
<p><b>0900-5558740</b><br />
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/herrinwiebke">Folge mir auf Twitter!</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erniedrigung eines Sklaven</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile zu lesen.</p>
<p><a href="http://outdoorerziehung.wordpress.com/2010/05/30/erlebnisbericht-uber-erniedrigung-von-meinem-subbi-r/">Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven</a></p>
<p>Wenn Euch die Phantasien gefallen, dann ruft mich an, ich reite auch gerne neue Sklaven ein *g*</p>
<p><b>Telefonsex-Herrin Wiebke</b><br />
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		<title>Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe V</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 17:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und er hielt tapfer durch. (Hut ab) Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen. Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten. Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und er hielt tapfer durch. (Hut ab)<br />
Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen.<br />
Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten.<br />
Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern.<br />
Um ihm diese Schmerzen zu nehmen , banden wir noch mit einem dünnen Lederbändchen ein Gewicht an seine Eier, an das wir Stunde um Stunde ein weiteres anhängten und so vergaß er wohl seine schmerzenden Füße irgendwann total (zwinker)<br />
Am letzten Abend gegen zehn, erlösten wir ihn von seiner Qual, außer der Kette am Fuß.<br />
Eigentlich wollten wir mit ihm gemeinsam noch ein Glas Sekt trinken, doch das schaffte er nicht mehr und schlief ein.<br />
.Am nächsten Morgen bekam er wieder  die Augen verbunden, wurde aus dem Wald  heraus bis zum nächsten Taxistand gebracht. Tom bekam die Augenbinde abgenommen und seine Kleidertüte mit seinen persönlichen Sachen zurück.<br />
Nun weiß er, was eine Zofe auszustehen hat „gg“  mal sehen ob er eine Fortsetzung wünscht.<br />
Jedenfalls  hatte er jetzt die Chance sich seines Zofenoutfits zu entledigen….aber einfach so, auf offener Straße????<br />
Ich bin schon gespannt wenn er sich bei mir meldet…….wie wird er es gelöst haben?</p>
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		<title>Eure Telefonsex-Herrin ist wieder da!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Lieben, ich bin nach meinem Umzug endlich wieder da! Es hat lange gedauert, aber dafür bin ich jetzt wieder regelmäßig für Euch da. Einige meiner treuen Telefon-Sklaven haben das auch schon direkt gemerkt und mir tolle Anrufe beschert. Danke, ich habe mich sehr darüber gefreut! In Zukunft werde ich hier wieder regelmäßig über meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieben,</p>
<p>ich bin nach meinem Umzug endlich wieder da!<br />
Es hat lange gedauert, aber dafür bin ich jetzt wieder regelmäßig für Euch da. Einige meiner treuen Telefon-Sklaven haben das auch schon direkt gemerkt und mir tolle Anrufe beschert. Danke, ich habe mich sehr darüber gefreut!</p>
<p>In Zukunft werde ich hier wieder regelmäßig über meine Erlebnisse schreiben und auch so manche tolle erotische Phantasie mit euch teilen. Ich hoffe, viele von Euch am Telefon zu sprechen und freue mich sehr auf viele tolle Gespräche!</p>
<p><a href="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/06/herrin_wiebke05.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-191" title="Telefonsex-Herrin Wiebke" src="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/06/herrin_wiebke05.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Als Anregung für Euch, hier ein neues Bild von mir. Ich hoffe, ich gefalle euch. <img src='http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p><a href="http://www.twitter.com/herrinwiebke">Folge mir auf Twitter!</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eine erotische Phantasie</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/05/18/erotische-phantasie-telefonsex/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stelle es Dir einfach mal vor … es könnte genau so oder ähnlich geschehen: Feierabend! Du bist auf dem Heimweg, wunderschönes Wetter, das Straßencafe hat geöffnet. Ja genau, das wäre es jetzt: eine halbe Stunde einfach nur Auszeit. Du setzt Dich an einen Tisch für zwei, ziehst Dein Jackett aus, nimmst die Krawatte ab, öffnest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stelle es Dir einfach mal vor … es könnte genau so oder ähnlich geschehen:</p>
<p>Feierabend! Du bist auf dem Heimweg, wunderschönes Wetter, das Straßencafe hat geöffnet. Ja genau, das wäre es jetzt: eine halbe Stunde einfach nur Auszeit.<br />
Du setzt Dich an einen Tisch für zwei, ziehst Dein Jackett aus, nimmst die Krawatte ab, öffnest den oberen Hemdknopf und bestellst Dir Deinen Lieblingskaffee bei der netten Serviererin. Sie hat heute wieder diesen gefährlich kurzen Mini an, den Du schon so oft an ihr bewundert hast und der ihre Beine wirklich endlos erscheinen lässt. Die wärmenden Sonnenstrahlen und dieser Anblick verursachen geile Gedanken in Dir.<br />
Ein Auto hält. Auf der Beifahrerseite wird die dunkel getönte Scheibe heruntergelassen. Eine bezaubernde Stimme bittet Dich um Auskunft. Du bist neugierig und möchtest die Person zu dieser Dich faszinierenden Stimme sehen, Du trittst an den Wagen heran.<br />
Da öffnet sich die hintere Tür und die Stimme fordert Dich zum Einsteigen auf. Alles was Du noch erkennen kannst ist „wow“ ein Rasseweib. Und schon wird es dunkel um Dich.<br />
Der Wagen setzt sich in Bewegung. Du weißt nicht was passiert, aber diese Frau fasziniert Dich, also lässt Du es einfach geschehen…es ist Dir egal. Sie verbindet Dir die Augen….Du lässt es geschehen, sie fesselt Deine Hände …auch das lässt Du widerstandslos geschehen. Du begibst Dich in ihre Hände. Ihr Duft und ihre Stimme betören Dich, wecken Dein Vertrauen und lassen keinerlei Argwohn in Dir aufkommen. Du kannst es nicht verstehen, aber Du vertraust ihr. Genießt ihre Nähe.<br />
Der Wagen hält.<br />
Du wirst zum Aussteigen aufgefordert, Du kannst nichts sehen, fremde Geräusche und fremde Düfte umgeben Dich. Was dann passiert kannst Du nicht wirklich nachvollziehen, überall sind Hände, Flüsterstimmen, Gekicher.<br />
Die Hände berühren Dich wohltuend und entkleiden Dich dabei. Du verlierst das Gefühl für Zeit und Raum. Diese Hände, sie sind überall. Du weißt nicht was sie tun, aber Du spürst sie am ganzen Körper.<br />
Und plötzlich hörst Du wieder diese bezaubernde, Dich faszinierende Stimme …<br />
„Ihr Kaffee, meine Dame“<br />
Du erwachst wie aus einem Traum, siehst Dein Spiegelbild in der großen Fensterscheibe des Cafés und bist irritiert.<br />
Denn an einem Tisch für zwei sitzt eine entzückende Dame mit einem gefährlich kurzen Mini, der ihre Beine wirklich endlos erscheinen lässt. Über dem Nachbarstuhl hängt ein Jackett.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen<!-- var addthis_language = 'en';var addthis_options = 'email, favorites, twitter,misterwong_de, digg, delicious, myspace, google, facebook, studivz, more'; // --></p>
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		<title>Eine Erziehung zur Zofe &#8211; Feminisierung am Telefon</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/05/03/feminisierung-telefonsex/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einer geraumen Zeit telefoniere und chatte ich mit einem devoten Mann, nennen wir ihn Tom, der den innigsten Wunsch hat sich als Frau fühlen zu können, eine TV-Hure zu werden oder zur TV-Zofe erzogen zu werden. Nach vielen Telefonaten und Chats hatte Tom so viel Vertrauen, auch seine Cam dabei laufen zu lassen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer geraumen Zeit telefoniere und chatte ich mit einem devoten Mann, nennen wir ihn Tom, der den innigsten Wunsch hat sich als Frau fühlen zu können, eine <strong>TV-Hure</strong> zu werden oder zur<strong> TV-Zofe</strong> erzogen zu werden.<br />
Nach vielen Telefonaten und Chats hatte Tom so viel Vertrauen, auch seine Cam dabei laufen zu lassen. Ich konnte ihn also beobachten und stellte fest, dass er nicht nur wie mir schon bekannt sehr nett und liebenswürdig war, sondern auch wirklich gute Eigenschaften und Voraussetzungen für seine weibliche Rolle hatte.<br />
Da Tom mich immer wieder bat ihm auch ein reales Spiel und nicht nur Online zu ermöglichen. Bat ich meine Tante und eine sehr gute Freundin um Mithilfe. Beide sagten mit voller Begeisterung wieder einmal sofort zu.<br />
Ich versprach Tom, mit ihm ein reales Rollenspiel zu machen.<br />
Dafür sollte er aber wenigstens drei Tage Zeit haben.<br />
So vereinbarten wir einen Termin im Frühjahr und das Spiel konnte beginnen.<br />
Tom bekam am sehr („gg“) frühen Morgen des ersten Tages die Anweisung sich mit einem Auto in ein von mir bestimmtes Waldgebiet bringen zu lassen. Dort das Fahrzeug wegzuschicken sein Handy eingeschaltet zu lassen und auf weitere Anweisungen zu warten.<br />
Dann dirigierten wir ihn per Handy und Zettel in die verschiedensten Richtungen und beobachtete ihn dabei, ob er auch wirklich alleine gekommen war. grins<br />
Auf einer kleinen idyllischen Lichtung bekam Tom den Befehl, sich sofort komplett zu entkleiden und alles in die schon dort abgelegte Tüte zu stecken. Es war interessant ihn dabei zu beobachten. Tom schien irritiert, verwirrt, verlegen…..ja wirklich, richtig schüchtern. Immer wieder sah er sich nach allen Richtungen um, tat aber brav das ihm Befohlene.<br />
Total nackt dirigierten wir ihn weiter, er sah sich noch ein paar mal nach der Kleidertüte um und schien immer wieder zu zögern, sich wirklich weiter auf dieses Abenteuer einzulassen.<br />
Aber das doch inzwischen gefasste Vertrauen zu mir oder doch nur die Neugierde (lach )siegte, und er ging den angewiesenen Weg und ließ all seine persönlichen Dinge auf der Lichtung zurück.</p>
<p>Weiter ging es durch den Wald, an einem kleinen See stand eine Bank, vor der sollte er sich niederknien und sich die Hand- und Fußschellen anlegen, die dort platziert waren. Das machte er sehr brav und wir ließen ihn dort (zur Belohnung) einfach eine ganze Weile schmoren.<br />
Plötzlich ließen wir ihn Stimmen hören…lach.<br />
Zwei Joggerinnen liefen um den See<br />
Ich beobachtete Tom und konnte mir kaum das laute Loslachen verkneifen. Hihi der Arme wusste nicht wohin mit sich und seiner Blöße …und die Fesselungen???? Wenn er jetzt bemerkt wird!!!???!!! Was passiert, wie soll er es erklären??? …..sollte er es nun erregend finden oder eher das Gegenteil??? Ich konnte das Wechselbad der Gefühle sehr deutlich erkennen.<br />
Er hoffte ganz sicher, dass die Damen ihn nicht bemerken würden, lach, aber das war natürlich ganz und gar nicht der Fall.<br />
Bei ihm angekommen, blieben sie vor ihm stehen und musterten ihn. GENAUESTENS, man könnte schon sagen sie inspizierten den total verwirrten Tom. Dann begannen die Beiden ihn zu verspotten und auszulachen. Tom stammelte etwas von „hierher bestellt und nicht abgeholt“ oder so.<br />
Die beiden meinten dann, er käme Ihnen gerade Recht.<br />
Tom bekam eine Maske über den Kopf gezogen und wurde mehrmals im Kreis gedreht. Somit hatte er jegliche Orientierung verloren.</p>
<p>Die beiden zerrten ihn bis zu einem Weg, auf dem ich mein Auto geparkt hatte.<br />
Wir verpackten ihn in den Kofferraum und legten ihm noch einen schönen festen Knebel an.<br />
Wir konnten genau sehen, wie sehr ihn das alles erregte, es war schon fast ein wenig „brenzlich“<br />
Aber dafür gibt es ja Hilfsmittel…..das Wasser aus dem kleinen See war noch sehr kalt …und es tat seinen Dienst. „gg“<br />
So fuhren wir ihn in ein kleines Häuschen mitten im Wald gelegen, das ich extra angemietet hatte.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(V)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/28/adublt-baby-sklave-telefonsex-herrin/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat. Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten. Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.<br />
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.<br />
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!<br />
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?<br />
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.<br />
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.<br />
Marie half mir beim Ankleiden.<br />
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.<br />
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.<br />
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.<br />
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.<br />
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!<br />
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.<br />
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.<br />
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.<br />
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.<br />
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.<br />
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.<br />
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(IV)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Windeln]]></category>
		<category><![CDATA[Abrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich. dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama! Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein. Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich.<br />
dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama!<br />
Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein.<br />
Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las mir Geschichten vor.<br />
Nach einer Weile nahm es mir die Gedanken.<br />
Es muss wohl der Sonntag dann schon gewesen sein, als ich wieder liebevoll geweckt wurde.<br />
Diesmal konnte ich schon leichter meine Blase entleeren. Beim Wechsel der Windel sagte Marie, Mama würde sich freuen, wenn Du auch mal kackern würdest.<br />
Nein das muss nun wirklich nicht auch noch sein! Ich nahm mir vor, das zu unterdrücken bis das Wochenende vorbei ist.<br />
Da in diesem Raum keine Uhr vorhanden war, konnte ich auch nicht bestimmen, was für ein Tag heute war.<br />
So bekam ich immer meinen Brei und meine Flasche. Mir wurde langsam richtig langweilig und so rief ich ständig nach Mama oder Marie.<br />
Das war aber keine gute Idee! Mama verpasste mir wieder den Knebel so fest und bekam ihn nur noch zu den Mahlzeiten entfernt und immer wenn sich die Tür aufgetan hat, dachte ich, nun ist es geschafft. nein es kam noch schlimmer.</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(III)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus. Prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.<br />
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.<br />
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.<br />
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.<br />
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.<br />
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.<br />
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.<br />
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.<br />
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.<br />
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.<br />
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.<br />
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.<br />
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.<br />
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.<br />
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte &#8221; Da wird sich Deine Mama aber freuen&#8221; und verlies lachend das Zimmer.</p>
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		<title>Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz & Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[CBT]]></category>
		<category><![CDATA[Cock and Ball Torture]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon-Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM &#8211; beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM &#8211; beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine <strong>Herrin</strong> nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/03/herrin_wiebke01.jpg"><img class="size-full wp-image-157" title="herrin_wiebke01" src="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/03/herrin_wiebke01.jpg" alt="Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*</p></div>
<p>Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.</p>
<p>Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.</p>
<p>Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock &amp; Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.</p>
<p>Ich glaube, ich bin eine gute Herrin &#8211; real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*</p>
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