Posts Tagged ‘Telefon-Erziehung’

Erniedrigung eines Sklaven

Freitag, Juni 25th, 2010

Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile zu lesen.

Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven

Wenn Euch die Phantasien gefallen, dann ruft mich an, ich reite auch gerne neue Sklaven ein *g*

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte

0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

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Eure Telefonsex-Herrin ist wieder da!

Dienstag, Juni 15th, 2010

Meine Lieben,

ich bin nach meinem Umzug endlich wieder da!
Es hat lange gedauert, aber dafür bin ich jetzt wieder regelmäßig für Euch da. Einige meiner treuen Telefon-Sklaven haben das auch schon direkt gemerkt und mir tolle Anrufe beschert. Danke, ich habe mich sehr darüber gefreut!

In Zukunft werde ich hier wieder regelmäßig über meine Erlebnisse schreiben und auch so manche tolle erotische Phantasie mit euch teilen. Ich hoffe, viele von Euch am Telefon zu sprechen und freue mich sehr auf viele tolle Gespräche!

Als Anregung für Euch, hier ein neues Bild von mir. Ich hoffe, ich gefalle euch. :-)

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Meine Erziehung zum Baby von M….(V)

Mittwoch, April 28th, 2010

Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.
Marie half mir beim Ankleiden.
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Meine Erziehung zum Baby von M….(III)

Sonntag, April 25th, 2010

Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton ” Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken” und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte ” Da wird sich Deine Mama aber freuen” und verlies lachend das Zimmer.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?

Montag, März 22nd, 2010

Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM – beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!

Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!

Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*

Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.

Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.

Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock & Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.

Ich glaube, ich bin eine gute Herrin – real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Wenn ihr die Herrin anrufen wollt

Freitag, Februar 26th, 2010

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass ihr MICH persönlich und ganz privat zu Hause anruft.

Also überlegt mal selber, wie das so sein könnte! Keine Ahnung? Na dann hier mal ein paar kleine Tipps zum Mitdenken.

Es gibt 4 Möglichkeiten:

1. Ich bin nicht zu Hause, dann stehe ich auf der Homepage und im Yahoo-Messi auf „Nicht verfügbar“….also Anruf sinnlos!

2. Ich bin zwar zu Hause und auch gerne bereit mit Euch zu reden, aber zur Zeit gerade anderweitig beschäftigt (ihr erwartet doch nicht, dass ich täglich 24 Stunden vor dem Telefon hocke und auf Euch warte) Also länger klingeln lassen, denn mein Haus und Grundstück sind groß. Gib mir die Zeit das Telefon erreichen zu können. Dann habe ich auch für Dich die Zeit, die Du Dir wünscht. Wer es überprüfen möchte, ich bin dann auf der HP zwar „grün“ und sichtbar als erreichbar, aber im Yahoo-Messi auf „beschäftigt“.

3. Ich bin in der Nähe des Telefons, dann hebe ich direkt ab, erschreckt also nicht, wenn ich mich sofort melde. :-)

4. Wir sind zu einer bestimmten Zeit verabredet, dann bin ich auch 100% für Dich erreichbar.
Eigentlich doch gar nicht so schwer……oder?

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Mistress Ines und meine Stimme

Sonntag, Februar 14th, 2010

Hallo Ihr Lieben,

wundert Euch nicht, wenn ihr meine Stimme zur Zeit auch dann hört, wenn ihr eigentlich bei meiner ehemaligen Kollegin Masturbatrix Ines anruft. Sie hat aufgehört und nun klafft da eine kleine Lücke. Das Telefon wurde auf mich umgestellt und so kommt es, dass ihr bei mir heraus kommt, obwohl ihr eine heiße Telefonsex-Session mit Ines erwartet habt. Auf ihrem Blog ist aber auch angekündigt, dass sie nicht mehr da ist. So lange es keine neue Masturbation Mistress gibt, landet ihr dann bei mir. Ich werde euch aber auch gerne begrüßen und eure Fantasien bedienen.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Mein Telefonsex-Hündchen lernt einen neuen Trick

Samstag, Dezember 5th, 2009

Mein kleines Telefonsex-Hündchen hat heute einen neuen Trick gelernt und zwar das Holen eines Stöckchens. Dazu inspiriert hat mich mein kleiner Verhör-Sklave und der Kochlöffel. Eigentlich ist Stöckchenholen ja ein einfacher Trick für Hunde, aber menschliche Hunde haben damit doch besondere Probleme, verursacht durch die Anatomie des menschlichen Gebisses.

Als ich mein Hündchen am Telefon hatte, sollte es mir erst einmal freudig kläffend einen Kochlöffel aus der Küche holen. Dazu durfte er noch seine Pfötchen benutzen, denn ungeübt einen Kochlöffel aus einer Besteckschublade mit den Zähnen zu holen, ist doch arg schwer. Dann durfte er den Löffel in den Mund nehmen und brav Männchen machen. Es klang lustig, als er so versuchen musste, zu bellen!

Als nächste ließ ich Ihn den Löffel dann selber werfen. Ich hörte es richtig scheppern, als mein Hündchen in seiner Aufregung wohl eine Kommode getroffen hatte. Dann kam das Schwierigste: den Löffel mit den Zähnen vom Boden aufzuheben! Ich ließ ihn auf allen Vieren (besser gesagt auf allen Dreien, er musste den Höhrer ja noch halten, hihi) zu dem Löffel krabbeln und dann musste er es versuchen: immer und immer wieder! Denn das “Stöckchen” knallte immer wieder auf das Parkett was schön schepperte. Ich beschimpfte ihn dabei und nannte ihn einen Nichtsnutz bis er es dann endlich hinbekam. Aber das war ja erst der Anfang und so ließ ich ihn es in der Telefonsex-Session immer wieder üben, bis er es schaffte, den Löffel schon beim ersten Mal aufzuheben. Brav gemacht hat er das und so bekam er am Ende auch eine Belohnung.

Probiert es selber doch einmal zu Hause aus, ihr kleinen Hündchen und ruft mich an, damit ich Euch den Trick beibringen kann!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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