Posts Tagged ‘Sklave’

CBT: Cock and Ball Torture, Hodenfolter am Telefon

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Ich liebe es, die Hoden und den Schwanz eines Sklaven zu quälen. Auch am Telefon ist das sehr gut möglich und ich liebe es, dabei zuzuhören, wie er voller Schmerz und Lust stöhnt und um Gnade winselt. Aber wir beide wissen genau, dass es nicht Gnade ist, die du willst, oder? *lächel*

CBT-Telefonsex ist eine Form des BDSM. CBT steht für Cock and Ball Torture und ist eine agressivere Form des BDSM-Rollenspiels. Auf deutsch könnte man es etwa mit Schwanz- und Hodenfolter übersetzen. Ich nenne es der Einfachheit halber jetzt mal nur Hodenfolter. Eine solche Telefonsex-Session spricht vor allem Männer an, die Lust gewinnen, wenn man ihren Genitalen Schmerzen zufügt. Sie erreichen dadurch oft ein intensiveres Orgasmuserlebnis. Hodenfolter-Telefonsex ermöglicht es einem Anrufer, mit diesem Fetisch erst einmal im Privaten zu experimentieren und nur so weit zu gehen, wie er es ertragen kann. Aus einer solchen Telefonsex-Session kann er Erfahrungen ziehen, die er später vielleicht mit der eigenen Partnerin oder auch in einem Dominastudio in die Realität umsetzt. Durch meine professionelle Anleitung kann ich ihn dazu bringen, den Schmerz länger und intensiver zu ertragen um dann schließlich erlöst zu werden.

Die Herrschaft über den Schmerz und die Dominanz, die ich dabei ausübe, ist ein wesentlicher Bestandteil von Hodenfolter-Rollenspielen.

Wenn Du mehr wissen möchtest, finden sich auch ind er Wikipedia einige Informationen rund umd as Thema Hodenfolter.

Bist du neugierig geworden? Dann ruf mich an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Geschützt: E-mail von meiner Toilette Karlchen an mich

Freitag, Januar 29th, 2010

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Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Ein Telefonsex-Verhör mit der Herrin

Dienstag, November 10th, 2009

Ich liebe es, meine Sklaven am Telefon zu verhören. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede – ich kenne diese Tricks und ich kenne mich mit der Psychologie eines Sklaven zu gut aus, um darauf hineinzufallen. Umso härter wird es aber dann für den Befragten!

Zunächst versuche ich ein Verhör durch Strenge und die Authorität meiner Stimme durchzuführen. Wenn dies aber nicht wirkt, greife ich auch zu härteren Verhörmethoden, die dem Sklaven auch körperliche Pein bereiten können. Das reicht von einem Verhör in einer unbequemen Zwangshaltung, über das klassische Knien auf einem scharfkantigen Stück Holz bis hin zur echten Hodenfolter für jede unehrliche Antwort. So ein Verhör unter Schmerzen kann auch am Telefon zu einer sehr unangenehmen und nur noch für mich belustigenden Sache werden. Aber ihr stimmt mir sicher zu, dass ein ungehorsamer Sklave auch nichts anderes verdient hat. *lächel*

Ich werde hier wohl in Kürze einmal ein solches Verhörprotokoll für Euch veröffentlichen, damit ihr wisst, dass man mich nicht belügen kann. Wer bis dahin nicht warten will, sollte mich einfach anrufen und sich von mir verhören lassen!

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Die Herrin erzieht den Lustsklaven René am Telefon

Sonntag, September 27th, 2009

Hmm, ich schwelge noch ein wenig……lächel, ihr wundert Euch? Eine Femdom  darf doch wohl auch mal träumen.

Ihr wollt wissen wovon?

Lächel….ich habe ihn vor  einigen Tagen im Chat kennen gelernt, ein wirklich nettes Gespräch…..aber er wirkte noch ein wenig schüchtern und zaghaft. Heute kam er wieder, ganz und gar nicht mehr so schüchtern! Im Gegenteil, sein Wunsch war ziemlich eindeutig: er  hat sich als Lustsklave bei mir beworben!

Na, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen!
Lustsklaven sind ja meine Leidenschaft, sie bereiten absolutes Vergnügen, wenn sie richtig erzogen und eingesetzt werden. Ich wollte es also wissen: ist er überhaupt geeignet,  um diese spezielle Aufgabe erlernen zu können? Da stelle ich ja nun sehr hohe Anforderungen!

Seine Vorstellung per Cam und Telefon war sehr überzeugend. Seine Vorzüge eindeutig und genauestens erkennbar, einfach eine Augenweide.

Die richtigen körperlichen Voraussetzungen sind vorhanden, davon konnte ich mich überzeugen. Er durfte sich für seine Präsentation  auch belohnen (zwinker). Ob René auch das übrige Rüstzeug eines wirklichen Lustsklavens erlernt und bei einer Herrin real zum Einsatz kommen darf?

Ich werde ihn entsprechend erziehen und ausbilden!

Gibt es noch mehr unter Euch die einer Lady Vergnügen bereiten wollen und nicht genau wissen, wie sie das anstellen sollen? Ich schau mir an, ob ihr geeignet seid.

Ruft mich an und gebt eure Bewerbung ab! Einen wirklichen Lustdiener wünscht sich jede Frau. Auch Du kannst einer werden!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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