Posts Tagged ‘Keuschheitsgürtel’

Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe II

Dienstag, Juni 15th, 2010

Weiter geht es mit einem Bericht von der Feminisierung einer Zofe, den ich hier begonnen habe.

Dort angekommen, nahmen wir ihm Fesseln, Knebel und Maske ab und sperrten wir ihn erst einmal in den Nebenraum ein, der früher wohl als Vorratskammer diente.
Es gab in diesem Raum kein Fenster und nur diese eine Tür. Die Tüte mit seinen Sachen hatte ich inzwischen im Schuppen gut versteckt deponiert.
Also wenn er uns entkommen wollte, müsste er schon bereit sein nackt durch die Wälder zu streifen.
Viel Spaß dabei…..lach
Wir machten jedenfalls erst einmal ein ausgiebiges Päuschen uns kümmerten uns nicht weiter um Tom.
Nach der gemütlichen Kaffeerunde holten die beiden Tom aus seiner Kammer.
Er hatte sich inzwischen gefangen und beruhigt, so war das Anlegen des Keuschheitsgürtels für die beiden ein Kinderspiel…hätte aber auch keine Sekunde länger dauern dürfen, lach, dann hätten sie ein riesiges Problem gehabt.
Das fast Wichtigste war also schon mal geschafft.
Die beiden zogen ihn auf einen großen Tisch und banden ihn dort an den Tischbeinen mit Armen und Füßen fest. Jetzt kam der richtige Spaß.
Tom wurde geknebelt, aber er durfte sehen. Das Rasierzeug von meinem Urgroßvater kam zum Einsatz. Eine Porzellanschale in der mit dem Rasierpinsel ganz viel Schaum geschlagen und ein altes Rasiermesser dass am Lederband abgezogen wurde.
Tom wurde schön eingeseift ….und vom Gesicht, Brust, Armen und Beinen …jedes vorhandene Körperhaar abgesschrabt. Auch die Rückseite blieb nicht verschont, die Mädels haben ihn gedreht und auf dem Bauch liegend wieder neu gefesselt und rasiert. Er hat diese Prozedur sichtlich genossen und im KG war wirklich kein Platz mehr.
Mit warmen und Kalten Kompressen und viel Lotion haben sie ihn hinterher verwöhnt, aber dann kam der große Moment.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte

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Keuschhaltung = totale Macht über den Sklaven

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

Das Spiel mit sexueller Macht ist besodners reizvoll, wie ich finde. Zum einen zeigt es einem Sklaven sehr deutlich auf, wo seine Position ist, zum anderen macht es ihn aber auch charmant und gefügig wie man es selbst bei devoten Männern nur selten erlebt. Die Hoffnung, einen Orgasmus durch die Gnade der Herrin erleben zu dürfen ist stärker als jede Peitsche.

Ich habe einen Langzeitsklaven, den ich per Fernerziehung keusch halte. Dabei habe ich eine willige Helferin: seine Frau. Er ist ein kleiner Cuckold. Seiner Frau hat er diese Neigung erst spät “gebeichtet” und sie ist auch noch nicht so weit, die Rolle der dominanten Ehefrau komplett auszufüllen, deshalb helfe ich den Beiden dabei. Ich bilde sie weiter und erziehe ihren Ehesklaven dabei.

Als erste Aufgabe musste er sich selbst einen wunderbaren CB 3000 Keuschheitsgürtel kaufen. Dieses wundervolle Gerät gehört zu meinen bevorzugten “Instrumenten”. Den Schlüssel dazu hat natürlich seine Frau.

Wann immer er nun kommen möchte – mittlerweile geschieht dies sowieso nur noch durch seine eigene Hand – muss er sowohl seine Frau als auch mich um Erlaubnis bitten. Der Schlüssel öffnet den CB 3000 erst dann, wenn beide Frauen seinem Orgasmus zustimmen – fast wie bei der Zündung amerikanischer Nuklearwaffen *g*

Seit er keusch gehalten wird, beschreibt seine Frau mir einen nie geahnten Anstieg an Freundlichkeit, Zuwendung und Sensibilität ihres Ehemannes. Er verwöhnt und bedient sie, wo er nur kann. genau das erlebe ich mit meinen Sklaven auch immer und deshalb ist die Keuschhaltung für mich so ein gutes Instrument der Sklavenhaltung.

Möchtest Du auch erleben, wie es ist, nicht mehr Herr über seinen eigenen Penis zu sein? Ruf mich an, wir finden schon einen Weg, dich keusch zu halten.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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