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Eine Erziehung zur Zofe – Feminisierung am Telefon

Montag, Mai 3rd, 2010

Seit einer geraumen Zeit telefoniere und chatte ich mit einem devoten Mann, nennen wir ihn Tom, der den innigsten Wunsch hat sich als Frau fühlen zu können, eine TV-Hure zu werden oder zur TV-Zofe erzogen zu werden.
Nach vielen Telefonaten und Chats hatte Tom so viel Vertrauen, auch seine Cam dabei laufen zu lassen. Ich konnte ihn also beobachten und stellte fest, dass er nicht nur wie mir schon bekannt sehr nett und liebenswürdig war, sondern auch wirklich gute Eigenschaften und Voraussetzungen für seine weibliche Rolle hatte.
Da Tom mich immer wieder bat ihm auch ein reales Spiel und nicht nur Online zu ermöglichen. Bat ich meine Tante und eine sehr gute Freundin um Mithilfe. Beide sagten mit voller Begeisterung wieder einmal sofort zu.
Ich versprach Tom, mit ihm ein reales Rollenspiel zu machen.
Dafür sollte er aber wenigstens drei Tage Zeit haben.
So vereinbarten wir einen Termin im Frühjahr und das Spiel konnte beginnen.
Tom bekam am sehr („gg“) frühen Morgen des ersten Tages die Anweisung sich mit einem Auto in ein von mir bestimmtes Waldgebiet bringen zu lassen. Dort das Fahrzeug wegzuschicken sein Handy eingeschaltet zu lassen und auf weitere Anweisungen zu warten.
Dann dirigierten wir ihn per Handy und Zettel in die verschiedensten Richtungen und beobachtete ihn dabei, ob er auch wirklich alleine gekommen war. grins
Auf einer kleinen idyllischen Lichtung bekam Tom den Befehl, sich sofort komplett zu entkleiden und alles in die schon dort abgelegte Tüte zu stecken. Es war interessant ihn dabei zu beobachten. Tom schien irritiert, verwirrt, verlegen…..ja wirklich, richtig schüchtern. Immer wieder sah er sich nach allen Richtungen um, tat aber brav das ihm Befohlene.
Total nackt dirigierten wir ihn weiter, er sah sich noch ein paar mal nach der Kleidertüte um und schien immer wieder zu zögern, sich wirklich weiter auf dieses Abenteuer einzulassen.
Aber das doch inzwischen gefasste Vertrauen zu mir oder doch nur die Neugierde (lach )siegte, und er ging den angewiesenen Weg und ließ all seine persönlichen Dinge auf der Lichtung zurück.

Weiter ging es durch den Wald, an einem kleinen See stand eine Bank, vor der sollte er sich niederknien und sich die Hand- und Fußschellen anlegen, die dort platziert waren. Das machte er sehr brav und wir ließen ihn dort (zur Belohnung) einfach eine ganze Weile schmoren.
Plötzlich ließen wir ihn Stimmen hören…lach.
Zwei Joggerinnen liefen um den See
Ich beobachtete Tom und konnte mir kaum das laute Loslachen verkneifen. Hihi der Arme wusste nicht wohin mit sich und seiner Blöße …und die Fesselungen???? Wenn er jetzt bemerkt wird!!!???!!! Was passiert, wie soll er es erklären??? …..sollte er es nun erregend finden oder eher das Gegenteil??? Ich konnte das Wechselbad der Gefühle sehr deutlich erkennen.
Er hoffte ganz sicher, dass die Damen ihn nicht bemerken würden, lach, aber das war natürlich ganz und gar nicht der Fall.
Bei ihm angekommen, blieben sie vor ihm stehen und musterten ihn. GENAUESTENS, man könnte schon sagen sie inspizierten den total verwirrten Tom. Dann begannen die Beiden ihn zu verspotten und auszulachen. Tom stammelte etwas von „hierher bestellt und nicht abgeholt“ oder so.
Die beiden meinten dann, er käme Ihnen gerade Recht.
Tom bekam eine Maske über den Kopf gezogen und wurde mehrmals im Kreis gedreht. Somit hatte er jegliche Orientierung verloren.

Die beiden zerrten ihn bis zu einem Weg, auf dem ich mein Auto geparkt hatte.
Wir verpackten ihn in den Kofferraum und legten ihm noch einen schönen festen Knebel an.
Wir konnten genau sehen, wie sehr ihn das alles erregte, es war schon fast ein wenig „brenzlich“
Aber dafür gibt es ja Hilfsmittel…..das Wasser aus dem kleinen See war noch sehr kalt …und es tat seinen Dienst. „gg“
So fuhren wir ihn in ein kleines Häuschen mitten im Wald gelegen, das ich extra angemietet hatte.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Meine Erziehung zum Baby von M….(V)

Mittwoch, April 28th, 2010

Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.
Marie half mir beim Ankleiden.
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.

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Telefonsex-Herrin Wiebke erzieht mich als Baby

Donnerstag, April 22nd, 2010

meine Erziehung zum Baby
von M…

wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin.
Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein.
Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand.
Marie, die Zofe, forderte mich auf, mich zu entkleiden und zeigte mir die Dusche.
Wie verlangt entkleidete ich mich und ging duschen. Ich beeilte mich, denn ich war guter Hoffnung, dass meine Herrin mir heute noch eine Session zukommen lässt. Doch ich wusste nicht, was sie im Sinn hat. Sie meinte nur, ich soll mich überraschen lassen, denn sie wusste dass ich oftmals ein störrischer und aufmüpfiger Sklave bin.
Also fertig mit duschen, betrat ich wieder das Zimmer. Auf dem Boden war jetzt noch eine Decke ausgebreitet.
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass meine Herrin ins Zimmer getreten war.
Völlig überrascht herrschte sie mich an, ich solle mich auf die Decke legen. So kenne ich Sie nicht!
Marie verband mir vorher noch die Augen und schon lag ich auf der Decke.
Man legte mir einen KG an und windelte mich wie ein Baby.
Damit konnte ich nun gleich gar nichts mehr anfangen. Was hatte die Herrin vor? ich war total planlos.
Danach sperrte sie mich in den engen Käfig und band meine Hände an die Gitterstäbe rechts und links fest.
Am Käfig stellte Marie noch eine Flasche Wasser hin, wo sie einen dünnen Schlauch rein steckte und am Gitter befestigte, so das ich
an was zu trinken kam. Sie erklärte mir wo dieser ist und dann ließ man mich allein. Kein Ton war mehr zu vernehmen und so hing ich meinen Gedanken nach.
Ich dachte, das die Windel nur zur Sicherheit für die Nacht wäre und malte mir den nächsten Tag in Gedanken schon aus, wie er werden würde.
Dabei bekam ich einen sehr starken Orgasmus und war froh, die Windel drum zu haben.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch wach war und wie viel ich von dem Wasser getrunken hatte.
Irgendwann schlummerte ich doch irgendwie ein, in dieser unbequemen Situation.
Fortsetzung…..morgen

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Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?

Montag, März 22nd, 2010

Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM – beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!

Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!

Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*

Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.

Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.

Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock & Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.

Ich glaube, ich bin eine gute Herrin – real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*

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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Dominante Telefonsex-Hotline ist verfügbar!

Freitag, September 18th, 2009

Liebe Sklaven und Diener,

ich bin stolz verkünden zu können, dass meine lang erwartete Telefonsex-Hotline nun endlich freigeschaltet ist!
Nun ist Eure Herrin Wiebke auch telefonisch erreichbar und ich kann Euch mit meiner Stimme führen.
Lasst mich Euch auf einer Reise durch Eure dunkelsten Phantasien führen: dominant, bestimmend aber immer sanft und einfühlsam. Ich erweitere Eure Grenzen und mache aus Euch gehorsame Lustsklaven!

Ruft mich an!
Achtet dabei auf meine Verfügbarkeitsanzeige! Ist sie grün, dann bin ich für Euch da!

0900-5558740*

Ich erwarte Eure unterwürfigen Grüße und Eure geheimsten Phantasien!

Wichtig: dies ist keine normale Telefonsex-Hotline!
Ihr erreicht mich direkt! Also verhaltet Euch wie gute Sklaven! Seid brav, unterwürfig und höflich, dann behandele ich Euch auch entsprechend!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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