Posts Tagged ‘Erziehung’

Die Toiletten-Sklaven-Box

Samstag, Februar 20th, 2010

Eine besonders tolle und auch ein wenig gemeine Erfindung ist wohl die Toilettenbox für das perfekte Training von Toilettensklaven.

Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Vorrichtung, die von der Grundform her einer Schachtel entspricht. Diese hat sowohl an einer Seite als auch am oben ein großes Loch. Durch das Seitliche kann der Toiletten-Sklave seinen Kopf hindurchstecken, mit dem Gesicht nach oben. So ist das Loch im Deckel der Box genau über ihm.

Dieses obere Loch kann für die Bequemlichkeit der Herrin entsprechend gestaltet werden: zum Beispiel mit einem Toilettendeckel oder einem weitaus bequemeren Sitz. So hat die Herrin jeden Komfort und die menschliche Toilette einen himmlischen Ausblick auf das, was von oben kommen wird. *lächel*

Der Kopf des Sklaven kann in der Box noch zusätzlich fixiert werden. Gerade am Anfang und bei besonders widerspenstigen Subjekten ist das auch zu empfehlen. Dabei wird die Stirn und der Hals mit Bändern fixiert, so dass er den Kopf nicht mehr zur Seite drehen kann. In ganz besonderen Fällen empfiehlt es sich sogar, dem Sklaven einen Ringknebel oder gar einen Trichter einzusetzen. So entgeht im mit Sicherheit kein Tropfen. *lächel*

Die Herrin kann sich dann genüßlich auf die Schachtel setzen und ihren Sklaven entsprechendes Training zuteil werden lassen.

Ein Beispiel für eine solche selbstgebaute Box habe ich in einem anderen Blog gefunden. (Leider auf Englisch!)

Hast Du Interesse an so einer Abrichtung? Ist das eine Fantasie, die dich geil macht? Dann ruf mich doch an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Mein Telefonsex-Hündchen lernt einen neuen Trick

Samstag, Dezember 5th, 2009

Mein kleines Telefonsex-Hündchen hat heute einen neuen Trick gelernt und zwar das Holen eines Stöckchens. Dazu inspiriert hat mich mein kleiner Verhör-Sklave und der Kochlöffel. Eigentlich ist Stöckchenholen ja ein einfacher Trick für Hunde, aber menschliche Hunde haben damit doch besondere Probleme, verursacht durch die Anatomie des menschlichen Gebisses.

Als ich mein Hündchen am Telefon hatte, sollte es mir erst einmal freudig kläffend einen Kochlöffel aus der Küche holen. Dazu durfte er noch seine Pfötchen benutzen, denn ungeübt einen Kochlöffel aus einer Besteckschublade mit den Zähnen zu holen, ist doch arg schwer. Dann durfte er den Löffel in den Mund nehmen und brav Männchen machen. Es klang lustig, als er so versuchen musste, zu bellen!

Als nächste ließ ich Ihn den Löffel dann selber werfen. Ich hörte es richtig scheppern, als mein Hündchen in seiner Aufregung wohl eine Kommode getroffen hatte. Dann kam das Schwierigste: den Löffel mit den Zähnen vom Boden aufzuheben! Ich ließ ihn auf allen Vieren (besser gesagt auf allen Dreien, er musste den Höhrer ja noch halten, hihi) zu dem Löffel krabbeln und dann musste er es versuchen: immer und immer wieder! Denn das “Stöckchen” knallte immer wieder auf das Parkett was schön schepperte. Ich beschimpfte ihn dabei und nannte ihn einen Nichtsnutz bis er es dann endlich hinbekam. Aber das war ja erst der Anfang und so ließ ich ihn es in der Telefonsex-Session immer wieder üben, bis er es schaffte, den Löffel schon beim ersten Mal aufzuheben. Brav gemacht hat er das und so bekam er am Ende auch eine Belohnung.

Probiert es selber doch einmal zu Hause aus, ihr kleinen Hündchen und ruft mich an, damit ich Euch den Trick beibringen kann!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

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Die Telefonsex-Herrin hat wieder mehr Zeit für ihre Sklaven

Donnerstag, November 19th, 2009

Meine liebe Toilettensklaven, Ponys, TV-Huren und unterwürfigen Diener,

nachdem ich in den letzten Tagen etwas kürzer treten musste, da andere Projekte im Vordergrund standen, habe ich mittlerweile gute Nachrichten für euch: ich bin wieder öfter für euch verfügbar!

Ich freue mich auf wundervolle Sitzungen mit euch, egal, ob ihr mir als menschliche Toilette dient oder als Pony-Girl. Ich freue mich über eure Phantasien und werde sie mit euch ausleben. Sicher nicht immer ganz so, wie ihr zunächst vermuten würdet – denn ich bin eine echte Herrin und ich liebe es, meine Sklaven in jedem Bereich über ihre Grenzen hinauszuführen und ihnen neue Horizonte zu eröffnen. Also ruft mich an, wenn ihr erotische Phantasien der besonderen Art am Telefon erleben möchtet!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Anforderungen an meine Toilettensklaven

Samstag, Oktober 17th, 2009

Einem Toilettensklaven sollte vorweg eines ganz bewusst sein: so intim wie er kommt kein anderer Sklave an mich heran. Es ist ein Privileg, mir als menschliche Toilette dienen zu dürfen und ich alleine bestimme darüber, wie und in welchem Ausmaß dies geschehen wird.

Ich genieße besonders das aktive Spiel mit Natursekt und liebe es, wenn sich ein Sklave durch die Aufnahme meines Nektars völlig unterwirft. Im realen Spiel benutze ich dafür einige Utensilien, zum Beispiel eine Toilettenbox. Das erhöht den Sitzkomfort der Herrin merklich.

Ein noch größeres Privileg, als mein reiner Toilettensklave zu sein ist es, auch als menschliches Toilettenpapier dienen zu dürfen. Das Säubern mit der Zunge allerdings ist eine Gunst, die sich ein Sklave bei mir erst mühsam durch höchste Gefügsamkeit erwerben kann.

Einen interessanten Blogeintrag zum Thema Toilettensklaven habe ich hier gefunden:
http://chastity-enclosure.blogspot.com/2009/09/fehlkonstruktion-mensch.html

Beiträge zum Thema NS und Toilettensklaven sind passwortgeschützt

Ich werde in Zukunft explizite Beiträge zu diesem delikaten Thema hier mit einem Passwort schützen. Wer also mehr lesen möchte, muss mich anrufen, um das Passwort zu erfahren!

Ich erwarte deine Bewerbung als Toilettensklave der Herrin!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Natursekt-Domina zwingt dich am Telefon zum Schlucken

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Du wolltest schon immer mal Natursekt probieren, hast es dich aber bisher nie getraut?
Du surfst seit langem schon auf Seiten zum Thema NS/KV und träumst davon, dazu abgerichtet zu werden, als menschliche Toilette zu dienen?
Deine Phantasien rotieren um den kostbaren Nektar, den dir eine dominante Frau spendet und dich dazu erzieht, brav alles bis zum letzten Tropfen zu schlucken?

Dann bist Du bei mir genau richtig!
Ich habe viel Erfahrung damit, Toilettensklaven abzurichten und zu erziehen und ich kann dich in den Genuss einer Golden Shower bringen, indem du mir dienst, mir zuhörst und meinen Anweisungen folgst!

Ich kann dich in einer Telefonerziehung behutsam aber streng und konsequent an deine Phantasie heranführen und dir die erste Überwindung nehmen, ein braver kleiner Schlucker zu sein. Wenn du dann noch eine Cam hast, wird dies für dich ein intensives und unvergessliches Erlebnis.

In weiteren Schritten baue ich dich dann zum vollwertigen NS-Sklaven aus, lasse es dich genießen, bringe dir Techniken und Tricks bei mit denen du einer Herrin jederzeit Freude bereiten und ihr zeigen kannst, dass du bereits etwas gelernt hast.

Dann begleite ich dich auf deiner Suche nach einer echten Natursekt-Mistress im Internet udn sorge dafür, dass du ihr fortan als Toilette dienst.

Möchtest Du das erleben? Dann ruf mich an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Die Herrin erzieht den Lustsklaven René am Telefon

Sonntag, September 27th, 2009

Hmm, ich schwelge noch ein wenig……lächel, ihr wundert Euch? Eine Femdom  darf doch wohl auch mal träumen.

Ihr wollt wissen wovon?

Lächel….ich habe ihn vor  einigen Tagen im Chat kennen gelernt, ein wirklich nettes Gespräch…..aber er wirkte noch ein wenig schüchtern und zaghaft. Heute kam er wieder, ganz und gar nicht mehr so schüchtern! Im Gegenteil, sein Wunsch war ziemlich eindeutig: er  hat sich als Lustsklave bei mir beworben!

Na, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen!
Lustsklaven sind ja meine Leidenschaft, sie bereiten absolutes Vergnügen, wenn sie richtig erzogen und eingesetzt werden. Ich wollte es also wissen: ist er überhaupt geeignet,  um diese spezielle Aufgabe erlernen zu können? Da stelle ich ja nun sehr hohe Anforderungen!

Seine Vorstellung per Cam und Telefon war sehr überzeugend. Seine Vorzüge eindeutig und genauestens erkennbar, einfach eine Augenweide.

Die richtigen körperlichen Voraussetzungen sind vorhanden, davon konnte ich mich überzeugen. Er durfte sich für seine Präsentation  auch belohnen (zwinker). Ob René auch das übrige Rüstzeug eines wirklichen Lustsklavens erlernt und bei einer Herrin real zum Einsatz kommen darf?

Ich werde ihn entsprechend erziehen und ausbilden!

Gibt es noch mehr unter Euch die einer Lady Vergnügen bereiten wollen und nicht genau wissen, wie sie das anstellen sollen? Ich schau mir an, ob ihr geeignet seid.

Ruft mich an und gebt eure Bewerbung ab! Einen wirklichen Lustdiener wünscht sich jede Frau. Auch Du kannst einer werden!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Wie funktioniert eine Erziehung per Telefon?

Donnerstag, September 24th, 2009

Ich werde sehr oft gefragt, wie es überhaupt möglich ist, einen Sklaven per Telefon zu erziehen.  Viele haben davon keine konkreten Vorstellungen und ich möchte daher hier mal ein paar Einsichten in die Arbeit einer Telefonsex-Herrin geben. :-)

Der Einstieg ist am Telefon einfacher

Zunächst einmal ist Vertrauen wie bei jeder Bindung ein wichtiger Faktor. Man muss sich fallen lassen können. Das Telefon vereinfacht hier den Einstieg etwas, weil man trotz stimmlicher Nähe dennoch anonym bleibt. Gerade für Anfänger ist es ideal, da sie oft eine Fantasie im Kopf tragen, für die sie sich erst einmal schämen.

Somit ist der erste Teil einer Telefonsex-Erziehung der, mit dem Sklaven über seine Fantasien zu sprechen und ihm dabei zu helfen, sich “zu trauen”.

Telefon-Erziehung ergänzt sich prima mit Online-Erziehung

Dann kann man am Telefon Aufgaben stellen, den Sklaven verhören und dazu bringen, sich zu offenbaren. Kombiniert mit anderen Möglichkeiten, wie zum Beispiel Webcams, E-Mails oder einem Chat lassen sich so sogar richtige Sessions abhalten, die den Sklaven bei den ersten Schritten in seinen Fetisch hinein helfen. Schließlich kann man die reale Erziehung eines Sklaven und die Transformation zu einem solchen nachhaltig unterstützen.

Telefonsex-Domina und Seelsorgerin

Im Prinzip ist eine Telefon-Domina auch ein bisschen eine Seelsorgerin. Mit mir kann man all das besprechen, was man sich mit seinem Partner oder Freunden niemals trauen würde. Und ich kann Ratschläge geben, bestärken und Fantasien im Kopf wahr werden lassen.

Hilfe bei der Suche nach einer realen Herrin in der Nähe des Sklaven

Schließlich kann ich am Telefon einen Sklaven soweit vorbereiten, dass er es einfacher hat, eine reale Herrin in seiner Nähe zu finden, die ihn dann völlig zu dem macht, was er sich wünscht.

Eine Abrichtung am Telefon ist also ein sehr intensives, zielführendes Erlebnis, dass besonders dann schnell Früchte trägt, wenn die Herrin, die abrichtet, auch genau weiß, was sie tut. Man kann einen Sklaven am Telefon in der Regel nicht sehen und braucht daher besonderes Einfühlvermögen.

Möchtest Du es mal probieren?
Ich führe dich gerne ein in die dunkle Welt deiner eigenen Begierden.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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