Eine erotische Phantasie
Dienstag, Mai 18th, 2010Stelle es Dir einfach mal vor … es könnte genau so oder ähnlich geschehen:
Feierabend! Du bist auf dem Heimweg, wunderschönes Wetter, das Straßencafe hat geöffnet. Ja genau, das wäre es jetzt: eine halbe Stunde einfach nur Auszeit.
Du setzt Dich an einen Tisch für zwei, ziehst Dein Jackett aus, nimmst die Krawatte ab, öffnest den oberen Hemdknopf und bestellst Dir Deinen Lieblingskaffee bei der netten Serviererin. Sie hat heute wieder diesen gefährlich kurzen Mini an, den Du schon so oft an ihr bewundert hast und der ihre Beine wirklich endlos erscheinen lässt. Die wärmenden Sonnenstrahlen und dieser Anblick verursachen geile Gedanken in Dir.
Ein Auto hält. Auf der Beifahrerseite wird die dunkel getönte Scheibe heruntergelassen. Eine bezaubernde Stimme bittet Dich um Auskunft. Du bist neugierig und möchtest die Person zu dieser Dich faszinierenden Stimme sehen, Du trittst an den Wagen heran.
Da öffnet sich die hintere Tür und die Stimme fordert Dich zum Einsteigen auf. Alles was Du noch erkennen kannst ist „wow“ ein Rasseweib. Und schon wird es dunkel um Dich.
Der Wagen setzt sich in Bewegung. Du weißt nicht was passiert, aber diese Frau fasziniert Dich, also lässt Du es einfach geschehen…es ist Dir egal. Sie verbindet Dir die Augen….Du lässt es geschehen, sie fesselt Deine Hände …auch das lässt Du widerstandslos geschehen. Du begibst Dich in ihre Hände. Ihr Duft und ihre Stimme betören Dich, wecken Dein Vertrauen und lassen keinerlei Argwohn in Dir aufkommen. Du kannst es nicht verstehen, aber Du vertraust ihr. Genießt ihre Nähe.
Der Wagen hält.
Du wirst zum Aussteigen aufgefordert, Du kannst nichts sehen, fremde Geräusche und fremde Düfte umgeben Dich. Was dann passiert kannst Du nicht wirklich nachvollziehen, überall sind Hände, Flüsterstimmen, Gekicher.
Die Hände berühren Dich wohltuend und entkleiden Dich dabei. Du verlierst das Gefühl für Zeit und Raum. Diese Hände, sie sind überall. Du weißt nicht was sie tun, aber Du spürst sie am ganzen Körper.
Und plötzlich hörst Du wieder diese bezaubernde, Dich faszinierende Stimme …
„Ihr Kaffee, meine Dame“
Du erwachst wie aus einem Traum, siehst Dein Spiegelbild in der großen Fensterscheibe des Cafés und bist irritiert.
Denn an einem Tisch für zwei sitzt eine entzückende Dame mit einem gefährlich kurzen Mini, der ihre Beine wirklich endlos erscheinen lässt. Über dem Nachbarstuhl hängt ein Jackett.
Telefonsex-Herrin Wiebke
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