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	<title>Telefonsex-Herrin Wiebke &#187; dominant</title>
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	<description>Ich erziehe Dich am Telefon zum Sklaven</description>
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		<title>Mein Sklaven-Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.</p>
<p>Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:</p>
<ul>
<li>eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang</li>
<li>einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)</li>
<li>ein Schnapsglas</li>
<li>einen Ledergürtel</li>
<li>eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)</li>
<li>ein paar Kondome</li>
<li>Alufolie</li>
<li>Frischhaltefolie</li>
<li>einen Edding-Stift</li>
<li>eine Webcam</li>
</ul>
<p>Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*</p>
<p>Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.</p>
<p>Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.</p>
<p>Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.</p>
<p>Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.</p>
<p><b>Telefonsex-Herrin Wiebke</b><br />
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte</p>
<p><b>0900-5558740</b><br />
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/herrinwiebke">Folge mir auf Twitter!</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(V)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat. Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten. Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.<br />
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.<br />
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!<br />
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?<br />
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.<br />
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.<br />
Marie half mir beim Ankleiden.<br />
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.<br />
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.<br />
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.<br />
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.<br />
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!<br />
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.<br />
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.<br />
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.<br />
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.<br />
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.<br />
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.<br />
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(III)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/25/erziehung-zum-baby/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus. Prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.<br />
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.<br />
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.<br />
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.<br />
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.<br />
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.<br />
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.<br />
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.<br />
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.<br />
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.<br />
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.<br />
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.<br />
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.<br />
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.<br />
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte &#8221; Da wird sich Deine Mama aber freuen&#8221; und verlies lachend das Zimmer.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen<!-- var addthis_language = 'en';var addthis_options = 'email, favorites, twitter,misterwong_de, digg, delicious, myspace, google, facebook, studivz, more'; // --></p>
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		<title>Keuschhaltung an Ostern</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/07/keuschhaltung-ostern/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keuschhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer meiner Sklavenanwärter bat mich das Osterfest bei mir verbringen zu dürfen. Sein innigster Wunsch?… das ich seine Schlüsselherrin werde. Natürlich, immer wieder gerne, ich habe schon viele Keuschheitsgürtelschlüssel in meinem Schlüsselkasten und bereits einen zweiten daneben aufhängen lassen. Alle Schlüssel schön ordentlich mit Namen und Datum versehen „g“ Also Termin Ostersamstag, 16:00 Uhr. Tatsächlich! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Sklavenanwärter bat mich  das Osterfest bei mir verbringen zu dürfen.<br />
Sein innigster Wunsch?… das ich seine Schlüsselherrin werde.<br />
Natürlich, immer wieder gerne, ich habe schon viele Keuschheitsgürtelschlüssel in meinem Schlüsselkasten und bereits einen zweiten daneben aufhängen lassen. Alle Schlüssel schön ordentlich mit Namen und Datum versehen „g“<br />
Also Termin Ostersamstag, 16:00 Uhr.<br />
Tatsächlich! pünktlich auf die Minute (ich liebe das) klingelte es an der Tür.<br />
Ich öffnete ihm und befahl ihm sich zu entkleiden, nieder zu knien, sich die Hände mit Handschellen auf den Rücken zu fesseln und auf mich zu warten.<br />
Nach einer halben Stunde Wartezeit, ging ich zu ihm und zog ihm eine Maske, die nur mit Mund -und Nasenöffnung versehen war über.<br />
Danach führte ich ihn in mein Wohnzimmer, das schon richtig für die Feier geschmückt war.<br />
Dort fesselte ich ihm die Hände nach oben an die Decke und an den Füßen befestigte ich eine 1,20 m breite Spreizstange.<br />
Danach bekam er noch einen aufblasbaren Trichterknebel verpasst.<br />
Aber wir haben ja Ostern.<br />
Also holte ich meine große Kiste mit Osterdekoration vom Boden<br />
Was ich sonst auf Sträuße im Zimmer und an Büschen im Garten verteile hängte ich jetzt an meinen „Osterhasen“…kleine Vögel, Ostereier, Blumengirlanden…<br />
So ein lebender Osterbaum sieht richtig schick aus.<br />
Aber irgendetwas fehlte noch….ich hatte da aber so meine Idee.<br />
Seine Eier band ich mit einem schmalen Lederbändchen ab und hängte ein kleines Gewicht daran.<br />
Ich befahl ihm, sich zu bewegen, um das Pendel in Schwingung zu bringen.<br />
So nach und nach machte ich schwerere Gewichte ran.<br />
Kurz vor sechs kam dann meine Freundin wie besprochen und als sie eintrat, lachte sie aus voller Brust und fragte, wo ich diesen außergewöhnlichen Osterstrauß wohl erstanden habe.<br />
Wir haben dann gemütlich gegessen und wenn mein Sklave aufhörte das Pendel zu bewegen, jagte ich eine frisch aus dem Garten abgeschnittene Gerte über seinen blanken ….<br />
Gegen sieben, waren wir fertig mit essen und in Laune die Prozedur und mein Werk gemeinsam zu vollenden.<br />
Schließlich war ja Ostern!<br />
Und was macht man zu Ostern in gemütlicher Runde????<br />
Richtig&#8230;Eier bemalen!<br />
Zwei standen ja zur Verfügung „gg“<br />
Also erst einmal habe ich sie sorgfältig rasiert, meine Freundin legte inzwischen die Körpermalfarben zurecht. Mit schönen weichen langhaarigen Pinseln haben wir uns dann künstlerisch betätigt.<br />
Gegen  22 Uhr  bekam er zur Belohnung seinen KG angelegt. Das war nicht so ganz einfach…lach, und wir mussten mehrere Versuche starten und mehrmals „Hand anlegen“ bis wir sein „Bestes Stück“ eingepackt und sicher verschlossen hatten.<br />
Die offizielle Feierstunde  war damit gekommen.<br />
An den Gewichten habe ich noch einen Löffel befestigt und ihm einen Topf zwischen die Beine gestellt.<br />
Eine „Osterglocke „ sozusagen.<br />
Jetzt ging es richtig los, er hatte ja lange genug Zeit zum üben und den Hüftschwung richtig gut raus.<br />
Ja, Übung macht den Meister und wenn er fünf  Mal den Topf traf, bekam er auch einen Schluck NS-Sekt als Belohnung.<br />
Wir amüsierten uns prächtig, denn den Topf  rückten wir ab und an weiter weg.<br />
Seine Aufgabe bestand darin, das Osterfest  einzuläuten.<br />
Er gab sich redliche Mühe, das wie befohlen fünf Minuten durchzuhalten.<br />
Geschafft hat er es zwar nicht und ich sagte ihm, dass wir das bis zum nächsten Osterfest noch üben werden und bevor er das nicht perfekt beherrscht nicht mehr aus seinem KG entlassen wird.<br />
Wir haben ihn von Fesseln und Knebeln befreit. Dabei mussten wir ihn stützen, damit er uns nicht zusammenbricht, ganz behutsam haben wir ihn auf den Teppich gelegt, aber nur um ihn gleich darauf den Befehl zu erteilen sich hinzuknien. Seine bunten Eier passten jetzt wunderbar in einen Humbler, den wir ihm anlegten und festschraubten. Schließlich hatte Ostern ja erst begonnen „gg“</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
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		<title>Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/03/22/telefonsex-herrin-mein-typ/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schmerz & Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM &#8211; beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM &#8211; beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine <strong>Herrin</strong> nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/03/herrin_wiebke01.jpg"><img class="size-full wp-image-157" title="herrin_wiebke01" src="http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/wp-content/uploads/2010/03/herrin_wiebke01.jpg" alt="Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*</p></div>
<p>Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.</p>
<p>Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.</p>
<p>Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock &amp; Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.</p>
<p>Ich glaube, ich bin eine gute Herrin &#8211; real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
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		<item>
		<title>Telefonsex-Toilettensklaven</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/03/21/telefonsex-toilettensklaven/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele meiner Telefonsex-Anrufer sind von der Phantasie erregt, als Toilettensklaven gehalten zu werden. Dabei handelt es sich um sexuelle Praktiken, die allgemein sicher eher auf Abscheu stoßen und die mancher als &#8220;pervers&#8221; ansehen würde. Bedenkt man aber, dass es soga Eigen-Urin-Therapien gibt, die als heilsam angesehen werden, relativiert sich das schnell wieder. Heute habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meiner <strong>Telefonsex-Anrufer</strong> sind von der Phantasie erregt, als <strong><a href="/category/toilettensklaven/" target="_self">Toilettensklaven</a></strong> gehalten zu werden. Dabei handelt es sich um sexuelle Praktiken, die allgemein sicher eher auf Abscheu stoßen und die mancher als &#8220;pervers&#8221; ansehen würde. Bedenkt man aber, dass es soga Eigen-Urin-Therapien gibt, die als heilsam angesehen werden, relativiert sich das schnell wieder.</p>
<p>Heute habe ich durch Zufall die Serie &#8220;Shogun&#8221; auf Arte gesehen. In einer Szene urinierte ein Samurai auf den britischen Navigator als Zeichen der Überlegenheit. Das hat mich zu desem Artikel inspiriert. Natursekt-Spiele und speziell das Abrichten von Toilettensklaven hat sehr viel mit Unterwerfung und Demütigung zu tun. Einer Herrin wie mir als Toilettensklave zu dienen, ist die ultimative Form der Erneidrigung. Genau darum geht es bei den Spielen mit dem sogenannten Natursekt.</p>
<p>Am Telefon kann ich in einer Natursekt-Session natürlich nur zuhören und eure Phantasien im Gespräch befriedigen. Aber sie können für meine Anrufer eine erste Möglichkeit sein, sich mit ihren Toilettensklaven-Phantasien zu offenbaren. Ich mag es besonders, wenn ich mit unerfahrenen Anfängern, sozusagen Jungfrauen auf diesem Gebiet eine heiße Telefonsex-Session abhalten kann. Vielleicht bringe ich so den ein oder anderen sogar dazu, sich seiner Partnerin anzuvertrauen und eine neue private Ära der Sexualität zu starten.</p>
<p>Also ruft mich an, wenn ihr neugierig seid, wenn ihr Phantasien habt und euch nicht traut sie umzusetzen oder wenn ihr bereits erfahrene Toilettensklaven seid, die sich bei mir bewerben wollen.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
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		<title>Ein Telefonsex-Verhör mit der Herrin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cock & Ball Torture CBT]]></category>
		<category><![CDATA[Peinliches Verhör]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz & Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilung]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Hodenfolter]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Sklave]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>
		<category><![CDATA[Verhör]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe es, meine Sklaven am Telefon zu verhören. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es, meine <strong>Sklaven am Telefon zu verhören</strong>. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede &#8211; ich kenne diese Tricks und ich kenne mich mit der Psychologie eines Sklaven zu gut aus, um darauf hineinzufallen. Umso härter wird es aber dann für den Befragten!</p>
<p>Zunächst versuche ich ein Verhör durch Strenge und die <strong>Authorität meiner Stimme</strong> durchzuführen. Wenn dies aber nicht wirkt, greife ich auch zu härteren Verhörmethoden, die dem Sklaven auch körperliche Pein bereiten können. Das reicht von einem Verhör in einer unbequemen <strong>Zwangshaltung</strong>, über das klassische Knien auf einem scharfkantigen Stück Holz bis hin zur echten <strong>Hodenfolter</strong> für jede unehrliche Antwort. So ein Verhör unter Schmerzen kann auch am Telefon zu einer sehr unangenehmen und nur noch für mich belustigenden Sache werden. Aber ihr stimmt mir sicher zu, dass ein ungehorsamer Sklave auch nichts anderes verdient hat. *lächel*</p>
<p>Ich werde hier wohl in Kürze einmal ein solches <strong>Verhörprotokoll</strong> für Euch veröffentlichen, damit ihr wisst, dass man mich nicht belügen kann. Wer bis dahin nicht warten will, sollte mich einfach anrufen und sich von mir verhören lassen!</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
<span style="FONT-SIZE: xx-small">*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</span></strong></p>
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		<title>Dominante Telefonsex-Hotline ist verfügbar!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Hotline]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Sklaven und Diener, ich bin stolz verkünden zu können, dass meine lang erwartete Telefonsex-Hotline nun endlich freigeschaltet ist! Nun ist Eure Herrin Wiebke auch telefonisch erreichbar und ich kann Euch mit meiner Stimme führen. Lasst mich Euch auf einer Reise durch Eure dunkelsten Phantasien führen: dominant, bestimmend aber immer sanft und einfühlsam. Ich erweitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sklaven und Diener,</p>
<p>ich bin stolz verkünden zu können, dass meine lang erwartete Telefonsex-Hotline nun endlich freigeschaltet ist!<br />
Nun ist Eure Herrin Wiebke auch telefonisch erreichbar und ich kann Euch mit meiner Stimme führen.<br />
Lasst mich Euch auf einer Reise durch Eure dunkelsten Phantasien führen: dominant, bestimmend aber immer sanft und einfühlsam. Ich erweitere Eure Grenzen und mache aus Euch gehorsame Lustsklaven!</p>
<p>Ruft mich an!<br />
Achtet dabei auf meine <strong>Verfügbarkeitsanzeige</strong>! Ist sie grün, dann bin ich für Euch da!</p>
<h1><span style="color: #800000;">0900-5558740*</span></h1>
<p>Ich erwarte Eure unterwürfigen Grüße und Eure geheimsten Phantasien!</p>
<p>Wichtig: dies ist keine normale Telefonsex-Hotline!<br />
Ihr erreicht mich direkt! Also verhaltet Euch wie gute Sklaven! Seid brav, unterwürfig und höflich, dann behandele ich Euch auch entsprechend!</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong><span style="FONT-SIZE: xx-small">*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.</span></p>
]]></content:encoded>
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