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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
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Die Telefonsex-Herrin hat wieder mehr Zeit für ihre Sklaven

Donnerstag, November 19th, 2009

Meine liebe Toilettensklaven, Ponys, TV-Huren und unterwürfigen Diener,

nachdem ich in den letzten Tagen etwas kürzer treten musste, da andere Projekte im Vordergrund standen, habe ich mittlerweile gute Nachrichten für euch: ich bin wieder öfter für euch verfügbar!

Ich freue mich auf wundervolle Sitzungen mit euch, egal, ob ihr mir als menschliche Toilette dient oder als Pony-Girl. Ich freue mich über eure Phantasien und werde sie mit euch ausleben. Sicher nicht immer ganz so, wie ihr zunächst vermuten würdet – denn ich bin eine echte Herrin und ich liebe es, meine Sklaven in jedem Bereich über ihre Grenzen hinauszuführen und ihnen neue Horizonte zu eröffnen. Also ruft mich an, wenn ihr erotische Phantasien der besonderen Art am Telefon erleben möchtet!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
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Ein Telefonsex-Verhör mit der Herrin

Dienstag, November 10th, 2009

Ich liebe es, meine Sklaven am Telefon zu verhören. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede – ich kenne diese Tricks und ich kenne mich mit der Psychologie eines Sklaven zu gut aus, um darauf hineinzufallen. Umso härter wird es aber dann für den Befragten!

Zunächst versuche ich ein Verhör durch Strenge und die Authorität meiner Stimme durchzuführen. Wenn dies aber nicht wirkt, greife ich auch zu härteren Verhörmethoden, die dem Sklaven auch körperliche Pein bereiten können. Das reicht von einem Verhör in einer unbequemen Zwangshaltung, über das klassische Knien auf einem scharfkantigen Stück Holz bis hin zur echten Hodenfolter für jede unehrliche Antwort. So ein Verhör unter Schmerzen kann auch am Telefon zu einer sehr unangenehmen und nur noch für mich belustigenden Sache werden. Aber ihr stimmt mir sicher zu, dass ein ungehorsamer Sklave auch nichts anderes verdient hat. *lächel*

Ich werde hier wohl in Kürze einmal ein solches Verhörprotokoll für Euch veröffentlichen, damit ihr wisst, dass man mich nicht belügen kann. Wer bis dahin nicht warten will, sollte mich einfach anrufen und sich von mir verhören lassen!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Meine lieben Toilettensklaven

Samstag, November 7th, 2009

Ich weiß, zurzeit ist Eure Herrin nur selten verfügbar, aber das liegt daran, dass ich viel um die Ohren habe. Daher achtet besonders darauf, wann ich online bin!

Eine schöne Bemerkung eines meiner Toilettensklaven habe ich in meinem Outdoor-Erziehungsblog gefunden:

“Es ist herrlich, Herrin Wiebke als Toilette und als Toilettenpapier zu dienen. Danke Herrin!”

Ihr seht also, dass sich meine Sklaven bei mir sehr wohl und geehrt fühlen, mir als Toilette zu dienen. Mein Toilettenpapier suche ich mir allerdings nach strengen Kriterien aus, also müsst ihr Euch wirklich anstrengen, von mir als solches ausgesucht zu werden.

Erfreut Die Herrin mit Euren Kommentaren und wenn ihr es ernst meint, dann mache ich auch gerne Termine mit euch aus, um eure Gier, mir zu dienen, auch dann vielleicht zu befriedigen, wenn ich normalerweise offline bin. Aber das müsst ihr euch wirklich verdienen, meine lieben Sklaven. *lächel*

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Cock and Ball Torture am Telefon mit Webcam

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Na in diesem Bereich kommt es immer wieder zu den eigenartigsten Erlebnissen.

Zugegeben, jeder Mensch hat ja so sein eigenes Schmerzgefühl…lächel.

Aber was mir diesbezüglich hier so manchmal begegnet  ist schon mehr als verwunderlich.

Ruft mich doch so ein  angeblicher Spezialist für Penis- und Hodenfolter an und erzählt mir was er alles so aushält, lächel. Also Beweis antreten! Er durfte seine Cam starten und sich nach meinen  Anweisungen selber behandeln. Was glaubt ihr was passiert ist, nach dem Setzen der zweiten Klammer am Hodensack, hat der Jammerlappen schon um Gnade gewinselt und das vereinbarte Codewort gerufen. Na also da gibt es noch viel Arbeit…lächel.

Umso mehr war ich erstaunt über einen interessanten Mann, der einfach mal CBT ausprobieren wollte und sich vertrauensvoll an mich gewandt hat.

Egal, was ich mit ihm angestellt habe…er hat es tapfer ertragen und mir damit viel Freude bereitet. Das ist der richtige Spielpartner für mich…lächel. Für Klammern, Abbinden, Zwicken, Kratzen, Brennesseln, Kerzenwachs, Ingwer, Chilli oder anderen die Durchblutung fördernde Dinge,  ist er absolut perfekt. Mal sehen wie ihm  Eiswürfeln  und Mumifizierung seines besten Stücks gefallen…lächel. Er ist ganz sicher auch der Richtige  für Tamakeri.

Ja, ich habe wirklich Lust ihm in seine Eier zu treten. Ich denke er wird auch das Ballbusting lieben lernen.

Hast Du Lust? Ruft mich an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Natursekt-Domina zwingt dich am Telefon zum Schlucken

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Du wolltest schon immer mal Natursekt probieren, hast es dich aber bisher nie getraut?
Du surfst seit langem schon auf Seiten zum Thema NS/KV und träumst davon, dazu abgerichtet zu werden, als menschliche Toilette zu dienen?
Deine Phantasien rotieren um den kostbaren Nektar, den dir eine dominante Frau spendet und dich dazu erzieht, brav alles bis zum letzten Tropfen zu schlucken?

Dann bist Du bei mir genau richtig!
Ich habe viel Erfahrung damit, Toilettensklaven abzurichten und zu erziehen und ich kann dich in den Genuss einer Golden Shower bringen, indem du mir dienst, mir zuhörst und meinen Anweisungen folgst!

Ich kann dich in einer Telefonerziehung behutsam aber streng und konsequent an deine Phantasie heranführen und dir die erste Überwindung nehmen, ein braver kleiner Schlucker zu sein. Wenn du dann noch eine Cam hast, wird dies für dich ein intensives und unvergessliches Erlebnis.

In weiteren Schritten baue ich dich dann zum vollwertigen NS-Sklaven aus, lasse es dich genießen, bringe dir Techniken und Tricks bei mit denen du einer Herrin jederzeit Freude bereiten und ihr zeigen kannst, dass du bereits etwas gelernt hast.

Dann begleite ich dich auf deiner Suche nach einer echten Natursekt-Mistress im Internet udn sorge dafür, dass du ihr fortan als Toilette dienst.

Möchtest Du das erleben? Dann ruf mich an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Die Telefonsex-Domina bietet dir Lust und Schmerzen

Montag, Oktober 5th, 2009

Magst Du Schmerzen? Bringt dir ein bisschen Schmerz einen Lustgewinn? Hast Du eine spezielle Vorstellung davon, was es bedeutet Schmerz und Lust gleichzeitig zu empfinden und möchtest du diese mit mir teilen? Hast Du vielleicht ein Spielzeug, dass diese Balance zwischen Schmerz und Lust für dich symbolisiert?

Ich bin eine Domina, die mit diesen Spielen nur zu gut vertraut ist und ich wünsche mir von Euch Sklaven, dass ihr Euch vor einer Session mit mir Gedanken darüber macht, was es bedeutet, Schmerz und Lust zu verbinden. Bereitet Euch vor, schreibt mir, was dieses Zusammenspiel der Gefühle für Euch ausmacht und dann erleben wir gemeinsam eine wundervolle Session am Telefon dazu. Egal, ob es nur ein bisschen Spanking ist und ich euch dabei zuhöre, wie ihr für mich Euren eigenen nackten Po mit einem Ledergürtel striehmt, oder ob ihr auf ausgefeilte Cock & Ball Torture CBT steht.  Ich möchte Eure Phantasien zu diesem Thema hören!

Ich weiß,d ass Ihr alle dunkle Gelüste in Euch tragt, die darauf warten, zum Leben erweckt zu werden. Ich kann Euch sanft einführen in die Welt der lüsternen Schmerzen. Meine Erfahrungen als Domina, vor allem auch als Telefonsex-Domina sind mannigfaltig und ich werde Euch dabei helfen, ganz neue Gefühlserlebnisse zu empfinden. Traut Euch!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Wie funktioniert eine Erziehung per Telefon?

Donnerstag, September 24th, 2009

Ich werde sehr oft gefragt, wie es überhaupt möglich ist, einen Sklaven per Telefon zu erziehen.  Viele haben davon keine konkreten Vorstellungen und ich möchte daher hier mal ein paar Einsichten in die Arbeit einer Telefonsex-Herrin geben. :-)

Der Einstieg ist am Telefon einfacher

Zunächst einmal ist Vertrauen wie bei jeder Bindung ein wichtiger Faktor. Man muss sich fallen lassen können. Das Telefon vereinfacht hier den Einstieg etwas, weil man trotz stimmlicher Nähe dennoch anonym bleibt. Gerade für Anfänger ist es ideal, da sie oft eine Fantasie im Kopf tragen, für die sie sich erst einmal schämen.

Somit ist der erste Teil einer Telefonsex-Erziehung der, mit dem Sklaven über seine Fantasien zu sprechen und ihm dabei zu helfen, sich “zu trauen”.

Telefon-Erziehung ergänzt sich prima mit Online-Erziehung

Dann kann man am Telefon Aufgaben stellen, den Sklaven verhören und dazu bringen, sich zu offenbaren. Kombiniert mit anderen Möglichkeiten, wie zum Beispiel Webcams, E-Mails oder einem Chat lassen sich so sogar richtige Sessions abhalten, die den Sklaven bei den ersten Schritten in seinen Fetisch hinein helfen. Schließlich kann man die reale Erziehung eines Sklaven und die Transformation zu einem solchen nachhaltig unterstützen.

Telefonsex-Domina und Seelsorgerin

Im Prinzip ist eine Telefon-Domina auch ein bisschen eine Seelsorgerin. Mit mir kann man all das besprechen, was man sich mit seinem Partner oder Freunden niemals trauen würde. Und ich kann Ratschläge geben, bestärken und Fantasien im Kopf wahr werden lassen.

Hilfe bei der Suche nach einer realen Herrin in der Nähe des Sklaven

Schließlich kann ich am Telefon einen Sklaven soweit vorbereiten, dass er es einfacher hat, eine reale Herrin in seiner Nähe zu finden, die ihn dann völlig zu dem macht, was er sich wünscht.

Eine Abrichtung am Telefon ist also ein sehr intensives, zielführendes Erlebnis, dass besonders dann schnell Früchte trägt, wenn die Herrin, die abrichtet, auch genau weiß, was sie tut. Man kann einen Sklaven am Telefon in der Regel nicht sehen und braucht daher besonderes Einfühlvermögen.

Möchtest Du es mal probieren?
Ich führe dich gerne ein in die dunkle Welt deiner eigenen Begierden.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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