Posts Tagged ‘Domina’

Wenn ihr die Herrin anrufen wollt

Freitag, Februar 26th, 2010

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass ihr MICH persönlich und ganz privat zu Hause anruft.

Also überlegt mal selber, wie das so sein könnte! Keine Ahnung? Na dann hier mal ein paar kleine Tipps zum Mitdenken.

Es gibt 4 Möglichkeiten:

1. Ich bin nicht zu Hause, dann stehe ich auf der Homepage und im Yahoo-Messi auf „Nicht verfügbar“….also Anruf sinnlos!

2. Ich bin zwar zu Hause und auch gerne bereit mit Euch zu reden, aber zur Zeit gerade anderweitig beschäftigt (ihr erwartet doch nicht, dass ich täglich 24 Stunden vor dem Telefon hocke und auf Euch warte) Also länger klingeln lassen, denn mein Haus und Grundstück sind groß. Gib mir die Zeit das Telefon erreichen zu können. Dann habe ich auch für Dich die Zeit, die Du Dir wünscht. Wer es überprüfen möchte, ich bin dann auf der HP zwar „grün“ und sichtbar als erreichbar, aber im Yahoo-Messi auf „beschäftigt“.

3. Ich bin in der Nähe des Telefons, dann hebe ich direkt ab, erschreckt also nicht, wenn ich mich sofort melde. :-)

4. Wir sind zu einer bestimmten Zeit verabredet, dann bin ich auch 100% für Dich erreichbar.
Eigentlich doch gar nicht so schwer……oder?

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Dirty Talk

Donnerstag, Februar 25th, 2010

Stehst Du darauf „schmutzige Wörter“ zu hören?
Macht Dich Dirty Talk an?
Erregt es Dich, wenn eine Frau absoluten „Klartext“ mit Dir spricht?
Liebst Du es „harte schmutzige Worte“ auch einer Frau sagen zu dürfen?
Brauchst Du es, genau diese, genauen direkten hemmungslosen Worte für sonst unausgesprochene Wünsche und Sehnsüchte zu hören und zu benutzen?
Dann ruf mich an!
Und wir reden die gleiche Sprache!
Ich lass Dich hören was Du brauchst.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Geschützt: E-mail von meiner Toilette Karlchen an mich

Freitag, Januar 29th, 2010

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Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

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Die Telefonsex-Herrin hat wieder mehr Zeit für ihre Sklaven

Donnerstag, November 19th, 2009

Meine liebe Toilettensklaven, Ponys, TV-Huren und unterwürfigen Diener,

nachdem ich in den letzten Tagen etwas kürzer treten musste, da andere Projekte im Vordergrund standen, habe ich mittlerweile gute Nachrichten für euch: ich bin wieder öfter für euch verfügbar!

Ich freue mich auf wundervolle Sitzungen mit euch, egal, ob ihr mir als menschliche Toilette dient oder als Pony-Girl. Ich freue mich über eure Phantasien und werde sie mit euch ausleben. Sicher nicht immer ganz so, wie ihr zunächst vermuten würdet – denn ich bin eine echte Herrin und ich liebe es, meine Sklaven in jedem Bereich über ihre Grenzen hinauszuführen und ihnen neue Horizonte zu eröffnen. Also ruft mich an, wenn ihr erotische Phantasien der besonderen Art am Telefon erleben möchtet!

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Ein Telefonsex-Verhör mit der Herrin

Dienstag, November 10th, 2009

Ich liebe es, meine Sklaven am Telefon zu verhören. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede – ich kenne diese Tricks und ich kenne mich mit der Psychologie eines Sklaven zu gut aus, um darauf hineinzufallen. Umso härter wird es aber dann für den Befragten!

Zunächst versuche ich ein Verhör durch Strenge und die Authorität meiner Stimme durchzuführen. Wenn dies aber nicht wirkt, greife ich auch zu härteren Verhörmethoden, die dem Sklaven auch körperliche Pein bereiten können. Das reicht von einem Verhör in einer unbequemen Zwangshaltung, über das klassische Knien auf einem scharfkantigen Stück Holz bis hin zur echten Hodenfolter für jede unehrliche Antwort. So ein Verhör unter Schmerzen kann auch am Telefon zu einer sehr unangenehmen und nur noch für mich belustigenden Sache werden. Aber ihr stimmt mir sicher zu, dass ein ungehorsamer Sklave auch nichts anderes verdient hat. *lächel*

Ich werde hier wohl in Kürze einmal ein solches Verhörprotokoll für Euch veröffentlichen, damit ihr wisst, dass man mich nicht belügen kann. Wer bis dahin nicht warten will, sollte mich einfach anrufen und sich von mir verhören lassen!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Meine lieben Toilettensklaven

Samstag, November 7th, 2009

Ich weiß, zurzeit ist Eure Herrin nur selten verfügbar, aber das liegt daran, dass ich viel um die Ohren habe. Daher achtet besonders darauf, wann ich online bin!

Eine schöne Bemerkung eines meiner Toilettensklaven habe ich in meinem Outdoor-Erziehungsblog gefunden:

“Es ist herrlich, Herrin Wiebke als Toilette und als Toilettenpapier zu dienen. Danke Herrin!”

Ihr seht also, dass sich meine Sklaven bei mir sehr wohl und geehrt fühlen, mir als Toilette zu dienen. Mein Toilettenpapier suche ich mir allerdings nach strengen Kriterien aus, also müsst ihr Euch wirklich anstrengen, von mir als solches ausgesucht zu werden.

Erfreut Die Herrin mit Euren Kommentaren und wenn ihr es ernst meint, dann mache ich auch gerne Termine mit euch aus, um eure Gier, mir zu dienen, auch dann vielleicht zu befriedigen, wenn ich normalerweise offline bin. Aber das müsst ihr euch wirklich verdienen, meine lieben Sklaven. *lächel*

Telefonsex-Herrin Wiebke
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