Posts Tagged ‘BDSM’

Mein Sklaven-Wochenende

Montag, August 16th, 2010

Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.

Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:

  • eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang
  • einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)
  • ein Schnapsglas
  • einen Ledergürtel
  • eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)
  • ein paar Kondome
  • Alufolie
  • Frischhaltefolie
  • einen Edding-Stift
  • eine Webcam

Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*

Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.

Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.

Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.

Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte

0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

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Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe IV

Freitag, Juni 18th, 2010

Nun bekam er seine Einweisung, was wir von ihm erwarteten.
Frühstück um 9, Mittag um 12 Abendessen um 19 Uhr, den Abwasch erledigen, aufräumen, Betten machen, den Kater versorgen und mit ihm Kuscheln , Blumen gießen, Staub wischen und Saugen und …und…und vor Allem: unsere ihm zugerufenen Wünsche sofort und vorrangig zu erledigen das andere aber zeitgleich zu erledigen und nichts zu vernachlässigen. ( Ist doch für jede Frau ein Klacks)
An diesem Abend durfte er sich sofort noch darin üben. Er hatte die Aufgabe jeder von uns ein Glas Sekt auf einem Tablett zu servieren.
Die ersten zwei Anläufe schlugen fehl und die Gläser gingen zu Boden.
Das sah schon mal ganz nach Zusatzstrafe aus „gg“
Für uns war ein lustiger Abend und als wir merkten, dass es mit dem Laufen unserer Zofe nicht so richtig klappt befahl ich ihm, über Nacht das Gehen zu üben.
Wir legten uns dann hin und hörten dem Geklapper der Schuhe und dem vor sich hin schimpfenden Tom belustigt zu, bis wir einschliefen.
Am nächsten Morgen, pünktlich um neun, war der Frühstückstisch dann aber perfekt gedeckt und es roch nach frischem Kaffee.
Unsere Zofe klagte über seine Füße, und ob wir ihm nicht die Schuhe abnehmen könnten.
Doch wir dachten nicht daran, denn wir sagten ihm, dass die Männerwelt nun mal erwartet, dass wir Damen immer sexy gestylt und hoch erotisch aussehen.
(Im Normalfall auf Dauer im täglichen Leben ja wirklich recht schwierig umzusetzen, aber das nur mal so am Rande zum Thema Kopfkino)
Also behielt er seine Schuhe an und er bekam noch ein „Kettchen“ zwischen die Unterschenkel, das wir um seine Knöchel ebenfalls fest verschlossen. Nun konnte er nur noch ganz kleine Schritte machen und stakste nicht mehr wie ein Storch umher.
Sichtlich fiel es ihm sehr schwer, denn nun dauerte alles noch mal so lange. So musste er nun die Hausarbeit erledigen…kochen, putzen, abwaschen usw. sexy gestylt und hocherotisch….lach .
Aber mit dem Staubwedel in der Hand und beim Fensterputzen machte er wirklich eine sehr nette Figur, irgendwie sah er sogar bezaubernd aus.
Nachdem er sich soweit mit seinem Outfit arrangiert hatte, und auch nicht mehr ständig stolperte bekam unsere kleine Zofe noch eine hohe Halskrause umgelegt, damit er seine Füße nicht mehr sehen konnte. Wir amüsierten uns prächtig, was doch so für Ungemach passieren kann, wenn man kleine Gemeinheiten einbaut.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Keuschhaltung an Ostern

Mittwoch, April 7th, 2010

Einer meiner Sklavenanwärter bat mich das Osterfest bei mir verbringen zu dürfen.
Sein innigster Wunsch?… das ich seine Schlüsselherrin werde.
Natürlich, immer wieder gerne, ich habe schon viele Keuschheitsgürtelschlüssel in meinem Schlüsselkasten und bereits einen zweiten daneben aufhängen lassen. Alle Schlüssel schön ordentlich mit Namen und Datum versehen „g“
Also Termin Ostersamstag, 16:00 Uhr.
Tatsächlich! pünktlich auf die Minute (ich liebe das) klingelte es an der Tür.
Ich öffnete ihm und befahl ihm sich zu entkleiden, nieder zu knien, sich die Hände mit Handschellen auf den Rücken zu fesseln und auf mich zu warten.
Nach einer halben Stunde Wartezeit, ging ich zu ihm und zog ihm eine Maske, die nur mit Mund -und Nasenöffnung versehen war über.
Danach führte ich ihn in mein Wohnzimmer, das schon richtig für die Feier geschmückt war.
Dort fesselte ich ihm die Hände nach oben an die Decke und an den Füßen befestigte ich eine 1,20 m breite Spreizstange.
Danach bekam er noch einen aufblasbaren Trichterknebel verpasst.
Aber wir haben ja Ostern.
Also holte ich meine große Kiste mit Osterdekoration vom Boden
Was ich sonst auf Sträuße im Zimmer und an Büschen im Garten verteile hängte ich jetzt an meinen „Osterhasen“…kleine Vögel, Ostereier, Blumengirlanden…
So ein lebender Osterbaum sieht richtig schick aus.
Aber irgendetwas fehlte noch….ich hatte da aber so meine Idee.
Seine Eier band ich mit einem schmalen Lederbändchen ab und hängte ein kleines Gewicht daran.
Ich befahl ihm, sich zu bewegen, um das Pendel in Schwingung zu bringen.
So nach und nach machte ich schwerere Gewichte ran.
Kurz vor sechs kam dann meine Freundin wie besprochen und als sie eintrat, lachte sie aus voller Brust und fragte, wo ich diesen außergewöhnlichen Osterstrauß wohl erstanden habe.
Wir haben dann gemütlich gegessen und wenn mein Sklave aufhörte das Pendel zu bewegen, jagte ich eine frisch aus dem Garten abgeschnittene Gerte über seinen blanken ….
Gegen sieben, waren wir fertig mit essen und in Laune die Prozedur und mein Werk gemeinsam zu vollenden.
Schließlich war ja Ostern!
Und was macht man zu Ostern in gemütlicher Runde????
Richtig…Eier bemalen!
Zwei standen ja zur Verfügung „gg“
Also erst einmal habe ich sie sorgfältig rasiert, meine Freundin legte inzwischen die Körpermalfarben zurecht. Mit schönen weichen langhaarigen Pinseln haben wir uns dann künstlerisch betätigt.
Gegen 22 Uhr bekam er zur Belohnung seinen KG angelegt. Das war nicht so ganz einfach…lach, und wir mussten mehrere Versuche starten und mehrmals „Hand anlegen“ bis wir sein „Bestes Stück“ eingepackt und sicher verschlossen hatten.
Die offizielle Feierstunde war damit gekommen.
An den Gewichten habe ich noch einen Löffel befestigt und ihm einen Topf zwischen die Beine gestellt.
Eine „Osterglocke „ sozusagen.
Jetzt ging es richtig los, er hatte ja lange genug Zeit zum üben und den Hüftschwung richtig gut raus.
Ja, Übung macht den Meister und wenn er fünf Mal den Topf traf, bekam er auch einen Schluck NS-Sekt als Belohnung.
Wir amüsierten uns prächtig, denn den Topf rückten wir ab und an weiter weg.
Seine Aufgabe bestand darin, das Osterfest einzuläuten.
Er gab sich redliche Mühe, das wie befohlen fünf Minuten durchzuhalten.
Geschafft hat er es zwar nicht und ich sagte ihm, dass wir das bis zum nächsten Osterfest noch üben werden und bevor er das nicht perfekt beherrscht nicht mehr aus seinem KG entlassen wird.
Wir haben ihn von Fesseln und Knebeln befreit. Dabei mussten wir ihn stützen, damit er uns nicht zusammenbricht, ganz behutsam haben wir ihn auf den Teppich gelegt, aber nur um ihn gleich darauf den Befehl zu erteilen sich hinzuknien. Seine bunten Eier passten jetzt wunderbar in einen Humbler, den wir ihm anlegten und festschraubten. Schließlich hatte Ostern ja erst begonnen „gg“

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?

Montag, März 22nd, 2010

Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM – beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!

Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!

Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*

Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.

Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.

Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock & Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.

Ich glaube, ich bin eine gute Herrin – real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*

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Die Toiletten-Sklaven-Box

Samstag, Februar 20th, 2010

Eine besonders tolle und auch ein wenig gemeine Erfindung ist wohl die Toilettenbox für das perfekte Training von Toilettensklaven.

Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Vorrichtung, die von der Grundform her einer Schachtel entspricht. Diese hat sowohl an einer Seite als auch am oben ein großes Loch. Durch das Seitliche kann der Toiletten-Sklave seinen Kopf hindurchstecken, mit dem Gesicht nach oben. So ist das Loch im Deckel der Box genau über ihm.

Dieses obere Loch kann für die Bequemlichkeit der Herrin entsprechend gestaltet werden: zum Beispiel mit einem Toilettendeckel oder einem weitaus bequemeren Sitz. So hat die Herrin jeden Komfort und die menschliche Toilette einen himmlischen Ausblick auf das, was von oben kommen wird. *lächel*

Der Kopf des Sklaven kann in der Box noch zusätzlich fixiert werden. Gerade am Anfang und bei besonders widerspenstigen Subjekten ist das auch zu empfehlen. Dabei wird die Stirn und der Hals mit Bändern fixiert, so dass er den Kopf nicht mehr zur Seite drehen kann. In ganz besonderen Fällen empfiehlt es sich sogar, dem Sklaven einen Ringknebel oder gar einen Trichter einzusetzen. So entgeht im mit Sicherheit kein Tropfen. *lächel*

Die Herrin kann sich dann genüßlich auf die Schachtel setzen und ihren Sklaven entsprechendes Training zuteil werden lassen.

Ein Beispiel für eine solche selbstgebaute Box habe ich in einem anderen Blog gefunden. (Leider auf Englisch!)

Hast Du Interesse an so einer Abrichtung? Ist das eine Fantasie, die dich geil macht? Dann ruf mich doch an!

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CBT: Cock and Ball Torture, Hodenfolter am Telefon

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Ich liebe es, die Hoden und den Schwanz eines Sklaven zu quälen. Auch am Telefon ist das sehr gut möglich und ich liebe es, dabei zuzuhören, wie er voller Schmerz und Lust stöhnt und um Gnade winselt. Aber wir beide wissen genau, dass es nicht Gnade ist, die du willst, oder? *lächel*

CBT-Telefonsex ist eine Form des BDSM. CBT steht für Cock and Ball Torture und ist eine agressivere Form des BDSM-Rollenspiels. Auf deutsch könnte man es etwa mit Schwanz- und Hodenfolter übersetzen. Ich nenne es der Einfachheit halber jetzt mal nur Hodenfolter. Eine solche Telefonsex-Session spricht vor allem Männer an, die Lust gewinnen, wenn man ihren Genitalen Schmerzen zufügt. Sie erreichen dadurch oft ein intensiveres Orgasmuserlebnis. Hodenfolter-Telefonsex ermöglicht es einem Anrufer, mit diesem Fetisch erst einmal im Privaten zu experimentieren und nur so weit zu gehen, wie er es ertragen kann. Aus einer solchen Telefonsex-Session kann er Erfahrungen ziehen, die er später vielleicht mit der eigenen Partnerin oder auch in einem Dominastudio in die Realität umsetzt. Durch meine professionelle Anleitung kann ich ihn dazu bringen, den Schmerz länger und intensiver zu ertragen um dann schließlich erlöst zu werden.

Die Herrschaft über den Schmerz und die Dominanz, die ich dabei ausübe, ist ein wesentlicher Bestandteil von Hodenfolter-Rollenspielen.

Wenn Du mehr wissen möchtest, finden sich auch ind er Wikipedia einige Informationen rund umd as Thema Hodenfolter.

Bist du neugierig geworden? Dann ruf mich an!

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Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

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