Posts Tagged ‘Abrichtung’

Mein Sklaven-Wochenende

Montag, August 16th, 2010

Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.

Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:

  • eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang
  • einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)
  • ein Schnapsglas
  • einen Ledergürtel
  • eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)
  • ein paar Kondome
  • Alufolie
  • Frischhaltefolie
  • einen Edding-Stift
  • eine Webcam

Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*

Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.

Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.

Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.

Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte

0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

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Erniedrigung eines Sklaven

Freitag, Juni 25th, 2010

Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile zu lesen.

Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven

Wenn Euch die Phantasien gefallen, dann ruft mich an, ich reite auch gerne neue Sklaven ein *g*

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Eine Erziehung zur Zofe – Feminisierung am Telefon

Montag, Mai 3rd, 2010

Seit einer geraumen Zeit telefoniere und chatte ich mit einem devoten Mann, nennen wir ihn Tom, der den innigsten Wunsch hat sich als Frau fühlen zu können, eine TV-Hure zu werden oder zur TV-Zofe erzogen zu werden.
Nach vielen Telefonaten und Chats hatte Tom so viel Vertrauen, auch seine Cam dabei laufen zu lassen. Ich konnte ihn also beobachten und stellte fest, dass er nicht nur wie mir schon bekannt sehr nett und liebenswürdig war, sondern auch wirklich gute Eigenschaften und Voraussetzungen für seine weibliche Rolle hatte.
Da Tom mich immer wieder bat ihm auch ein reales Spiel und nicht nur Online zu ermöglichen. Bat ich meine Tante und eine sehr gute Freundin um Mithilfe. Beide sagten mit voller Begeisterung wieder einmal sofort zu.
Ich versprach Tom, mit ihm ein reales Rollenspiel zu machen.
Dafür sollte er aber wenigstens drei Tage Zeit haben.
So vereinbarten wir einen Termin im Frühjahr und das Spiel konnte beginnen.
Tom bekam am sehr („gg“) frühen Morgen des ersten Tages die Anweisung sich mit einem Auto in ein von mir bestimmtes Waldgebiet bringen zu lassen. Dort das Fahrzeug wegzuschicken sein Handy eingeschaltet zu lassen und auf weitere Anweisungen zu warten.
Dann dirigierten wir ihn per Handy und Zettel in die verschiedensten Richtungen und beobachtete ihn dabei, ob er auch wirklich alleine gekommen war. grins
Auf einer kleinen idyllischen Lichtung bekam Tom den Befehl, sich sofort komplett zu entkleiden und alles in die schon dort abgelegte Tüte zu stecken. Es war interessant ihn dabei zu beobachten. Tom schien irritiert, verwirrt, verlegen…..ja wirklich, richtig schüchtern. Immer wieder sah er sich nach allen Richtungen um, tat aber brav das ihm Befohlene.
Total nackt dirigierten wir ihn weiter, er sah sich noch ein paar mal nach der Kleidertüte um und schien immer wieder zu zögern, sich wirklich weiter auf dieses Abenteuer einzulassen.
Aber das doch inzwischen gefasste Vertrauen zu mir oder doch nur die Neugierde (lach )siegte, und er ging den angewiesenen Weg und ließ all seine persönlichen Dinge auf der Lichtung zurück.

Weiter ging es durch den Wald, an einem kleinen See stand eine Bank, vor der sollte er sich niederknien und sich die Hand- und Fußschellen anlegen, die dort platziert waren. Das machte er sehr brav und wir ließen ihn dort (zur Belohnung) einfach eine ganze Weile schmoren.
Plötzlich ließen wir ihn Stimmen hören…lach.
Zwei Joggerinnen liefen um den See
Ich beobachtete Tom und konnte mir kaum das laute Loslachen verkneifen. Hihi der Arme wusste nicht wohin mit sich und seiner Blöße …und die Fesselungen???? Wenn er jetzt bemerkt wird!!!???!!! Was passiert, wie soll er es erklären??? …..sollte er es nun erregend finden oder eher das Gegenteil??? Ich konnte das Wechselbad der Gefühle sehr deutlich erkennen.
Er hoffte ganz sicher, dass die Damen ihn nicht bemerken würden, lach, aber das war natürlich ganz und gar nicht der Fall.
Bei ihm angekommen, blieben sie vor ihm stehen und musterten ihn. GENAUESTENS, man könnte schon sagen sie inspizierten den total verwirrten Tom. Dann begannen die Beiden ihn zu verspotten und auszulachen. Tom stammelte etwas von „hierher bestellt und nicht abgeholt“ oder so.
Die beiden meinten dann, er käme Ihnen gerade Recht.
Tom bekam eine Maske über den Kopf gezogen und wurde mehrmals im Kreis gedreht. Somit hatte er jegliche Orientierung verloren.

Die beiden zerrten ihn bis zu einem Weg, auf dem ich mein Auto geparkt hatte.
Wir verpackten ihn in den Kofferraum und legten ihm noch einen schönen festen Knebel an.
Wir konnten genau sehen, wie sehr ihn das alles erregte, es war schon fast ein wenig „brenzlich“
Aber dafür gibt es ja Hilfsmittel…..das Wasser aus dem kleinen See war noch sehr kalt …und es tat seinen Dienst. „gg“
So fuhren wir ihn in ein kleines Häuschen mitten im Wald gelegen, das ich extra angemietet hatte.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Meine Erziehung zum Baby von M….(V)

Mittwoch, April 28th, 2010

Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.
Marie half mir beim Ankleiden.
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.

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Meine Erziehung zum Baby von M….(IV)

Montag, April 26th, 2010

Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich.
dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama!
Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein.
Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las mir Geschichten vor.
Nach einer Weile nahm es mir die Gedanken.
Es muss wohl der Sonntag dann schon gewesen sein, als ich wieder liebevoll geweckt wurde.
Diesmal konnte ich schon leichter meine Blase entleeren. Beim Wechsel der Windel sagte Marie, Mama würde sich freuen, wenn Du auch mal kackern würdest.
Nein das muss nun wirklich nicht auch noch sein! Ich nahm mir vor, das zu unterdrücken bis das Wochenende vorbei ist.
Da in diesem Raum keine Uhr vorhanden war, konnte ich auch nicht bestimmen, was für ein Tag heute war.
So bekam ich immer meinen Brei und meine Flasche. Mir wurde langsam richtig langweilig und so rief ich ständig nach Mama oder Marie.
Das war aber keine gute Idee! Mama verpasste mir wieder den Knebel so fest und bekam ihn nur noch zu den Mahlzeiten entfernt und immer wenn sich die Tür aufgetan hat, dachte ich, nun ist es geschafft. nein es kam noch schlimmer.

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Meine Erziehung zum Baby von M….(II)

Freitag, April 23rd, 2010

Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen.
Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen.
Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand.
Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen.
Ich musste mich auf das Bett legen und sie fixierte meine Füße an den Gittern fest.
Danach zog sie mir Fäustlinge aus Gummi über, die sehr eng waren und versah diese mit jeweils einem Schloss.
In den Rücken schob sie mir einige Kissen, so dass ich sitzen konnte und die Hände band sie ebenfalls an die Stäbe.
Sie sagte, wenn Du Pipi machen musst, dann wirst du das schon in die Windel machen müssen.
Oh nein, dachte ich! „Niemals“, rutschte es aus mir raus und meine Herrin schaute mich streng an. “Oh doch, das wirst Du”!
Sie schob mir einen großen Schnuller in den Mund und sagte “Wehe Du spukst ihn aus”!
Dann ging sie zur Tür und rief ” Marie ist das Frühstück für den kleinen fertig?”
Es dauerte nicht lang, bis Marie in der Tür erschien und gab der Herrin eine große Flasche mit einem Sauger oben drauf.
ich konnte sehen, das Milch oder so was Ähnliches in der Flasche war.
Sie nahm mir den Schnuller aus dem Mund und steckte den Sauger rein. ich wehrte mich vehement, denn der Druck in der Blase war schon heftig genug und wenn ich jetzt noch mehr trinke, wird es noch viel schlimmer, dachte ich.

es geht weiter…….ein andermal!

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Telefonsex-Herrin Wiebke erzieht mich als Baby

Donnerstag, April 22nd, 2010

meine Erziehung zum Baby
von M…

wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin.
Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein.
Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand.
Marie, die Zofe, forderte mich auf, mich zu entkleiden und zeigte mir die Dusche.
Wie verlangt entkleidete ich mich und ging duschen. Ich beeilte mich, denn ich war guter Hoffnung, dass meine Herrin mir heute noch eine Session zukommen lässt. Doch ich wusste nicht, was sie im Sinn hat. Sie meinte nur, ich soll mich überraschen lassen, denn sie wusste dass ich oftmals ein störrischer und aufmüpfiger Sklave bin.
Also fertig mit duschen, betrat ich wieder das Zimmer. Auf dem Boden war jetzt noch eine Decke ausgebreitet.
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass meine Herrin ins Zimmer getreten war.
Völlig überrascht herrschte sie mich an, ich solle mich auf die Decke legen. So kenne ich Sie nicht!
Marie verband mir vorher noch die Augen und schon lag ich auf der Decke.
Man legte mir einen KG an und windelte mich wie ein Baby.
Damit konnte ich nun gleich gar nichts mehr anfangen. Was hatte die Herrin vor? ich war total planlos.
Danach sperrte sie mich in den engen Käfig und band meine Hände an die Gitterstäbe rechts und links fest.
Am Käfig stellte Marie noch eine Flasche Wasser hin, wo sie einen dünnen Schlauch rein steckte und am Gitter befestigte, so das ich
an was zu trinken kam. Sie erklärte mir wo dieser ist und dann ließ man mich allein. Kein Ton war mehr zu vernehmen und so hing ich meinen Gedanken nach.
Ich dachte, das die Windel nur zur Sicherheit für die Nacht wäre und malte mir den nächsten Tag in Gedanken schon aus, wie er werden würde.
Dabei bekam ich einen sehr starken Orgasmus und war froh, die Windel drum zu haben.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch wach war und wie viel ich von dem Wasser getrunken hatte.
Irgendwann schlummerte ich doch irgendwie ein, in dieser unbequemen Situation.
Fortsetzung…..morgen

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Mein Schoßhündchen Nero

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Lächel,……wirklich ein süßer kleiner Wauzi mit einem so großem Namen!
Als er sich das erste mal am Telefon zu einer Dogplay-Telefonsex-Session vorstellte, dachte ich an einen riesigen schwarzen Kampfhund.
Aber nein, ein kleines, süßes verschmustes und verspieltes Hündchen ist dieser Nero. Er will immer nur auf meinen Schoß, gekuschelt und getreichelt werden, mit Frauchen schmusen. Ein kleiner, wilder Schlingel also, mit riesigen dicken Böllerchen und einer langen „Rute“.
Legt sich vor Frauchen auf den Boden und will am „Bauch“ (*g*) gestreichelt werden, strampelt dabei mit den kleinen Hundepaddelbeinchen in der Luft herum und fühlt sich pudelwohl. Wird er gerade mal nicht beachtet, dann schubbert er sich an Frauchens Bein und bettelt um Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Für diesen Lümmel suche ich dringend eine süße, kleine heiße Hundedame die sich gerne bespielen lässt, denn mein Nero hat mir verraten, dass er viele süße, liebe, kleine Welpen basteln möchte bzw. die Machart so toll findet. Wer kann da helfen?

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Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Mein Telefonsex-Hündchen lernt einen neuen Trick

Samstag, Dezember 5th, 2009

Mein kleines Telefonsex-Hündchen hat heute einen neuen Trick gelernt und zwar das Holen eines Stöckchens. Dazu inspiriert hat mich mein kleiner Verhör-Sklave und der Kochlöffel. Eigentlich ist Stöckchenholen ja ein einfacher Trick für Hunde, aber menschliche Hunde haben damit doch besondere Probleme, verursacht durch die Anatomie des menschlichen Gebisses.

Als ich mein Hündchen am Telefon hatte, sollte es mir erst einmal freudig kläffend einen Kochlöffel aus der Küche holen. Dazu durfte er noch seine Pfötchen benutzen, denn ungeübt einen Kochlöffel aus einer Besteckschublade mit den Zähnen zu holen, ist doch arg schwer. Dann durfte er den Löffel in den Mund nehmen und brav Männchen machen. Es klang lustig, als er so versuchen musste, zu bellen!

Als nächste ließ ich Ihn den Löffel dann selber werfen. Ich hörte es richtig scheppern, als mein Hündchen in seiner Aufregung wohl eine Kommode getroffen hatte. Dann kam das Schwierigste: den Löffel mit den Zähnen vom Boden aufzuheben! Ich ließ ihn auf allen Vieren (besser gesagt auf allen Dreien, er musste den Höhrer ja noch halten, hihi) zu dem Löffel krabbeln und dann musste er es versuchen: immer und immer wieder! Denn das “Stöckchen” knallte immer wieder auf das Parkett was schön schepperte. Ich beschimpfte ihn dabei und nannte ihn einen Nichtsnutz bis er es dann endlich hinbekam. Aber das war ja erst der Anfang und so ließ ich ihn es in der Telefonsex-Session immer wieder üben, bis er es schaffte, den Löffel schon beim ersten Mal aufzuheben. Brav gemacht hat er das und so bekam er am Ende auch eine Belohnung.

Probiert es selber doch einmal zu Hause aus, ihr kleinen Hündchen und ruft mich an, damit ich Euch den Trick beibringen kann!

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