Archive for the ‘Telefonsex Herrin’ Category

Meine Erziehung zum Baby von M….(III)

Sonntag, April 25th, 2010

Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton ” Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken” und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte ” Da wird sich Deine Mama aber freuen” und verlies lachend das Zimmer.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Meine Erziehung zum Baby von M….(II)

Freitag, April 23rd, 2010

Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen.
Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen.
Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand.
Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen.
Ich musste mich auf das Bett legen und sie fixierte meine Füße an den Gittern fest.
Danach zog sie mir Fäustlinge aus Gummi über, die sehr eng waren und versah diese mit jeweils einem Schloss.
In den Rücken schob sie mir einige Kissen, so dass ich sitzen konnte und die Hände band sie ebenfalls an die Stäbe.
Sie sagte, wenn Du Pipi machen musst, dann wirst du das schon in die Windel machen müssen.
Oh nein, dachte ich! „Niemals“, rutschte es aus mir raus und meine Herrin schaute mich streng an. “Oh doch, das wirst Du”!
Sie schob mir einen großen Schnuller in den Mund und sagte “Wehe Du spukst ihn aus”!
Dann ging sie zur Tür und rief ” Marie ist das Frühstück für den kleinen fertig?”
Es dauerte nicht lang, bis Marie in der Tür erschien und gab der Herrin eine große Flasche mit einem Sauger oben drauf.
ich konnte sehen, das Milch oder so was Ähnliches in der Flasche war.
Sie nahm mir den Schnuller aus dem Mund und steckte den Sauger rein. ich wehrte mich vehement, denn der Druck in der Blase war schon heftig genug und wenn ich jetzt noch mehr trinke, wird es noch viel schlimmer, dachte ich.

es geht weiter…….ein andermal!

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Telefonsex-Herrin Wiebke erzieht mich als Baby

Donnerstag, April 22nd, 2010

meine Erziehung zum Baby
von M…

wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin.
Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein.
Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand.
Marie, die Zofe, forderte mich auf, mich zu entkleiden und zeigte mir die Dusche.
Wie verlangt entkleidete ich mich und ging duschen. Ich beeilte mich, denn ich war guter Hoffnung, dass meine Herrin mir heute noch eine Session zukommen lässt. Doch ich wusste nicht, was sie im Sinn hat. Sie meinte nur, ich soll mich überraschen lassen, denn sie wusste dass ich oftmals ein störrischer und aufmüpfiger Sklave bin.
Also fertig mit duschen, betrat ich wieder das Zimmer. Auf dem Boden war jetzt noch eine Decke ausgebreitet.
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass meine Herrin ins Zimmer getreten war.
Völlig überrascht herrschte sie mich an, ich solle mich auf die Decke legen. So kenne ich Sie nicht!
Marie verband mir vorher noch die Augen und schon lag ich auf der Decke.
Man legte mir einen KG an und windelte mich wie ein Baby.
Damit konnte ich nun gleich gar nichts mehr anfangen. Was hatte die Herrin vor? ich war total planlos.
Danach sperrte sie mich in den engen Käfig und band meine Hände an die Gitterstäbe rechts und links fest.
Am Käfig stellte Marie noch eine Flasche Wasser hin, wo sie einen dünnen Schlauch rein steckte und am Gitter befestigte, so das ich
an was zu trinken kam. Sie erklärte mir wo dieser ist und dann ließ man mich allein. Kein Ton war mehr zu vernehmen und so hing ich meinen Gedanken nach.
Ich dachte, das die Windel nur zur Sicherheit für die Nacht wäre und malte mir den nächsten Tag in Gedanken schon aus, wie er werden würde.
Dabei bekam ich einen sehr starken Orgasmus und war froh, die Windel drum zu haben.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch wach war und wie viel ich von dem Wasser getrunken hatte.
Irgendwann schlummerte ich doch irgendwie ein, in dieser unbequemen Situation.
Fortsetzung…..morgen

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Was bin ich eigentlich für eine Telefonsex-Herrin?

Montag, März 22nd, 2010

Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM – beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!

Telefonsex-Herrin Wiebke schaut Dir in die Augen!

Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*

Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.

Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.

Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock & Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.

Ich glaube, ich bin eine gute Herrin – real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*

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Telefonsex-Toilettensklaven

Sonntag, März 21st, 2010

Viele meiner Telefonsex-Anrufer sind von der Phantasie erregt, als Toilettensklaven gehalten zu werden. Dabei handelt es sich um sexuelle Praktiken, die allgemein sicher eher auf Abscheu stoßen und die mancher als “pervers” ansehen würde. Bedenkt man aber, dass es soga Eigen-Urin-Therapien gibt, die als heilsam angesehen werden, relativiert sich das schnell wieder.

Heute habe ich durch Zufall die Serie “Shogun” auf Arte gesehen. In einer Szene urinierte ein Samurai auf den britischen Navigator als Zeichen der Überlegenheit. Das hat mich zu desem Artikel inspiriert. Natursekt-Spiele und speziell das Abrichten von Toilettensklaven hat sehr viel mit Unterwerfung und Demütigung zu tun. Einer Herrin wie mir als Toilettensklave zu dienen, ist die ultimative Form der Erneidrigung. Genau darum geht es bei den Spielen mit dem sogenannten Natursekt.

Am Telefon kann ich in einer Natursekt-Session natürlich nur zuhören und eure Phantasien im Gespräch befriedigen. Aber sie können für meine Anrufer eine erste Möglichkeit sein, sich mit ihren Toilettensklaven-Phantasien zu offenbaren. Ich mag es besonders, wenn ich mit unerfahrenen Anfängern, sozusagen Jungfrauen auf diesem Gebiet eine heiße Telefonsex-Session abhalten kann. Vielleicht bringe ich so den ein oder anderen sogar dazu, sich seiner Partnerin anzuvertrauen und eine neue private Ära der Sexualität zu starten.

Also ruft mich an, wenn ihr neugierig seid, wenn ihr Phantasien habt und euch nicht traut sie umzusetzen oder wenn ihr bereits erfahrene Toilettensklaven seid, die sich bei mir bewerben wollen.

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Wenn ihr die Herrin anrufen wollt

Freitag, Februar 26th, 2010

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass ihr MICH persönlich und ganz privat zu Hause anruft.

Also überlegt mal selber, wie das so sein könnte! Keine Ahnung? Na dann hier mal ein paar kleine Tipps zum Mitdenken.

Es gibt 4 Möglichkeiten:

1. Ich bin nicht zu Hause, dann stehe ich auf der Homepage und im Yahoo-Messi auf „Nicht verfügbar“….also Anruf sinnlos!

2. Ich bin zwar zu Hause und auch gerne bereit mit Euch zu reden, aber zur Zeit gerade anderweitig beschäftigt (ihr erwartet doch nicht, dass ich täglich 24 Stunden vor dem Telefon hocke und auf Euch warte) Also länger klingeln lassen, denn mein Haus und Grundstück sind groß. Gib mir die Zeit das Telefon erreichen zu können. Dann habe ich auch für Dich die Zeit, die Du Dir wünscht. Wer es überprüfen möchte, ich bin dann auf der HP zwar „grün“ und sichtbar als erreichbar, aber im Yahoo-Messi auf „beschäftigt“.

3. Ich bin in der Nähe des Telefons, dann hebe ich direkt ab, erschreckt also nicht, wenn ich mich sofort melde. :-)

4. Wir sind zu einer bestimmten Zeit verabredet, dann bin ich auch 100% für Dich erreichbar.
Eigentlich doch gar nicht so schwer……oder?

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Dirty Talk

Donnerstag, Februar 25th, 2010

Stehst Du darauf „schmutzige Wörter“ zu hören?
Macht Dich Dirty Talk an?
Erregt es Dich, wenn eine Frau absoluten „Klartext“ mit Dir spricht?
Liebst Du es „harte schmutzige Worte“ auch einer Frau sagen zu dürfen?
Brauchst Du es, genau diese, genauen direkten hemmungslosen Worte für sonst unausgesprochene Wünsche und Sehnsüchte zu hören und zu benutzen?
Dann ruf mich an!
Und wir reden die gleiche Sprache!
Ich lass Dich hören was Du brauchst.

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CBT: Cock and Ball Torture, Hodenfolter am Telefon

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Ich liebe es, die Hoden und den Schwanz eines Sklaven zu quälen. Auch am Telefon ist das sehr gut möglich und ich liebe es, dabei zuzuhören, wie er voller Schmerz und Lust stöhnt und um Gnade winselt. Aber wir beide wissen genau, dass es nicht Gnade ist, die du willst, oder? *lächel*

CBT-Telefonsex ist eine Form des BDSM. CBT steht für Cock and Ball Torture und ist eine agressivere Form des BDSM-Rollenspiels. Auf deutsch könnte man es etwa mit Schwanz- und Hodenfolter übersetzen. Ich nenne es der Einfachheit halber jetzt mal nur Hodenfolter. Eine solche Telefonsex-Session spricht vor allem Männer an, die Lust gewinnen, wenn man ihren Genitalen Schmerzen zufügt. Sie erreichen dadurch oft ein intensiveres Orgasmuserlebnis. Hodenfolter-Telefonsex ermöglicht es einem Anrufer, mit diesem Fetisch erst einmal im Privaten zu experimentieren und nur so weit zu gehen, wie er es ertragen kann. Aus einer solchen Telefonsex-Session kann er Erfahrungen ziehen, die er später vielleicht mit der eigenen Partnerin oder auch in einem Dominastudio in die Realität umsetzt. Durch meine professionelle Anleitung kann ich ihn dazu bringen, den Schmerz länger und intensiver zu ertragen um dann schließlich erlöst zu werden.

Die Herrschaft über den Schmerz und die Dominanz, die ich dabei ausübe, ist ein wesentlicher Bestandteil von Hodenfolter-Rollenspielen.

Wenn Du mehr wissen möchtest, finden sich auch ind er Wikipedia einige Informationen rund umd as Thema Hodenfolter.

Bist du neugierig geworden? Dann ruf mich an!

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Mistress Ines und meine Stimme

Sonntag, Februar 14th, 2010

Hallo Ihr Lieben,

wundert Euch nicht, wenn ihr meine Stimme zur Zeit auch dann hört, wenn ihr eigentlich bei meiner ehemaligen Kollegin Masturbatrix Ines anruft. Sie hat aufgehört und nun klafft da eine kleine Lücke. Das Telefon wurde auf mich umgestellt und so kommt es, dass ihr bei mir heraus kommt, obwohl ihr eine heiße Telefonsex-Session mit Ines erwartet habt. Auf ihrem Blog ist aber auch angekündigt, dass sie nicht mehr da ist. So lange es keine neue Masturbation Mistress gibt, landet ihr dann bei mir. Ich werde euch aber auch gerne begrüßen und eure Fantasien bedienen.

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Telefonsex-Session für mein Windelbaby

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Nasse Windeln, Du kleines süßes Schweinchen ? Wieder alles vollgepullert? Na dann komm…Mami kümmert sich sofort um Dich!
So leg Dich schön hin….igitt bist Du nass und das ist ja nicht mal alles…da quillt ja noch viel mehr aus Deinem Gummihöschen…..so ein kleiner Stinker. Na komm ….Mami steckt Dir erst einmal Deinen Nuckel in das kleine Mäulchen. So und jetzt ….hoch mit dem Popo.
Die Gummihose ausziehen und die nassen Windeln abmachen…..Ja…das gefällt Dir, ich weiß. Mami krabbelt ein wenig am Bauch….. und nun schön aufpassen Baby, nicht runterfallen, Mami holt die Schüssel mit Wasser…warmes Wasser mit Babyschaumbad und das Schwämmchen ……so nun mal her mit dem kleinen süßen Stinkepopo und dem nassen Pullermann….Mami macht alles sauber……brav Baby……schön stillhalten….nun abtrocknen…ja ganz gründlich….alles sauber und trocken….hmmmm kleines lecker –schnuffel-Baby…..jetzt die Creme, rauf auf den Bobs und den kleinen Schnuller und die Eierchen….jaaaa, alles brav einchremen. Fein, kleiner weißer Popo, nun machen wir noch Puder drauf…ja Baby überall hin….Du lachst, krabbelt das? Ja, Schatzilein, das ist schön.
So und nun die neue trockene warme Windel, mein Racker, her mit dem kleinen Ärschchen…alles wieder schön verpacken…wohlfühlen mein Baby.
Und wenn Du ungezogen bist, mein Schatz, dann bleibt die nächste vollgemachte Windel einfach um … solange Mami will. *g*

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