Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2
Sonntag, Dezember 6th, 2009Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1
Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.
Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?
Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.
TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?
TS: Naja, ich kam viel zu früh.
(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)
TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?
TS: Ja, das ist besser.
TSW: Besser als echter Sex?
TS: Ja, für mich schon.
TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?
TS: Ja Herrin, ich weiß.
TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?
TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.
TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.
TS: Danke, Herrin.
(Er ist hörbar erleichtert.)
TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?
TS: Ja, Herrin, das werde ich.
TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.
TS: Ja, Herrin.
Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!
Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen