Archive for the ‘Meine Sklaven’ Category
Donnerstag, April 22nd, 2010
meine Erziehung zum Baby
von M…
wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin.
Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein.
Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand.
Marie, die Zofe, forderte mich auf, mich zu entkleiden und zeigte mir die Dusche.
Wie verlangt entkleidete ich mich und ging duschen. Ich beeilte mich, denn ich war guter Hoffnung, dass meine Herrin mir heute noch eine Session zukommen lässt. Doch ich wusste nicht, was sie im Sinn hat. Sie meinte nur, ich soll mich überraschen lassen, denn sie wusste dass ich oftmals ein störrischer und aufmüpfiger Sklave bin.
Also fertig mit duschen, betrat ich wieder das Zimmer. Auf dem Boden war jetzt noch eine Decke ausgebreitet.
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass meine Herrin ins Zimmer getreten war.
Völlig überrascht herrschte sie mich an, ich solle mich auf die Decke legen. So kenne ich Sie nicht!
Marie verband mir vorher noch die Augen und schon lag ich auf der Decke.
Man legte mir einen KG an und windelte mich wie ein Baby.
Damit konnte ich nun gleich gar nichts mehr anfangen. Was hatte die Herrin vor? ich war total planlos.
Danach sperrte sie mich in den engen Käfig und band meine Hände an die Gitterstäbe rechts und links fest.
Am Käfig stellte Marie noch eine Flasche Wasser hin, wo sie einen dünnen Schlauch rein steckte und am Gitter befestigte, so das ich
an was zu trinken kam. Sie erklärte mir wo dieser ist und dann ließ man mich allein. Kein Ton war mehr zu vernehmen und so hing ich meinen Gedanken nach.
Ich dachte, das die Windel nur zur Sicherheit für die Nacht wäre und malte mir den nächsten Tag in Gedanken schon aus, wie er werden würde.
Dabei bekam ich einen sehr starken Orgasmus und war froh, die Windel drum zu haben.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch wach war und wie viel ich von dem Wasser getrunken hatte.
Irgendwann schlummerte ich doch irgendwie ein, in dieser unbequemen Situation.
Fortsetzung…..morgen
Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
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Tags: Abrichtung, Adult Baby, Erziehung, Fetisch, Herrin, Hotline, Sklaven, Telefonerziehung, Windeln Posted in Adult Baby, Meine Sklaven, Telefonsex Herrin | No Comments »
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Mittwoch, April 7th, 2010
Einer meiner Sklavenanwärter bat mich das Osterfest bei mir verbringen zu dürfen.
Sein innigster Wunsch?… das ich seine Schlüsselherrin werde.
Natürlich, immer wieder gerne, ich habe schon viele Keuschheitsgürtelschlüssel in meinem Schlüsselkasten und bereits einen zweiten daneben aufhängen lassen. Alle Schlüssel schön ordentlich mit Namen und Datum versehen „g“
Also Termin Ostersamstag, 16:00 Uhr.
Tatsächlich! pünktlich auf die Minute (ich liebe das) klingelte es an der Tür.
Ich öffnete ihm und befahl ihm sich zu entkleiden, nieder zu knien, sich die Hände mit Handschellen auf den Rücken zu fesseln und auf mich zu warten.
Nach einer halben Stunde Wartezeit, ging ich zu ihm und zog ihm eine Maske, die nur mit Mund -und Nasenöffnung versehen war über.
Danach führte ich ihn in mein Wohnzimmer, das schon richtig für die Feier geschmückt war.
Dort fesselte ich ihm die Hände nach oben an die Decke und an den Füßen befestigte ich eine 1,20 m breite Spreizstange.
Danach bekam er noch einen aufblasbaren Trichterknebel verpasst.
Aber wir haben ja Ostern.
Also holte ich meine große Kiste mit Osterdekoration vom Boden
Was ich sonst auf Sträuße im Zimmer und an Büschen im Garten verteile hängte ich jetzt an meinen „Osterhasen“…kleine Vögel, Ostereier, Blumengirlanden…
So ein lebender Osterbaum sieht richtig schick aus.
Aber irgendetwas fehlte noch….ich hatte da aber so meine Idee.
Seine Eier band ich mit einem schmalen Lederbändchen ab und hängte ein kleines Gewicht daran.
Ich befahl ihm, sich zu bewegen, um das Pendel in Schwingung zu bringen.
So nach und nach machte ich schwerere Gewichte ran.
Kurz vor sechs kam dann meine Freundin wie besprochen und als sie eintrat, lachte sie aus voller Brust und fragte, wo ich diesen außergewöhnlichen Osterstrauß wohl erstanden habe.
Wir haben dann gemütlich gegessen und wenn mein Sklave aufhörte das Pendel zu bewegen, jagte ich eine frisch aus dem Garten abgeschnittene Gerte über seinen blanken ….
Gegen sieben, waren wir fertig mit essen und in Laune die Prozedur und mein Werk gemeinsam zu vollenden.
Schließlich war ja Ostern!
Und was macht man zu Ostern in gemütlicher Runde????
Richtig…Eier bemalen!
Zwei standen ja zur Verfügung „gg“
Also erst einmal habe ich sie sorgfältig rasiert, meine Freundin legte inzwischen die Körpermalfarben zurecht. Mit schönen weichen langhaarigen Pinseln haben wir uns dann künstlerisch betätigt.
Gegen 22 Uhr bekam er zur Belohnung seinen KG angelegt. Das war nicht so ganz einfach…lach, und wir mussten mehrere Versuche starten und mehrmals „Hand anlegen“ bis wir sein „Bestes Stück“ eingepackt und sicher verschlossen hatten.
Die offizielle Feierstunde war damit gekommen.
An den Gewichten habe ich noch einen Löffel befestigt und ihm einen Topf zwischen die Beine gestellt.
Eine „Osterglocke „ sozusagen.
Jetzt ging es richtig los, er hatte ja lange genug Zeit zum üben und den Hüftschwung richtig gut raus.
Ja, Übung macht den Meister und wenn er fünf Mal den Topf traf, bekam er auch einen Schluck NS-Sekt als Belohnung.
Wir amüsierten uns prächtig, denn den Topf rückten wir ab und an weiter weg.
Seine Aufgabe bestand darin, das Osterfest einzuläuten.
Er gab sich redliche Mühe, das wie befohlen fünf Minuten durchzuhalten.
Geschafft hat er es zwar nicht und ich sagte ihm, dass wir das bis zum nächsten Osterfest noch üben werden und bevor er das nicht perfekt beherrscht nicht mehr aus seinem KG entlassen wird.
Wir haben ihn von Fesseln und Knebeln befreit. Dabei mussten wir ihn stützen, damit er uns nicht zusammenbricht, ganz behutsam haben wir ihn auf den Teppich gelegt, aber nur um ihn gleich darauf den Befehl zu erteilen sich hinzuknien. Seine bunten Eier passten jetzt wunderbar in einen Humbler, den wir ihm anlegten und festschraubten. Schließlich hatte Ostern ja erst begonnen „gg“
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Montag, März 22nd, 2010
Viele fragen mich das, manchmal frage ich es mich auch selber. Ich habe viel Erfahrung mit Männern, habe viel Erfahrung mit BDSM – beruflich und privat und kann mich mit Fug und Recht eine Herrin nennen. Aber da gibt es viele Unterschiede, die sehr vom Charakter der Frau abhängen, die man als Herrin ja automatisch auch ist!
 Ich sehe doch nicht böse aus, oder? *zwinker*
Wenn man mir ins Gesicht schaut, denke ich nicht, dass man eine böse, gemein und überzogen strengt dreinblickende Frau in mir sieht. Ich weiß, Eigen. und Fremdwahrnehmung weichen oft stark voneinander ab, aber ich glaube, meine Augen spiegeln meine Seele: eine zielstrebige Frau, die weiß, was sie will und sich durchsetzen kann. Dabei ist sie aber auch sanft, einfühlsam und weiblich.
Genau so bin ich auch als Herrin. Obwohl ich mich mit harten Themen wie zum Beispiel Natursekt beschäftige oder auch menschliche Hunde am Telefon abrichte, bin ich dennoch eine Herrin, die mit ihren Sklaven und Subjekten sanft umgeht. Strenge bedeutet nicht immer gleich auch Brutalität! Ich bin keine Sadistin. Viel eher sehe ich in meinen Sklaven und meinen Telefonsex-Anrufern kleine Jungs, denen ich auf den rechten Weg helfen muss. Vielleicht bin ich als Herrin daher auch eher wie ein strenge aber gerechte Mutter das wie eine Foltermeisterin.
Manchmal müssen Schmerzen und harte Befehle sein und auch so manche Telefonsex-Session mit mir führte schon dazu, dass mein Sklave jammernd auf einem harten Stück Holz knien musste. Auch Cock & Ball-Torture (CBT) mache ich am Telefon. Aber ich weiß dann genau, wie weit ich gehe und wie ich das Spiel zwischen Schmerz und Lust auf seiner schmalen Grenze halte.
Ich glaube, ich bin eine gute Herrin – real und auch am Telefon. Probiert es aus und ich versichere euch, ich beiße nicht. Nicht sofort. *grins*
Telefonsex-Herrin Wiebke
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Tags: BDSM, CBT, Cock and Ball Torture, Domina, dominant, Herrin, Hotline, Schmerz, Sklaven, Telefon-Erziehung, Telefonsex Posted in Erziehung, Meine Sklaven, Schmerz & Lust, Telefonsex Herrin | 1 Comment »
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Mittwoch, Januar 6th, 2010
Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?
Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.
Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.
Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?
Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.
Telefonsex-Herrin Wiebke
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