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	<title>Telefonsex-Herrin Wiebke &#187; Meine Sklaven</title>
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	<description>Ich erziehe Dich am Telefon zum Sklaven</description>
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		<title>Mein Sklaven-Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.</p>
<p>Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:</p>
<ul>
<li>eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang</li>
<li>einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)</li>
<li>ein Schnapsglas</li>
<li>einen Ledergürtel</li>
<li>eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)</li>
<li>ein paar Kondome</li>
<li>Alufolie</li>
<li>Frischhaltefolie</li>
<li>einen Edding-Stift</li>
<li>eine Webcam</li>
</ul>
<p>Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*</p>
<p>Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.</p>
<p>Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.</p>
<p>Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.</p>
<p>Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.</p>
<p><b>Telefonsex-Herrin Wiebke</b><br />
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte</p>
<p><b>0900-5558740</b><br />
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/herrinwiebke">Folge mir auf Twitter!</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erniedrigung eines Sklaven</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/06/25/erniedrigung-eines-sklaven/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile zu lesen.</p>
<p><a href="http://outdoorerziehung.wordpress.com/2010/05/30/erlebnisbericht-uber-erniedrigung-von-meinem-subbi-r/">Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven</a></p>
<p>Wenn Euch die Phantasien gefallen, dann ruft mich an, ich reite auch gerne neue Sklaven ein *g*</p>
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		<title>Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe V</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 17:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und er hielt tapfer durch. (Hut ab) Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen. Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten. Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und er hielt tapfer durch. (Hut ab)<br />
Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen.<br />
Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten.<br />
Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern.<br />
Um ihm diese Schmerzen zu nehmen , banden wir noch mit einem dünnen Lederbändchen ein Gewicht an seine Eier, an das wir Stunde um Stunde ein weiteres anhängten und so vergaß er wohl seine schmerzenden Füße irgendwann total (zwinker)<br />
Am letzten Abend gegen zehn, erlösten wir ihn von seiner Qual, außer der Kette am Fuß.<br />
Eigentlich wollten wir mit ihm gemeinsam noch ein Glas Sekt trinken, doch das schaffte er nicht mehr und schlief ein.<br />
.Am nächsten Morgen bekam er wieder  die Augen verbunden, wurde aus dem Wald  heraus bis zum nächsten Taxistand gebracht. Tom bekam die Augenbinde abgenommen und seine Kleidertüte mit seinen persönlichen Sachen zurück.<br />
Nun weiß er, was eine Zofe auszustehen hat „gg“  mal sehen ob er eine Fortsetzung wünscht.<br />
Jedenfalls  hatte er jetzt die Chance sich seines Zofenoutfits zu entledigen….aber einfach so, auf offener Straße????<br />
Ich bin schon gespannt wenn er sich bei mir meldet…….wie wird er es gelöst haben?</p>
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		<title>Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe IV</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun bekam er seine Einweisung, was wir von ihm erwarteten. Frühstück um 9, Mittag um 12 Abendessen um 19 Uhr, den Abwasch erledigen, aufräumen, Betten machen, den Kater versorgen und mit ihm Kuscheln , Blumen gießen, Staub wischen und Saugen und …und…und vor Allem: unsere ihm zugerufenen Wünsche sofort und vorrangig zu erledigen das andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bekam er seine Einweisung, was wir von ihm erwarteten.<br />
Frühstück um 9, Mittag um 12  Abendessen um 19 Uhr, den Abwasch erledigen, aufräumen, Betten machen, den Kater versorgen und mit ihm Kuscheln , Blumen gießen, Staub wischen und Saugen und …und…und vor Allem: unsere ihm zugerufenen Wünsche sofort und vorrangig zu erledigen das andere aber zeitgleich zu erledigen und nichts zu vernachlässigen. ( Ist doch für jede Frau ein Klacks)<br />
An diesem Abend durfte er sich sofort noch darin üben. Er hatte die Aufgabe jeder von uns ein Glas Sekt auf einem Tablett zu servieren.<br />
Die ersten zwei Anläufe schlugen fehl und die Gläser gingen zu Boden.<br />
Das sah schon mal ganz nach Zusatzstrafe aus „gg“<br />
Für uns  war ein lustiger Abend und als wir merkten, dass es mit dem Laufen unserer Zofe nicht so richtig klappt befahl ich ihm, über Nacht das Gehen zu üben.<br />
Wir legten uns dann hin und hörten dem Geklapper der Schuhe und dem vor sich hin schimpfenden Tom belustigt zu, bis wir einschliefen.<br />
Am nächsten Morgen, pünktlich um neun, war der Frühstückstisch dann aber perfekt gedeckt und es roch nach frischem Kaffee.<br />
Unsere Zofe klagte über seine Füße, und ob wir ihm nicht die Schuhe abnehmen könnten.<br />
Doch wir dachten nicht daran, denn wir sagten ihm, dass die Männerwelt nun mal erwartet, dass wir Damen immer sexy gestylt und hoch erotisch aussehen.<br />
(Im Normalfall auf Dauer im täglichen Leben ja wirklich recht schwierig umzusetzen, aber das nur mal so am Rande zum Thema Kopfkino)<br />
Also behielt er seine Schuhe an und er bekam  noch ein „Kettchen“  zwischen die Unterschenkel, das wir um seine Knöchel ebenfalls fest verschlossen. Nun konnte er nur noch ganz kleine Schritte machen und stakste nicht mehr wie ein Storch umher.<br />
Sichtlich fiel es ihm sehr schwer, denn nun dauerte alles noch mal so lange. So musste er nun die Hausarbeit erledigen…kochen, putzen, abwaschen usw. sexy gestylt und hocherotisch….lach .<br />
Aber mit dem Staubwedel in der Hand und beim Fensterputzen machte er wirklich eine sehr nette Figur, irgendwie sah er sogar bezaubernd aus.<br />
Nachdem  er sich soweit mit seinem Outfit  arrangiert hatte, und auch nicht mehr ständig stolperte bekam unsere kleine Zofe noch eine hohe Halskrause umgelegt, damit er seine Füße nicht mehr sehen konnte.  Wir amüsierten uns prächtig, was doch so für Ungemach passieren kann, wenn man kleine Gemeinheiten einbaut.</p>
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		<title>Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe III</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/06/16/feminisierung-eine-erziehung-zur-zofe-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tom wurde losgebunden, den Knebel durfte er allerdings weiterhin behalten. Ein paar nette Brüste, die ich vorab im Internet gekauft hatte kamen an die richtigen Stellen. Seine Augen wurden immer größer, er wollte uns auch etwas mitteilen….na ja die Beiden haben es ignoriert, haben ihn ja eh nicht verstanden…(ob das am Knebel lag????) Und außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom wurde losgebunden, den Knebel durfte er allerdings weiterhin behalten.<br />
Ein paar nette Brüste, die ich vorab im Internet gekauft hatte kamen an die richtigen Stellen.<br />
Seine Augen wurden immer größer, er wollte uns auch etwas mitteilen….na ja die Beiden haben es ignoriert, haben ihn ja eh nicht verstanden…(ob das am Knebel lag????) Und außerdem was solls, er hatte nichts mehr Auszurichten. Die Regie hatte ich.<br />
Hmmmm, sah schon recht nett aus, lächel<br />
Schöner Busen, schlanke Taille…na ja Hüften Fehlanzeige, aber Popo …ja sehr sexy.<br />
Also Mädels ran an die Arbeit.<br />
So zogen sie Tom  sorgfältig an.  Mit weißen Spitzendessous, einem schwarzen Strapsgürtel schwarzen Seidenstrümpfen mit Naht hinten, einem süßen kleinen Petticoat  mit Spitze, ein ebensolches Blüschen einen süßen wippenden Rock unter dem die Rüschchen vom Unterrock frech herausschauten. Dann kam ein Mieder  hinten und vorne zum Schnüren, freu! Und schön fest zuziehen Mädels.<br />
Durchatmen Mädels, weiter geht’s. Das ist echt ein großes Stück  Arbeit, einen Mann durch die „Zauberkugel“ zu kriegen.<br />
Also unseren Tom auf einen Stuhl festgebunden.<br />
Knebel entfernen, und ihm befehlen den Mund zu halten.<br />
Tom hat wunderschöne blaue Augen und lange Wimpern, dazu sehr sinnliche Lippen.  Alles kann mit entsprechender Schminke wunderschön betont, aber auch total hässlich entstellt  werden. Wir haben ihm die Wahl gelassen, er hat den Mund gehalten und sich brav in sein Schicksal gefügt.<br />
Nach ca. einer halben Stunde strahlte uns ein süßes Puppengesicht an.<br />
Ungläubig schaute er uns an, als wir ihm dann noch eine Perücke verpassten. Auch Schuhe mit sehr hohen Absatz, 10 cm, musste er sich antun lassen. Wir haben High Heels mit abschließbaren Riemen gewählt, damit er sie nicht abstreifen konnte.   Doch doch, wir wissen genau was wir tun und warum (gg)  Als Letztes legten sie  ihm noch eine Fußschelle an, die  mit einer langen Kette und einem großen Ring an der Wand fest verbunden war.</p>
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		<title>Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe II</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit einem Bericht von der Feminisierung einer Zofe, den ich hier begonnen habe. Dort angekommen, nahmen wir ihm Fesseln, Knebel und Maske ab und sperrten wir ihn erst einmal in den Nebenraum ein, der früher wohl als Vorratskammer diente. Es gab in diesem Raum kein Fenster und nur diese eine Tür. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit einem Bericht von der <strong><a href="/2010/05/03/feminisierung-telefonsex/">Feminisierung einer Zofe, den ich hier begonnen habe</a></strong>.</p>
<p>Dort angekommen, nahmen wir ihm Fesseln, Knebel und Maske ab und sperrten wir ihn erst einmal in den Nebenraum ein, der früher wohl als Vorratskammer diente.<br />
Es gab in diesem Raum kein Fenster und nur diese eine Tür. Die Tüte mit seinen Sachen hatte ich inzwischen  im Schuppen gut versteckt deponiert.<br />
Also wenn er uns entkommen wollte, müsste  er schon bereit sein nackt durch die Wälder zu streifen.<br />
Viel Spaß dabei…..lach<br />
Wir machten jedenfalls erst einmal ein ausgiebiges  Päuschen  uns kümmerten uns nicht weiter um Tom.<br />
Nach der gemütlichen Kaffeerunde holten die beiden Tom aus seiner Kammer.<br />
Er hatte sich inzwischen gefangen und beruhigt, so war das Anlegen des Keuschheitsgürtels für die beiden ein Kinderspiel…hätte aber auch keine Sekunde länger dauern dürfen, lach, dann hätten sie  ein riesiges  Problem gehabt.<br />
Das fast Wichtigste war also schon mal geschafft.<br />
Die beiden zogen ihn auf einen großen Tisch und banden ihn dort an den Tischbeinen mit Armen und Füßen fest. Jetzt kam der richtige Spaß.<br />
Tom wurde geknebelt, aber er durfte sehen. Das Rasierzeug von meinem Urgroßvater kam zum Einsatz. Eine   Porzellanschale in der mit dem Rasierpinsel ganz viel Schaum geschlagen und ein altes Rasiermesser dass am Lederband abgezogen wurde.<br />
Tom wurde schön  eingeseift ….und vom  Gesicht, Brust, Armen und Beinen …jedes vorhandene Körperhaar  abgesschrabt.  Auch die Rückseite blieb nicht verschont, die Mädels haben ihn gedreht und auf dem Bauch liegend  wieder neu gefesselt und rasiert. Er hat diese Prozedur sichtlich genossen und im KG war wirklich kein Platz mehr.<br />
Mit warmen und Kalten Kompressen und viel Lotion haben sie ihn hinterher verwöhnt, aber dann kam der große Moment.</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(V)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/28/adublt-baby-sklave-telefonsex-herrin/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat. Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten. Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.<br />
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.<br />
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!<br />
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?<br />
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.<br />
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.<br />
Marie half mir beim Ankleiden.<br />
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.<br />
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.<br />
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.<br />
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.<br />
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!<br />
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.<br />
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.<br />
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.<br />
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.<br />
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.<br />
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.<br />
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(IV)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Windeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich. dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama! Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein. Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich.<br />
dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama!<br />
Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein.<br />
Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las mir Geschichten vor.<br />
Nach einer Weile nahm es mir die Gedanken.<br />
Es muss wohl der Sonntag dann schon gewesen sein, als ich wieder liebevoll geweckt wurde.<br />
Diesmal konnte ich schon leichter meine Blase entleeren. Beim Wechsel der Windel sagte Marie, Mama würde sich freuen, wenn Du auch mal kackern würdest.<br />
Nein das muss nun wirklich nicht auch noch sein! Ich nahm mir vor, das zu unterdrücken bis das Wochenende vorbei ist.<br />
Da in diesem Raum keine Uhr vorhanden war, konnte ich auch nicht bestimmen, was für ein Tag heute war.<br />
So bekam ich immer meinen Brei und meine Flasche. Mir wurde langsam richtig langweilig und so rief ich ständig nach Mama oder Marie.<br />
Das war aber keine gute Idee! Mama verpasste mir wieder den Knebel so fest und bekam ihn nur noch zu den Mahlzeiten entfernt und immer wenn sich die Tür aufgetan hat, dachte ich, nun ist es geschafft. nein es kam noch schlimmer.</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(III)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
		<category><![CDATA[dominant]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus. Prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.<br />
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.<br />
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.<br />
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.<br />
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.<br />
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.<br />
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.<br />
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.<br />
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.<br />
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.<br />
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.<br />
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.<br />
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.<br />
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.<br />
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte &#8221; Da wird sich Deine Mama aber freuen&#8221; und verlies lachend das Zimmer.</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(II)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/23/meine-erziehung-zum-adult-baby/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Windeln]]></category>
		<category><![CDATA[Abrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen. Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen. Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand. Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen. Ich musste mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen.<br />
Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen.<br />
Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand.<br />
Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen.<br />
Ich musste mich auf das Bett legen und sie fixierte meine Füße an den Gittern fest.<br />
Danach zog sie mir Fäustlinge aus Gummi über, die sehr eng waren und versah diese mit jeweils einem Schloss.<br />
In den Rücken schob sie mir einige Kissen, so dass ich sitzen konnte und die Hände band sie ebenfalls an die Stäbe.<br />
Sie sagte, wenn Du Pipi machen musst, dann wirst du das schon in die Windel machen müssen.<br />
Oh nein, dachte ich! „Niemals“, rutschte es aus mir raus und meine Herrin schaute mich streng an. &#8220;Oh doch, das wirst Du&#8221;!<br />
Sie schob mir einen großen Schnuller in den Mund und sagte &#8220;Wehe Du spukst ihn aus&#8221;!<br />
Dann ging sie zur Tür und rief &#8221; Marie ist das Frühstück für den kleinen fertig?&#8221;<br />
Es dauerte nicht lang, bis Marie in der Tür erschien und gab der Herrin eine große Flasche mit einem Sauger oben drauf.<br />
ich konnte sehen, das Milch oder so was Ähnliches in der Flasche war.<br />
Sie nahm mir den Schnuller aus dem Mund und steckte den Sauger rein. ich wehrte mich vehement, denn der Druck in der Blase war schon heftig genug und wenn ich jetzt noch mehr trinke, wird es noch viel schlimmer, dachte ich.</p>
<p>es geht weiter&#8230;&#8230;.ein andermal!</p>
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