Archive for the ‘Erziehung’ Category

Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Anforderungen an meine Toilettensklaven

Samstag, Oktober 17th, 2009

Einem Toilettensklaven sollte vorweg eines ganz bewusst sein: so intim wie er kommt kein anderer Sklave an mich heran. Es ist ein Privileg, mir als menschliche Toilette dienen zu dürfen und ich alleine bestimme darüber, wie und in welchem Ausmaß dies geschehen wird.

Ich genieße besonders das aktive Spiel mit Natursekt und liebe es, wenn sich ein Sklave durch die Aufnahme meines Nektars völlig unterwirft. Im realen Spiel benutze ich dafür einige Utensilien, zum Beispiel eine Toilettenbox. Das erhöht den Sitzkomfort der Herrin merklich.

Ein noch größeres Privileg, als mein reiner Toilettensklave zu sein ist es, auch als menschliches Toilettenpapier dienen zu dürfen. Das Säubern mit der Zunge allerdings ist eine Gunst, die sich ein Sklave bei mir erst mühsam durch höchste Gefügsamkeit erwerben kann.

Einen interessanten Blogeintrag zum Thema Toilettensklaven habe ich hier gefunden:
http://chastity-enclosure.blogspot.com/2009/09/fehlkonstruktion-mensch.html

Beiträge zum Thema NS und Toilettensklaven sind passwortgeschützt

Ich werde in Zukunft explizite Beiträge zu diesem delikaten Thema hier mit einem Passwort schützen. Wer also mehr lesen möchte, muss mich anrufen, um das Passwort zu erfahren!

Ich erwarte deine Bewerbung als Toilettensklave der Herrin!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Die Telefonsex-Domina bietet dir Lust und Schmerzen

Montag, Oktober 5th, 2009

Magst Du Schmerzen? Bringt dir ein bisschen Schmerz einen Lustgewinn? Hast Du eine spezielle Vorstellung davon, was es bedeutet Schmerz und Lust gleichzeitig zu empfinden und möchtest du diese mit mir teilen? Hast Du vielleicht ein Spielzeug, dass diese Balance zwischen Schmerz und Lust für dich symbolisiert?

Ich bin eine Domina, die mit diesen Spielen nur zu gut vertraut ist und ich wünsche mir von Euch Sklaven, dass ihr Euch vor einer Session mit mir Gedanken darüber macht, was es bedeutet, Schmerz und Lust zu verbinden. Bereitet Euch vor, schreibt mir, was dieses Zusammenspiel der Gefühle für Euch ausmacht und dann erleben wir gemeinsam eine wundervolle Session am Telefon dazu. Egal, ob es nur ein bisschen Spanking ist und ich euch dabei zuhöre, wie ihr für mich Euren eigenen nackten Po mit einem Ledergürtel striehmt, oder ob ihr auf ausgefeilte Cock & Ball Torture CBT steht.  Ich möchte Eure Phantasien zu diesem Thema hören!

Ich weiß,d ass Ihr alle dunkle Gelüste in Euch tragt, die darauf warten, zum Leben erweckt zu werden. Ich kann Euch sanft einführen in die Welt der lüsternen Schmerzen. Meine Erfahrungen als Domina, vor allem auch als Telefonsex-Domina sind mannigfaltig und ich werde Euch dabei helfen, ganz neue Gefühlserlebnisse zu empfinden. Traut Euch!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Geschützt: Die menschliche Toilette für die Telefonsex-Herrin

Sonntag, September 27th, 2009

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Die Herrin erzieht den Lustsklaven René am Telefon

Sonntag, September 27th, 2009

Hmm, ich schwelge noch ein wenig……lächel, ihr wundert Euch? Eine Femdom  darf doch wohl auch mal träumen.

Ihr wollt wissen wovon?

Lächel….ich habe ihn vor  einigen Tagen im Chat kennen gelernt, ein wirklich nettes Gespräch…..aber er wirkte noch ein wenig schüchtern und zaghaft. Heute kam er wieder, ganz und gar nicht mehr so schüchtern! Im Gegenteil, sein Wunsch war ziemlich eindeutig: er  hat sich als Lustsklave bei mir beworben!

Na, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen!
Lustsklaven sind ja meine Leidenschaft, sie bereiten absolutes Vergnügen, wenn sie richtig erzogen und eingesetzt werden. Ich wollte es also wissen: ist er überhaupt geeignet,  um diese spezielle Aufgabe erlernen zu können? Da stelle ich ja nun sehr hohe Anforderungen!

Seine Vorstellung per Cam und Telefon war sehr überzeugend. Seine Vorzüge eindeutig und genauestens erkennbar, einfach eine Augenweide.

Die richtigen körperlichen Voraussetzungen sind vorhanden, davon konnte ich mich überzeugen. Er durfte sich für seine Präsentation  auch belohnen (zwinker). Ob René auch das übrige Rüstzeug eines wirklichen Lustsklavens erlernt und bei einer Herrin real zum Einsatz kommen darf?

Ich werde ihn entsprechend erziehen und ausbilden!

Gibt es noch mehr unter Euch die einer Lady Vergnügen bereiten wollen und nicht genau wissen, wie sie das anstellen sollen? Ich schau mir an, ob ihr geeignet seid.

Ruft mich an und gebt eure Bewerbung ab! Einen wirklichen Lustdiener wünscht sich jede Frau. Auch Du kannst einer werden!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Erziehung einer TV-Hure und eines Ponygirls

Samstag, September 26th, 2009

Ich habe ein neues Ponygirl gefunden, dass gleichzeitig zu einer TV-Hure erzogen werden möchte!
Das macht mir sehr viel Spaß, denn das Pony ist sehr gut bei der Sache und sehr gelehrig.
Ich habe viel Erfahrung in diesen Bereichen und werde Silvana, so ihr Name, ausbilden und vorbereiten für eine Herrin in ihrer Nähe.
Die Fortschritte über ihre Erziehung habe ich in meinem Outdoor-Blog festgehalten.

Langfristige Telefon-Erziehungen sind am nachhaltigsten, weil der Sklave es dann schafft, seine Fantasien Stück für Stück in die Tat umzusetzen und so wirklich transformiert wird. Es ist nicht leicht, eine TV-Hure zu werden, dazu bedarf es einiger Anstrengungen. Aber ich bin eine sehr konsequente Herrin und kann das für euch tun!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Wie funktioniert eine Erziehung per Telefon?

Donnerstag, September 24th, 2009

Ich werde sehr oft gefragt, wie es überhaupt möglich ist, einen Sklaven per Telefon zu erziehen.  Viele haben davon keine konkreten Vorstellungen und ich möchte daher hier mal ein paar Einsichten in die Arbeit einer Telefonsex-Herrin geben. :-)

Der Einstieg ist am Telefon einfacher

Zunächst einmal ist Vertrauen wie bei jeder Bindung ein wichtiger Faktor. Man muss sich fallen lassen können. Das Telefon vereinfacht hier den Einstieg etwas, weil man trotz stimmlicher Nähe dennoch anonym bleibt. Gerade für Anfänger ist es ideal, da sie oft eine Fantasie im Kopf tragen, für die sie sich erst einmal schämen.

Somit ist der erste Teil einer Telefonsex-Erziehung der, mit dem Sklaven über seine Fantasien zu sprechen und ihm dabei zu helfen, sich “zu trauen”.

Telefon-Erziehung ergänzt sich prima mit Online-Erziehung

Dann kann man am Telefon Aufgaben stellen, den Sklaven verhören und dazu bringen, sich zu offenbaren. Kombiniert mit anderen Möglichkeiten, wie zum Beispiel Webcams, E-Mails oder einem Chat lassen sich so sogar richtige Sessions abhalten, die den Sklaven bei den ersten Schritten in seinen Fetisch hinein helfen. Schließlich kann man die reale Erziehung eines Sklaven und die Transformation zu einem solchen nachhaltig unterstützen.

Telefonsex-Domina und Seelsorgerin

Im Prinzip ist eine Telefon-Domina auch ein bisschen eine Seelsorgerin. Mit mir kann man all das besprechen, was man sich mit seinem Partner oder Freunden niemals trauen würde. Und ich kann Ratschläge geben, bestärken und Fantasien im Kopf wahr werden lassen.

Hilfe bei der Suche nach einer realen Herrin in der Nähe des Sklaven

Schließlich kann ich am Telefon einen Sklaven soweit vorbereiten, dass er es einfacher hat, eine reale Herrin in seiner Nähe zu finden, die ihn dann völlig zu dem macht, was er sich wünscht.

Eine Abrichtung am Telefon ist also ein sehr intensives, zielführendes Erlebnis, dass besonders dann schnell Früchte trägt, wenn die Herrin, die abrichtet, auch genau weiß, was sie tut. Man kann einen Sklaven am Telefon in der Regel nicht sehen und braucht daher besonderes Einfühlvermögen.

Möchtest Du es mal probieren?
Ich führe dich gerne ein in die dunkle Welt deiner eigenen Begierden.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Vorlieben der Telefonsex-Herrin: Schuhe

Mittwoch, September 23rd, 2009

Auch ich habe  Vorlieben und  Tabus! An dieser Stelle werde ich sie Euch nahe bringen.

Schuhe!

Nun ja, ich bin eine Lady, eine Frau…
Als Frau ist es ja wohl ganz normal und üblich sich für Schuhe in allen Variationen, Farben und Höhen zu interessieren, sie immer wieder gerne anzuprobieren und die erworbenen Schätze nach Hause zu tragen. Schon immer haben es mir dabei ganz besonders die hohen Absätze an Pumps und Stiefeln angetan. HighHeels sind für mich der Inbegriff von Erotik und Weiblichkeit.  Ich liebe die Möglichkeit sie für alle Gelegenheiten  passend einzusetzen und bin mir der Faszination, die ich damit auf die Männerwelt ausübe, bewusst.

Erstaunt war ich allerdings, als ich feststellte, dass auch viele Männer diese Vorliebe mit mir teilen!
Nicht nur um einen schönen Frauenfuß in edler Verpackung zu vergöttern oder die spitzen Absätze, die sich in ihre Haut bohren zu genießen, sondern  auch um sie eigenfüßig, mehr oder weniger heimlich, anzuziehen.
Das Tragen dieser speziellen Schuhe und Stiefel in der Öffentlichkeit kann sich allerdings für manche männliche Wesen dann doch teilweise als recht kompliziert herausstellen – nun, dafür bin ich ja nun da.

Ich bin bereit, Dein Schuhgeschenk an mich anzunehmen und diese Schuhe dann nur für Dich zu tragen!

Du willst sie irgendwann wiederhaben? Gerne, was soll ich dann noch mit den alten ramponierten und dreckigen Dingern. Oder ich biete Dir, kleinem Feigling, einen ganz anderen Weg: nimm Dein Hasenherz in beide Hände und rufe mich an!

Werde mutig, steh dazu und lerne mit meiner Hilfe, Schritt für Schritt, Dich öffentlich zu Deinem Fetisch zu bekennen. Ich begleite Dich per Telefon auf diesem Weg. Einem Weg auf Deinen eigenen Absätzen.

Angefangen mit einem Besuch in einem Schuhgeschäft meiner Wahl. Selbstverständlich passe ich auf Dich auf und bin Dir bei Deinen Einkaufsverhandlungen und Beratungswünschen mit dem dortigen Fachpersonal behilflich. Es ist mir wichtig, dass Du die für Dich geeigneten Schuhe findest, Dich darin wohl und sicher fühlst. Richtig darin laufen lernst und nicht wie der allerdümmste Tölpel durch die Gegend stolperst. Dir womöglich auch noch weh tust und zu Gespött wirst.

Folgst Du brav meinen Anweisungen, wirst auch Du es nach und nach mit meiner Hilfe lernen diese erotischen Frauenschuhe ganz als die Deinen anzusehen und wirst sie nicht mehr ausziehen. Du wirst es lernen!

Es hat  Dir egal zu sein, was andere denken und ob sie sich nach Dir kopfschüttelnd und tuschelnd umdrehen. Es ist egal! Und Dir wird es egal sein. Du wirst Deine Schuhe und Deinen Fetisch lieben. Outdoor!

Ich bin auf diesem Weg bei Dir! Einfühlsam, verständnisvoll aber konsequent und streng.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Telefonsex-Domina Wiebke stellt sich vor

Dienstag, September 1st, 2009

Na, du kleiner Looser?
Du hast doch sicher irgendetwas perverses gegoogelt, um diese Seite hier zu finden! Sonst wärst Du doch gar nich hier. Was ist dein Fetisch?
Möchtest du ausgepeitscht werden?
Möchtest du verbal erniedrigt und gedemütigt werden?
Soll ich dich beim Wichsen kontrollieren?
Willst du outdoor zum Pony erzogen werden?

Was auch immer es ist, ich kann das für dich tun! Aber wage es nicht, mir ohne Demut entgegen zu treten. Ich bin eine naturveranlagte, dominante Herrin mit viel Erfahrung, die dich abrichtet, erzieht und zu einem gefügigen Sklaven macht. Für alles andere bist du elender Wurm nicht gut genug.

Traust du dich? Dann ruf an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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