Archive for the ‘Erziehung’ Category

Mein Schoßhündchen Nero

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Lächel,……wirklich ein süßer kleiner Wauzi mit einem so großem Namen!
Als er sich das erste mal am Telefon zu einer Dogplay-Telefonsex-Session vorstellte, dachte ich an einen riesigen schwarzen Kampfhund.
Aber nein, ein kleines, süßes verschmustes und verspieltes Hündchen ist dieser Nero. Er will immer nur auf meinen Schoß, gekuschelt und getreichelt werden, mit Frauchen schmusen. Ein kleiner, wilder Schlingel also, mit riesigen dicken Böllerchen und einer langen „Rute“.
Legt sich vor Frauchen auf den Boden und will am „Bauch“ (*g*) gestreichelt werden, strampelt dabei mit den kleinen Hundepaddelbeinchen in der Luft herum und fühlt sich pudelwohl. Wird er gerade mal nicht beachtet, dann schubbert er sich an Frauchens Bein und bettelt um Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Für diesen Lümmel suche ich dringend eine süße, kleine heiße Hundedame die sich gerne bespielen lässt, denn mein Nero hat mir verraten, dass er viele süße, liebe, kleine Welpen basteln möchte bzw. die Machart so toll findet. Wer kann da helfen?

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

Samstag, Dezember 19th, 2009

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

Freitag, Dezember 4th, 2009

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Anforderungen an meine Toilettensklaven

Samstag, Oktober 17th, 2009

Einem Toilettensklaven sollte vorweg eines ganz bewusst sein: so intim wie er kommt kein anderer Sklave an mich heran. Es ist ein Privileg, mir als menschliche Toilette dienen zu dürfen und ich alleine bestimme darüber, wie und in welchem Ausmaß dies geschehen wird.

Ich genieße besonders das aktive Spiel mit Natursekt und liebe es, wenn sich ein Sklave durch die Aufnahme meines Nektars völlig unterwirft. Im realen Spiel benutze ich dafür einige Utensilien, zum Beispiel eine Toilettenbox. Das erhöht den Sitzkomfort der Herrin merklich.

Ein noch größeres Privileg, als mein reiner Toilettensklave zu sein ist es, auch als menschliches Toilettenpapier dienen zu dürfen. Das Säubern mit der Zunge allerdings ist eine Gunst, die sich ein Sklave bei mir erst mühsam durch höchste Gefügsamkeit erwerben kann.

Einen interessanten Blogeintrag zum Thema Toilettensklaven habe ich hier gefunden:
http://chastity-enclosure.blogspot.com/2009/09/fehlkonstruktion-mensch.html

Beiträge zum Thema NS und Toilettensklaven sind passwortgeschützt

Ich werde in Zukunft explizite Beiträge zu diesem delikaten Thema hier mit einem Passwort schützen. Wer also mehr lesen möchte, muss mich anrufen, um das Passwort zu erfahren!

Ich erwarte deine Bewerbung als Toilettensklave der Herrin!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Die Telefonsex-Domina bietet dir Lust und Schmerzen

Montag, Oktober 5th, 2009

Magst Du Schmerzen? Bringt dir ein bisschen Schmerz einen Lustgewinn? Hast Du eine spezielle Vorstellung davon, was es bedeutet Schmerz und Lust gleichzeitig zu empfinden und möchtest du diese mit mir teilen? Hast Du vielleicht ein Spielzeug, dass diese Balance zwischen Schmerz und Lust für dich symbolisiert?

Ich bin eine Domina, die mit diesen Spielen nur zu gut vertraut ist und ich wünsche mir von Euch Sklaven, dass ihr Euch vor einer Session mit mir Gedanken darüber macht, was es bedeutet, Schmerz und Lust zu verbinden. Bereitet Euch vor, schreibt mir, was dieses Zusammenspiel der Gefühle für Euch ausmacht und dann erleben wir gemeinsam eine wundervolle Session am Telefon dazu. Egal, ob es nur ein bisschen Spanking ist und ich euch dabei zuhöre, wie ihr für mich Euren eigenen nackten Po mit einem Ledergürtel striehmt, oder ob ihr auf ausgefeilte Cock & Ball Torture CBT steht.  Ich möchte Eure Phantasien zu diesem Thema hören!

Ich weiß,d ass Ihr alle dunkle Gelüste in Euch tragt, die darauf warten, zum Leben erweckt zu werden. Ich kann Euch sanft einführen in die Welt der lüsternen Schmerzen. Meine Erfahrungen als Domina, vor allem auch als Telefonsex-Domina sind mannigfaltig und ich werde Euch dabei helfen, ganz neue Gefühlserlebnisse zu empfinden. Traut Euch!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Geschützt: Die menschliche Toilette für die Telefonsex-Herrin

Sonntag, September 27th, 2009

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Die Herrin erzieht den Lustsklaven René am Telefon

Sonntag, September 27th, 2009

Hmm, ich schwelge noch ein wenig……lächel, ihr wundert Euch? Eine Femdom  darf doch wohl auch mal träumen.

Ihr wollt wissen wovon?

Lächel….ich habe ihn vor  einigen Tagen im Chat kennen gelernt, ein wirklich nettes Gespräch…..aber er wirkte noch ein wenig schüchtern und zaghaft. Heute kam er wieder, ganz und gar nicht mehr so schüchtern! Im Gegenteil, sein Wunsch war ziemlich eindeutig: er  hat sich als Lustsklave bei mir beworben!

Na, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen!
Lustsklaven sind ja meine Leidenschaft, sie bereiten absolutes Vergnügen, wenn sie richtig erzogen und eingesetzt werden. Ich wollte es also wissen: ist er überhaupt geeignet,  um diese spezielle Aufgabe erlernen zu können? Da stelle ich ja nun sehr hohe Anforderungen!

Seine Vorstellung per Cam und Telefon war sehr überzeugend. Seine Vorzüge eindeutig und genauestens erkennbar, einfach eine Augenweide.

Die richtigen körperlichen Voraussetzungen sind vorhanden, davon konnte ich mich überzeugen. Er durfte sich für seine Präsentation  auch belohnen (zwinker). Ob René auch das übrige Rüstzeug eines wirklichen Lustsklavens erlernt und bei einer Herrin real zum Einsatz kommen darf?

Ich werde ihn entsprechend erziehen und ausbilden!

Gibt es noch mehr unter Euch die einer Lady Vergnügen bereiten wollen und nicht genau wissen, wie sie das anstellen sollen? Ich schau mir an, ob ihr geeignet seid.

Ruft mich an und gebt eure Bewerbung ab! Einen wirklichen Lustdiener wünscht sich jede Frau. Auch Du kannst einer werden!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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Erziehung einer TV-Hure und eines Ponygirls

Samstag, September 26th, 2009

Ich habe ein neues Ponygirl gefunden, dass gleichzeitig zu einer TV-Hure erzogen werden möchte!
Das macht mir sehr viel Spaß, denn das Pony ist sehr gut bei der Sache und sehr gelehrig.
Ich habe viel Erfahrung in diesen Bereichen und werde Silvana, so ihr Name, ausbilden und vorbereiten für eine Herrin in ihrer Nähe.
Die Fortschritte über ihre Erziehung habe ich in meinem Outdoor-Blog festgehalten.

Langfristige Telefon-Erziehungen sind am nachhaltigsten, weil der Sklave es dann schafft, seine Fantasien Stück für Stück in die Tat umzusetzen und so wirklich transformiert wird. Es ist nicht leicht, eine TV-Hure zu werden, dazu bedarf es einiger Anstrengungen. Aber ich bin eine sehr konsequente Herrin und kann das für euch tun!

Telefonsex-Herrin Wiebke
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