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	<title>Telefonsex-Herrin Wiebke &#187; Adult Baby</title>
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	<description>Ich erziehe Dich am Telefon zum Sklaven</description>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(V)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat. Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten. Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht wusste ist, dass meine Herrin in meiner Firma, wo ich arbeitete angerufen hat und um einen Tag Urlaub gebeten hat.<br />
Der Montag war mein Geburtstag! Irgendwann am frühen Morgen überkam es mich und ich konnte es wirklich nicht mehr halten.<br />
Ein ekliger Duft drang aus meiner Windel. Als Marie kam lächelte sie übers ganze Gesicht. Oh, da wird sich Mama aber freuen, sagte sie!<br />
Sie band mich los und steckte mich in die Dusche. Ich dachte, nun ist es vorbei! Aber wo sind meine Sachen?<br />
Inzwischen hatte Marie mir Babykleidung in das Zimmer gelegt. Das musst Du jetzt anziehen, meinte sie zu mir.<br />
Oh Gott, was wird denn nun noch kommen. ich zog die Sachen an, einschließlich Windel und Windelhose, ein Unterhemd und einen Strampelanzug.<br />
Marie half mir beim Ankleiden.<br />
Danach setzte sie mich auf einen Stuhl und band mich fest.<br />
Nach einer Weile erschien meine Herrin bzw. Mama in der Tür nachdem Marie gegangen war.<br />
Diesmal las sie mir eine lange Geschichte vor. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, denn ich wusste was kommen würde.<br />
Die Geschichte war fast zu Ende gelesen, als Marie mit einem Tisch auf Rollen durch die Tür kam.<br />
Darauf stand eine Torte mit zwei brennenden Kerzen. Ah dachte ich verwundert!<br />
Diesmal konnte ich meine Klappe nicht halten und fragte, ob heute Montag wäre.<br />
Beide nickten und meinten, wir feiern heute gemeinsam Deinen 2ten Geburtstag.<br />
Die Torte wurde angeschnitten und ich bekam auch ein großes Stück. Dennoch wurde ich gefüttert, obwohl ich gebeten habe, dass ich alleine essen darf.<br />
Aber das Lächeln auf dem Gesicht der beiden konnte ich schon ganz gut deuten.<br />
Also versuchte ich die Zeit bis zum Ende zu genießen, was mir dann auch ganz gut gelungen ist.<br />
Am Montagabend haben wir doch dann noch gemeinsam ein Glas Sekt getrunken und die Auswertung der Erziehung war ganz lustig.<br />
Ich werde immer wieder als Baby zu Herrin (Mami) Wiebke kommen.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M….(IV)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich. dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama! Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein. Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich.<br />
dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama!<br />
Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein.<br />
Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las mir Geschichten vor.<br />
Nach einer Weile nahm es mir die Gedanken.<br />
Es muss wohl der Sonntag dann schon gewesen sein, als ich wieder liebevoll geweckt wurde.<br />
Diesmal konnte ich schon leichter meine Blase entleeren. Beim Wechsel der Windel sagte Marie, Mama würde sich freuen, wenn Du auch mal kackern würdest.<br />
Nein das muss nun wirklich nicht auch noch sein! Ich nahm mir vor, das zu unterdrücken bis das Wochenende vorbei ist.<br />
Da in diesem Raum keine Uhr vorhanden war, konnte ich auch nicht bestimmen, was für ein Tag heute war.<br />
So bekam ich immer meinen Brei und meine Flasche. Mir wurde langsam richtig langweilig und so rief ich ständig nach Mama oder Marie.<br />
Das war aber keine gute Idee! Mama verpasste mir wieder den Knebel so fest und bekam ihn nur noch zu den Mahlzeiten entfernt und immer wenn sich die Tür aufgetan hat, dachte ich, nun ist es geschafft. nein es kam noch schlimmer.</p>
<p><strong>Telefonsex-Herrin Wiebke<br />
</strong>Telefonsex für devote und masochistische Subjekte<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen<!-- var addthis_language = 'en';var addthis_options = 'email, favorites, twitter,misterwong_de, digg, delicious, myspace, google, facebook, studivz, more'; // --></p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(III)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/25/erziehung-zum-baby/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
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		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon-Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus. Prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, nun wird es gleich wieder eine Strafe geben. Nein, sie schaute mich an und sagte in einen ganz lieben Ton &#8221; Wenn Du jetzt nicht magst, brauchst Du auch nicht trinken&#8221; und schob mir den Schnuller wieder rein. Ich war eine Weile wieder allein und spukte den Schnuller nach einer Weile aus.<br />
Prompt öffnete sich die Tür und Marie stand vor mir und schob den Schnuller wieder rein.<br />
Diese Prozedur machte ich dreimal. Beim vierten Mal stand meine Herrin vor mir, schimpfte mit mir und befestigte den Schnuller so fest, das ich keine Möglichkeit mehr hatte, diesen raus zu spucken. Sie lies mich hinlegen und band die Hände wieder fest. Nun wusste ich, dass ich per Kamera überwacht wurde.<br />
Dann lies sie mich wieder alleine und ich versuchte nun, meinen Druck von der Blase los zu werden, denn ich merkte, dass ich keine andere Möglichkeit hatte.<br />
Endlich, endlich konnte ich mich entleeren. Es war auf einmal angenehm warm und ich schlief ein.<br />
irgendwann hörte ich eine Tür und meine Herrin kam wieder mit der Flasche.<br />
Mittlerweile hatte ich großen Durst bekommen. Sie nahm mir den Schnuller ab, streichelte mir über den Kopf und fragte sanft, ob ich nun Durst hätte.<br />
Ich nickte nur und schon konnte ich trinken. Erst jetzt begriff ich richtig, was meine Herrin mit mir vorhatte.<br />
Sie lies mich wieder allein. Ich bin wohl wieder eingeschlafen. Hatte ja auch Schlaf von der unbequemen Nacht nach zu holen.<br />
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Marie stand an meinem Bettchen mit einem Glas Brei in der Hand.<br />
Oh nein, bloß nicht, dachte ich. Doch Hunger hatte ich inzwischen auch. Also lies ich auch das über mich ergehen und aß alles auf.<br />
Die Fütterung war schon etwas demütigend für mich.<br />
Marie fragte, ob ich Pipi gemacht habe. ich nickte mit eingezogenem Kopf. Schön meinte sie und wechselte mir die Windel.<br />
Peinlicher geht es nicht mehr für mich. Sie wusch und kremte mich ganz sanft ein, wobei sich dann auch der Inhalt im angelegten KG bemerkbar machte.<br />
Am liebsten hätte ich jetzt Marie vernascht. Doch sie legte mir eine frische Windel an und meinte &#8221; Da wird sich Deine Mama aber freuen&#8221; und verlies lachend das Zimmer.</p>
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		<title>Meine Erziehung zum Baby von M&#8230;.(II)</title>
		<link>http://www.telefonsex-herrin-wiebke.de/2010/04/23/meine-erziehung-zum-adult-baby/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Windeln]]></category>
		<category><![CDATA[Abrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen. Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen. Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand. Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen. Ich musste mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Morgen wurde ich ganz sanft geweckt und aus dem Käfig befreit. Die Augenbinde wurde mir auch abgenommen.<br />
Ich musste mal pinkeln und bat darum, auf Toilette gehen zu dürfen.<br />
Meine Herrin ignorierte meine Bitte und zog mich ins Nachbarzimmer, wo ein großes Gitterbett stand.<br />
Dort bekam ich noch Babykleidung angezogen.<br />
Ich musste mich auf das Bett legen und sie fixierte meine Füße an den Gittern fest.<br />
Danach zog sie mir Fäustlinge aus Gummi über, die sehr eng waren und versah diese mit jeweils einem Schloss.<br />
In den Rücken schob sie mir einige Kissen, so dass ich sitzen konnte und die Hände band sie ebenfalls an die Stäbe.<br />
Sie sagte, wenn Du Pipi machen musst, dann wirst du das schon in die Windel machen müssen.<br />
Oh nein, dachte ich! „Niemals“, rutschte es aus mir raus und meine Herrin schaute mich streng an. &#8220;Oh doch, das wirst Du&#8221;!<br />
Sie schob mir einen großen Schnuller in den Mund und sagte &#8220;Wehe Du spukst ihn aus&#8221;!<br />
Dann ging sie zur Tür und rief &#8221; Marie ist das Frühstück für den kleinen fertig?&#8221;<br />
Es dauerte nicht lang, bis Marie in der Tür erschien und gab der Herrin eine große Flasche mit einem Sauger oben drauf.<br />
ich konnte sehen, das Milch oder so was Ähnliches in der Flasche war.<br />
Sie nahm mir den Schnuller aus dem Mund und steckte den Sauger rein. ich wehrte mich vehement, denn der Druck in der Blase war schon heftig genug und wenn ich jetzt noch mehr trinke, wird es noch viel schlimmer, dachte ich.</p>
<p>es geht weiter&#8230;&#8230;.ein andermal!</p>
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		<title>Telefonsex-Herrin Wiebke erzieht mich als Baby</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrin Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Sklaven]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonsex Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Abrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefonerziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[meine Erziehung zum Baby von M… wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin. Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein. Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand. Marie, die Zofe, forderte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>meine Erziehung zum Baby<br />
von M…</p>
<p>wie verabredet stehe ich Freitagabend vor der Haustür meiner Herrin.<br />
Pünktlich um 22.00 Uhr klingelte ich und eine junge Frau, die als Zofe gekleidet war, bat mich höflich herein.<br />
Sie brachte mich in einen Raum, wo ein kleiner Käfig von ca. 1mx1mx1m drin stand.<br />
Marie, die Zofe, forderte mich auf, mich zu entkleiden und zeigte mir die Dusche.<br />
Wie verlangt entkleidete ich mich und ging duschen. Ich beeilte mich, denn ich war guter Hoffnung, dass meine Herrin mir heute noch eine Session zukommen lässt. Doch ich wusste nicht, was sie im Sinn hat. Sie meinte nur, ich soll mich überraschen lassen, denn sie wusste dass ich oftmals ein störrischer und aufmüpfiger Sklave bin.<br />
Also fertig mit duschen, betrat ich wieder das Zimmer. Auf dem Boden war jetzt noch eine Decke ausgebreitet.<br />
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass meine Herrin ins Zimmer getreten war.<br />
Völlig überrascht herrschte sie mich an, ich solle mich auf die Decke legen. So kenne ich Sie nicht!<br />
Marie verband mir vorher noch die Augen und schon lag ich auf der Decke.<br />
Man legte mir einen KG an und windelte mich wie ein Baby.<br />
Damit konnte ich nun gleich gar nichts mehr anfangen. Was hatte die Herrin vor? ich war total planlos.<br />
Danach sperrte sie mich in den engen Käfig und band meine Hände an die Gitterstäbe rechts und links fest.<br />
Am Käfig stellte Marie noch eine Flasche Wasser hin, wo sie einen dünnen Schlauch rein steckte und am Gitter befestigte, so das ich<br />
an was zu trinken kam. Sie erklärte mir wo dieser ist und dann ließ man mich allein. Kein Ton war mehr zu vernehmen und so hing ich meinen Gedanken nach.<br />
Ich dachte, das die Windel nur zur Sicherheit für die Nacht wäre und malte mir den nächsten Tag in Gedanken schon aus, wie er werden würde.<br />
Dabei bekam ich einen sehr starken Orgasmus und war froh, die Windel drum zu haben.<br />
Ich weiß nicht, wie lange ich noch wach war und wie viel ich von dem Wasser getrunken hatte.<br />
Irgendwann schlummerte ich doch irgendwie ein, in dieser unbequemen Situation.<br />
Fortsetzung&#8230;..morgen</p>
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]]></content:encoded>
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