Meine Erziehung zum Baby von M….(IV)

Meine Situation wurde mir immer klarer und rief nach meiner Herrin. nichts tat sich.
dann wurde es mir klar! ich rief so was Ähnliches wie Mama!
Ah das funktioniert, dachte ich, denn die Tür ging auf und Marie kam mit einem großen Märchenbuch herein.
Sie nahm einen Stuhl, stellte ihn neben meinem Bett und las mir Geschichten vor.
Nach einer Weile nahm es mir die Gedanken.
Es muss wohl der Sonntag dann schon gewesen sein, als ich wieder liebevoll geweckt wurde.
Diesmal konnte ich schon leichter meine Blase entleeren. Beim Wechsel der Windel sagte Marie, Mama würde sich freuen, wenn Du auch mal kackern würdest.
Nein das muss nun wirklich nicht auch noch sein! Ich nahm mir vor, das zu unterdrücken bis das Wochenende vorbei ist.
Da in diesem Raum keine Uhr vorhanden war, konnte ich auch nicht bestimmen, was für ein Tag heute war.
So bekam ich immer meinen Brei und meine Flasche. Mir wurde langsam richtig langweilig und so rief ich ständig nach Mama oder Marie.
Das war aber keine gute Idee! Mama verpasste mir wieder den Knebel so fest und bekam ihn nur noch zu den Mahlzeiten entfernt und immer wenn sich die Tür aufgetan hat, dachte ich, nun ist es geschafft. nein es kam noch schlimmer.

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