Keuschhaltung an Ostern

Einer meiner Sklavenanwärter bat mich das Osterfest bei mir verbringen zu dürfen.
Sein innigster Wunsch?… das ich seine Schlüsselherrin werde.
Natürlich, immer wieder gerne, ich habe schon viele Keuschheitsgürtelschlüssel in meinem Schlüsselkasten und bereits einen zweiten daneben aufhängen lassen. Alle Schlüssel schön ordentlich mit Namen und Datum versehen „g“
Also Termin Ostersamstag, 16:00 Uhr.
Tatsächlich! pünktlich auf die Minute (ich liebe das) klingelte es an der Tür.
Ich öffnete ihm und befahl ihm sich zu entkleiden, nieder zu knien, sich die Hände mit Handschellen auf den Rücken zu fesseln und auf mich zu warten.
Nach einer halben Stunde Wartezeit, ging ich zu ihm und zog ihm eine Maske, die nur mit Mund -und Nasenöffnung versehen war über.
Danach führte ich ihn in mein Wohnzimmer, das schon richtig für die Feier geschmückt war.
Dort fesselte ich ihm die Hände nach oben an die Decke und an den Füßen befestigte ich eine 1,20 m breite Spreizstange.
Danach bekam er noch einen aufblasbaren Trichterknebel verpasst.
Aber wir haben ja Ostern.
Also holte ich meine große Kiste mit Osterdekoration vom Boden
Was ich sonst auf Sträuße im Zimmer und an Büschen im Garten verteile hängte ich jetzt an meinen „Osterhasen“…kleine Vögel, Ostereier, Blumengirlanden…
So ein lebender Osterbaum sieht richtig schick aus.
Aber irgendetwas fehlte noch….ich hatte da aber so meine Idee.
Seine Eier band ich mit einem schmalen Lederbändchen ab und hängte ein kleines Gewicht daran.
Ich befahl ihm, sich zu bewegen, um das Pendel in Schwingung zu bringen.
So nach und nach machte ich schwerere Gewichte ran.
Kurz vor sechs kam dann meine Freundin wie besprochen und als sie eintrat, lachte sie aus voller Brust und fragte, wo ich diesen außergewöhnlichen Osterstrauß wohl erstanden habe.
Wir haben dann gemütlich gegessen und wenn mein Sklave aufhörte das Pendel zu bewegen, jagte ich eine frisch aus dem Garten abgeschnittene Gerte über seinen blanken ….
Gegen sieben, waren wir fertig mit essen und in Laune die Prozedur und mein Werk gemeinsam zu vollenden.
Schließlich war ja Ostern!
Und was macht man zu Ostern in gemütlicher Runde????
Richtig…Eier bemalen!
Zwei standen ja zur Verfügung „gg“
Also erst einmal habe ich sie sorgfältig rasiert, meine Freundin legte inzwischen die Körpermalfarben zurecht. Mit schönen weichen langhaarigen Pinseln haben wir uns dann künstlerisch betätigt.
Gegen 22 Uhr bekam er zur Belohnung seinen KG angelegt. Das war nicht so ganz einfach…lach, und wir mussten mehrere Versuche starten und mehrmals „Hand anlegen“ bis wir sein „Bestes Stück“ eingepackt und sicher verschlossen hatten.
Die offizielle Feierstunde war damit gekommen.
An den Gewichten habe ich noch einen Löffel befestigt und ihm einen Topf zwischen die Beine gestellt.
Eine „Osterglocke „ sozusagen.
Jetzt ging es richtig los, er hatte ja lange genug Zeit zum üben und den Hüftschwung richtig gut raus.
Ja, Übung macht den Meister und wenn er fünf Mal den Topf traf, bekam er auch einen Schluck NS-Sekt als Belohnung.
Wir amüsierten uns prächtig, denn den Topf rückten wir ab und an weiter weg.
Seine Aufgabe bestand darin, das Osterfest einzuläuten.
Er gab sich redliche Mühe, das wie befohlen fünf Minuten durchzuhalten.
Geschafft hat er es zwar nicht und ich sagte ihm, dass wir das bis zum nächsten Osterfest noch üben werden und bevor er das nicht perfekt beherrscht nicht mehr aus seinem KG entlassen wird.
Wir haben ihn von Fesseln und Knebeln befreit. Dabei mussten wir ihn stützen, damit er uns nicht zusammenbricht, ganz behutsam haben wir ihn auf den Teppich gelegt, aber nur um ihn gleich darauf den Befehl zu erteilen sich hinzuknien. Seine bunten Eier passten jetzt wunderbar in einen Humbler, den wir ihm anlegten und festschraubten. Schließlich hatte Ostern ja erst begonnen „gg“

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