Anforderungen an meine Toilettensklaven

Einem Toilettensklaven sollte vorweg eines ganz bewusst sein: so intim wie er kommt kein anderer Sklave an mich heran. Es ist ein Privileg, mir als menschliche Toilette dienen zu dürfen und ich alleine bestimme darüber, wie und in welchem Ausmaß dies geschehen wird.

Ich genieße besonders das aktive Spiel mit Natursekt und liebe es, wenn sich ein Sklave durch die Aufnahme meines Nektars völlig unterwirft. Im realen Spiel benutze ich dafür einige Utensilien, zum Beispiel eine Toilettenbox. Das erhöht den Sitzkomfort der Herrin merklich.

Ein noch größeres Privileg, als mein reiner Toilettensklave zu sein ist es, auch als menschliches Toilettenpapier dienen zu dürfen. Das Säubern mit der Zunge allerdings ist eine Gunst, die sich ein Sklave bei mir erst mühsam durch höchste Gefügsamkeit erwerben kann.

Einen interessanten Blogeintrag zum Thema Toilettensklaven habe ich hier gefunden:
http://chastity-enclosure.blogspot.com/2009/09/fehlkonstruktion-mensch.html

Beiträge zum Thema NS und Toilettensklaven sind passwortgeschützt

Ich werde in Zukunft explizite Beiträge zu diesem delikaten Thema hier mit einem Passwort schützen. Wer also mehr lesen möchte, muss mich anrufen, um das Passwort zu erfahren!

Ich erwarte deine Bewerbung als Toilettensklave der Herrin!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

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One Response to “Anforderungen an meine Toilettensklaven”

  1. Karl says:

    Wenn man einmal Herrin Wiebke als Toilette und Toilettenpapier dienen durfte, hat man sonst keine Wünsche mehr, als es immer wieder zu tun.

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