Wie man ein Telefonsex-Gespräch mit einer Herrin NICHT beenden sollte

Zwar nicht aus aktuellen Anlass, aber doch aus der Diskussion mit einer Telefonsex-Domina und Kollegin heraus, möchte ich mein kleines Sammelsurium an Regeln im Umgang mit einer Herrin am Telefon hier ergänzen. Hier ein paar Dinge, die ihr Telefonsex-Sklaven NICHT tun solltet, um das Gespräch zu beenden:

1. Einfach auflegen, weil ihr gekommen seid
Das ist das Unverschämteste, was ihr einer Herrin bieten könnt. Dies bedeutet, dass ihr ungezogen und ungehorsam seit und keine Sklaven, die es wert sind, weiter beachtet zu werden. Mit so etwas wie Euch wird sich eine echte Herrin nicht mehr abgeben.

2. Einfach auflegen, weil es euch nicht gefällt
Eine Herrin ist keine Hellseherin. Ich zumindest versuche, auf die Wünsche des Anrufers klar einzugehen und auch auf meinen Webseiten im Vorfeld deutlich zu machen, was meine Spezialgebiete und Stärken sind. Wenn Euch etwas nicht gefällt, dann sagt es offen heraus. Schließlich wollt ihr eine Fantasie am Telefon befriedigt bekommen. Dann sprecht auch darüber. Alles andere wäre für euch verschwendetes Geld: da ruft ihr an, nur um dann einfach aufzulegen? Besser darüber reden und dann ein tolles Gespräch gemeinsam erleben.

3. Die Herrin beschimpfen und auflegen
Ich bin eine echte Lady, genauso, wie alle meine Telefonsex-Kolleginnen. Wer uns beschimpft oder beleidigt, kommt auf eine BlackList und kann andere nerven. Ungezogenes Volk und Möchtegern-Sklaven kann ich nicht gebrauchen!

Ich freue mich nuns ehr auf euren gehorsamen und unterwürfigen Anruf.

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

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