Geschützt: E-mail von meiner Toilette Karlchen an mich

29. Januar 2010  / Author: Herrin Wiebke

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Telefonsex-Session für mein Windelbaby

28. Januar 2010  / Author: Herrin Wiebke

Nasse Windeln, Du kleines süßes Schweinchen ? Wieder alles vollgepullert? Na dann komm…Mami kümmert sich sofort um Dich!
So leg Dich schön hin….igitt bist Du nass und das ist ja nicht mal alles…da quillt ja noch viel mehr aus Deinem Gummihöschen…..so ein kleiner Stinker. Na komm ….Mami steckt Dir erst einmal Deinen Nuckel in das kleine Mäulchen. So und jetzt ….hoch mit dem Popo.
Die Gummihose ausziehen und die nassen Windeln abmachen…..Ja…das gefällt Dir, ich weiß. Mami krabbelt ein wenig am Bauch….. und nun schön aufpassen Baby, nicht runterfallen, Mami holt die Schüssel mit Wasser…warmes Wasser mit Babyschaumbad und das Schwämmchen ……so nun mal her mit dem kleinen süßen Stinkepopo und dem nassen Pullermann….Mami macht alles sauber……brav Baby……schön stillhalten….nun abtrocknen…ja ganz gründlich….alles sauber und trocken….hmmmm kleines lecker –schnuffel-Baby…..jetzt die Creme, rauf auf den Bobs und den kleinen Schnuller und die Eierchen….jaaaa, alles brav einchremen. Fein, kleiner weißer Popo, nun machen wir noch Puder drauf…ja Baby überall hin….Du lachst, krabbelt das? Ja, Schatzilein, das ist schön.
So und nun die neue trockene warme Windel, mein Racker, her mit dem kleinen Ärschchen…alles wieder schön verpacken…wohlfühlen mein Baby.
Und wenn Du ungezogen bist, mein Schatz, dann bleibt die nächste vollgemachte Windel einfach um … solange Mami will. *g*

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Mein Schoßhündchen Nero

27. Januar 2010  / Author: Herrin Wiebke

Lächel,……wirklich ein süßer kleiner Wauzi mit einem so großem Namen!
Als er sich das erste mal am Telefon zu einer Dogplay-Telefonsex-Session vorstellte, dachte ich an einen riesigen schwarzen Kampfhund.
Aber nein, ein kleines, süßes verschmustes und verspieltes Hündchen ist dieser Nero. Er will immer nur auf meinen Schoß, gekuschelt und getreichelt werden, mit Frauchen schmusen. Ein kleiner, wilder Schlingel also, mit riesigen dicken Böllerchen und einer langen „Rute“.
Legt sich vor Frauchen auf den Boden und will am „Bauch“ (*g*) gestreichelt werden, strampelt dabei mit den kleinen Hundepaddelbeinchen in der Luft herum und fühlt sich pudelwohl. Wird er gerade mal nicht beachtet, dann schubbert er sich an Frauchens Bein und bettelt um Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
Für diesen Lümmel suche ich dringend eine süße, kleine heiße Hundedame die sich gerne bespielen lässt, denn mein Nero hat mir verraten, dass er viele süße, liebe, kleine Welpen basteln möchte bzw. die Machart so toll findet. Wer kann da helfen?

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Vorführung meines Sklaven im Supermarkt

6. Januar 2010  / Author: Herrin Wiebke

Träumst Du davon Deine Herrin auf Schritt und Tritt begleiten zu dürfen? Egal, was auch immer sie vor hat? Wenn Du brav bist, darfst Du überall mit! Wünschst Du Dir das? Naja, das kann ganz nett sein. Fragt sich nur, für wen?

Letztens durfte mich einer meiner Sklaven nach vielem Betteln in den Supermarkt begleiten. Er war sicherlich schon auf Wagen schieben und Kisten schleppen eingestellt, natürlich er ist ein ganz Lieber und will immer nur helfen, aber diesmal hatte er die Rechnung ohne mich gemacht *lach*.

Ich habe mir einen Parkplatz mitten auf dem Supermarkt unmittelbar vor dem großen Eingang ausgewählt und ihm befohlen sich auszuziehen: “Alles ausziehen! Ich sagte: Alles! Dann meine ich auch Alles!” Ein wenig verdutzt hat er mich schon angesehen, war aber folgsam und wie ich merkte, gefiel es ihm auch ein wenig.

Seine Kleidungsstücke legte ich in eine große extra mitgebrachte Tasche und stieg aus.
“Warte hier auf mich! Naja, ich will mal nicht so sein: wenn Dir kalt wird, kannst Du ja gerne hinterherkommen.”
Ich rauschte davon, setzte mich ins Cafe und genoss erst einmal eine schöne große Tasse Kaffe, dazu meinen Lieblingskuchen.
Ab und an sah ich aus dem Fenster und bemerkte, wie sich langsam eine Menschenansammlung um mein Auto bildete.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es meinem Sklaven gerade erging, kannst Du es auch?

Wenn Du wissen willst, was dann alles passiert ist und wer den meisten Spaß hatte, frag mich einfach *lach* Oder erzähle mir doch, was Du an seiner Stelle getan hättest.

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Telefonsession mit Eurer Herrin Wiebke

19. Dezember 2009  / Author: Herrin Wiebke

Wie war das doch gleich?
„Ich liege Ihnen zu Füßen, Herrin“ und „Ich küsse Ihre Füsse Herrin“?
Aber gerne doch,  sofort und zu jeder Zeit. Ich mag es doch, wenn Du elender Wurm Dich vor mir windest und winselst. Da lass ich Dich doch kriechen und betteln.
Du willst erniedrigt, verhöhnt und beschimpft werden? Perfekt, das kannst Du den ganzen Tag hören, Du schlappschwänziger, kleiner Wichser!
Auch mit „Bitte Herrin, ich flehe Sie an, bestrafen Sie mich für meine Verfehlungen“, „ich brauche dringend Züchtigung“ und „treten Sie bitte in meine Eier, bis sie blau sind….besser noch sie formen mich zum Eunuchen um“ und sogar mit „bitte schlagen Sie mich“ kann ich problemlos umgehen. Das Alles höre ich nun täglich am Telefon!
Ist ja auch leicht gesagt, wenn die Herrin nicht in der Nähe ist. Also total ungefährlich für das Hinterteil und andere empfindliche Körperregionen. Aber genau da sind wir beim springenden Punkt!

Zum größten Teil ist BDSM eine Kopfkinogeschichte, und nicht alles wovon man(n) träumt lässt sich auch real umsetzen. Deshalb sind Rollenspiele am Telefon ein idealer Einstieg, egal ob ein Sklave seine Bestrafung erhält, oder ich mit meinem neuen menschlichen Pferd über die Wiesen zum kleinen Bach galoppiere. Am Telefon ist Alles möglich!

Ein perfekter Einstieg, um sich anonym auszuprobieren. Mit ein wenig Vertrauen geht es dann später hervorragend, die Webcam zuzuschalten. Damit geht die Bestrafung der Sklaven schon besser und wird auch realistischer, denn ich kann meine Anweisungen präziser geben und sie vor Allem auch kontrollieren. Eine nicht unwichtige Möglichkeit für die körperliche Sicherheit des Bottoms.

Telefonsessions eignen sich also für Alle, die ihr Kopfkino nicht alleine ausleben wollen, sich aber nicht wagen in ein Studio zu gehen und sich von einer Domina behandeln zu lassen.
Aber bitte denkt daran, auch die Domina im Studio ist kein Hellseher, ihr müsst schon Eure Wünsche und Träume äußern, wenn sie erfüllt werden sollen.

Ich bin auch keine Gedankenleserin, also wenn Eure Wunschträume in Erfüllung gehen sollen, teilt sie mir mit. Nur so kann ich Euer Kopfkino umsetzen. Je besser ich Eure Gedanken und Sehnsüchte kenne, um so intensiver und erfüllender verläuft die Session.

Ein sehr gutes Beispiel ist mein Toilettensklave Karl, der mir zwischen unseren Telefonaten immer seine Gedanken und Sehnsüchte per Messenger mitteilt und den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

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Telefonsex-Verhör meines Sklaven, Teil 2

6. Dezember 2009  / Author: Herrin Wiebke

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil meines Verhörs am Telefon. Den ersten Teil findet ihr hier:
Telefonsex-Verhör Teil 1

Nachdem der kleine Lügner also höchst unangenehm auf dem Stiel seines Kochlöffels knien musste, fuhr ich mit dem Verhör betont langsam und eindringlich fort.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Mit wem hattest Du denn dein erstes Mal Sex? Wer hat sich denn da erbarmt?

Telefonsex-Sklave (TS): (verschämt und schmerzerfüllt) Ich war in einem Bordell.

TSW: Na, das habe ich mir schon gedacht. Und war es gut?

TS: Naja, ich kam viel zu früh.

(Ich kann den Schmerz und die Anstrengung deutlich hören. Es ist wirklich unangenehm, auf einem Stück Holz knien zu müssen, besonders bei seinem Gewicht, lächel)

TSW: Und seitdem wichst Du nur noch?

TS: Ja, das ist besser.

TSW: Besser als echter Sex?

TS: Ja, für mich schon.

TSW: Das ist aber ganz schön erbärmlich, das weisst du auch, oder?

TS: Ja Herrin, ich weiß.

TSW: Nun, weshalb hast du mich denn angerufen? Denkst Du, ich erlaube Dir, zu wichsen?

TS: Nein, Herrin. Im Gegenteil: ich suche eher Masturbationskontrolle und vor allem Strenge und Demütigung.

TSW: Nun, ich bin eine sehr liebe Herrin, ich werde dich nicht weiter unnötig quälen. Deine Strafe hast Du erhalten. Du darfst jetzt den Löffel entfernen.

TS: Danke, Herrin.

(Er ist hörbar erleichtert.)

TSW: Wenn ich deinen Orgasmus kontrollieren soll, musst du sehr ehrlich zu mir sein, hörst Du?

TS: Ja, Herrin, das werde ich.

TSW: Ich glaube Dir nicht ganz. Darum werden wir überlegen, einen Keuschheitsgürtel für dich zu kaufen.

TS: Ja, Herrin.

Wie es damit weiter gegangen ist, werde ich euch dann mal an anderer Stelle erzählen oder ihr ruft mich einfach an!

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Mein Telefonsex-Hündchen lernt einen neuen Trick

5. Dezember 2009  / Author: Herrin Wiebke

Mein kleines Telefonsex-Hündchen hat heute einen neuen Trick gelernt und zwar das Holen eines Stöckchens. Dazu inspiriert hat mich mein kleiner Verhör-Sklave und der Kochlöffel. Eigentlich ist Stöckchenholen ja ein einfacher Trick für Hunde, aber menschliche Hunde haben damit doch besondere Probleme, verursacht durch die Anatomie des menschlichen Gebisses.

Als ich mein Hündchen am Telefon hatte, sollte es mir erst einmal freudig kläffend einen Kochlöffel aus der Küche holen. Dazu durfte er noch seine Pfötchen benutzen, denn ungeübt einen Kochlöffel aus einer Besteckschublade mit den Zähnen zu holen, ist doch arg schwer. Dann durfte er den Löffel in den Mund nehmen und brav Männchen machen. Es klang lustig, als er so versuchen musste, zu bellen!

Als nächste ließ ich Ihn den Löffel dann selber werfen. Ich hörte es richtig scheppern, als mein Hündchen in seiner Aufregung wohl eine Kommode getroffen hatte. Dann kam das Schwierigste: den Löffel mit den Zähnen vom Boden aufzuheben! Ich ließ ihn auf allen Vieren (besser gesagt auf allen Dreien, er musste den Höhrer ja noch halten, hihi) zu dem Löffel krabbeln und dann musste er es versuchen: immer und immer wieder! Denn das “Stöckchen” knallte immer wieder auf das Parkett was schön schepperte. Ich beschimpfte ihn dabei und nannte ihn einen Nichtsnutz bis er es dann endlich hinbekam. Aber das war ja erst der Anfang und so ließ ich ihn es in der Telefonsex-Session immer wieder üben, bis er es schaffte, den Löffel schon beim ersten Mal aufzuheben. Brav gemacht hat er das und so bekam er am Ende auch eine Belohnung.

Probiert es selber doch einmal zu Hause aus, ihr kleinen Hündchen und ruft mich an, damit ich Euch den Trick beibringen kann!

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Verhör meines Sklaven – ein Protokoll

4. Dezember 2009  / Author: Herrin Wiebke

Ich hatte Euch vor einer Weile ja ein Verhörprotokoll versprochen. Meine Sklaven zu verhören ist eines meiner liebsten Spiele, besonders am Telefon. Dabei genieße ich es vor allem, sehr intime Fragen zu stellen, deren Anworten mit Garantie sehr demütigend für den Sklaven sind. Im folgenden Beispiel habe ich mal Auszüge einer Telefonsex-Verhör-Session mit einem kleinen Wichser zusammengefasst, den ich seit dem keusch halte. Das Anfangsgeplänkel über seine Neigungen etc. spare ich mir hier an dieser Stelle und steige für Euch direkt voll ein.

Telefonsex-Herrin Wiebke (TSW): Kannst Du dich erinnern, wann Du das erste Mal gewichst hast?

Telefonsex-Sklave (TS): Nicht genau Herrin, ich glaube, es war mit 13 Jahren.

TSW: Und wann hattest Du dein erstes Mal richtigen Sex?

TS: Ich schäme mich ein bisschen dafür, aber erst mit 25.

TSW: Das ist spät. Warum das?

TS: (mit deutlich leiserer Stimme) Ich glaube, ich bin nicht gut genug für Frauen.

TSW: Nicht gut genug? Was meinst Du damit?

TS: Ich bin dicklich und klein und hatte als Teenager viele Pickel. Und ich glaube, mein Schwanz ist auch viel zu klein.

TSW: (belustigt) Wirklich? Wie klein ist er denn?

TS: Ich habe ihn nie gemessen, aber im Stehen kann ich ihn unter meinem Bauch nicht sehen.

(Da musste ich echt lachen!)

TSW: Aber wie Du ihn zu wichsen hast, weisst Du?

TS: Ja, das ist ja nicht schwer.

TSW: Kommt drauf an, wie kurz er ist. Wenn Du nur mit Daumen und Zeigefinger dran kannst …

TS: Naja so klein ist er auch nicht, aber auch nicht viel länger als meine Handfläche.

TSW: Ich hoffe, Du wichst dich gerade nicht!

TS: Nein.

(Ich merke, wenn mich jemand anlügt und wusste genau, dass dieses kleine Schweinchen seinen Schwanz anfasst, während ich mit ihm rede. Also gab ich ihm etwas anderes zu tun.)

TSW: Hol Dir aus der Küche einen großen Kochlöffel!

(Das kam wohl überraschend für ihn, aber er tat es nach kurzem Zögern.)

TSW: So, jetzt legst du den Kochlöffel vor dich ab und kniest dich mit den Knien direkt auf den Stiel!

TS: (stöhnt) Ja, Herrin

TSW: Weißt Du warum du das tun musst?

TS: (zögerlich) Nein, Herrin.

TSW: Weil Du mich angelogen hast, als ich dich gefragt habe, ob du dich gerade wichst! Du hattest deine Hand an deinem kleinen Ding, oder?

TS: Ja, Herrin.

TSW: Ich weiß, mich kannst Du nicht anlügen und das ist nun deine Strafe. Aber nun die nächste Frage.

Wie es weiter ging, erzähle ich Euch demnächst, hier in meinem Telefonsex-Blog. Oder ruf mich an, wenn Du selber verhört werden willst!

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Die Telefonsex-Herrin hat wieder mehr Zeit für ihre Sklaven

19. November 2009  / Author: Herrin Wiebke

Meine liebe Toilettensklaven, Ponys, TV-Huren und unterwürfigen Diener,

nachdem ich in den letzten Tagen etwas kürzer treten musste, da andere Projekte im Vordergrund standen, habe ich mittlerweile gute Nachrichten für euch: ich bin wieder öfter für euch verfügbar!

Ich freue mich auf wundervolle Sitzungen mit euch, egal, ob ihr mir als menschliche Toilette dient oder als Pony-Girl. Ich freue mich über eure Phantasien und werde sie mit euch ausleben. Sicher nicht immer ganz so, wie ihr zunächst vermuten würdet – denn ich bin eine echte Herrin und ich liebe es, meine Sklaven in jedem Bereich über ihre Grenzen hinauszuführen und ihnen neue Horizonte zu eröffnen. Also ruft mich an, wenn ihr erotische Phantasien der besonderen Art am Telefon erleben möchtet!

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Ein Telefonsex-Verhör mit der Herrin

10. November 2009  / Author: Herrin Wiebke

Ich liebe es, meine Sklaven am Telefon zu verhören. Damit meine ich nicht das übliche Frage- und Antwort-Spiel, sondern wirklich intime und beschämende Fragen, die ich meinem kleinen Sklaven stelle. Ich habe wohl ein Talent dafür, auch die beschämendste und erniedrigendste Frage ehrlich beantwortet zu bekommen. Ein Zittern in der Stimme, ein kurzes Zögern, eine versuchte Ausrede – ich kenne diese Tricks und ich kenne mich mit der Psychologie eines Sklaven zu gut aus, um darauf hineinzufallen. Umso härter wird es aber dann für den Befragten!

Zunächst versuche ich ein Verhör durch Strenge und die Authorität meiner Stimme durchzuführen. Wenn dies aber nicht wirkt, greife ich auch zu härteren Verhörmethoden, die dem Sklaven auch körperliche Pein bereiten können. Das reicht von einem Verhör in einer unbequemen Zwangshaltung, über das klassische Knien auf einem scharfkantigen Stück Holz bis hin zur echten Hodenfolter für jede unehrliche Antwort. So ein Verhör unter Schmerzen kann auch am Telefon zu einer sehr unangenehmen und nur noch für mich belustigenden Sache werden. Aber ihr stimmt mir sicher zu, dass ein ungehorsamer Sklave auch nichts anderes verdient hat. *lächel*

Ich werde hier wohl in Kürze einmal ein solches Verhörprotokoll für Euch veröffentlichen, damit ihr wisst, dass man mich nicht belügen kann. Wer bis dahin nicht warten will, sollte mich einfach anrufen und sich von mir verhören lassen!

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