Telefonsex und Keuschhaltung

2. Dezember 2010  / Author: Herrin Wiebke

Ich hatte sehr viele Anrufer, die von mir keusch gehalten werden wollten. Ihr erinnert Euch sicher an die vielen Blogeinträge und die vielen tollen Telefonate. Keuschhaltung ist für mich immer ein ganz besonderes Thema gewesen, da es wie kein anderes sowohl Macht als auch Lust in absoluter Form vereint.

Leider kann ich nicht mehr für meine keusch gehaltenen Sklaven da sein, deshalb möchte ich Euch eine würdige Nachfolgerin ans Herz legen: meine liebe Kollegin und Freundin Masturbatrix Alina.

Allina versteht sich wie keine Zweite auf Themen wie Masturbationskontrolle, Orgasmuskontrolle und auch Keuschhaltung. Sie hat Erfahrungen mit Cock-Cages, Keuschheitsgürteln, Keyholdern, etc. und ist eine wirkliche Empfehlung von mir an alle, die gerne Telefonsex-Sessions zum Thema Langzeitkeuschhaltung erleben wollen. Geht auf Ihr Telefonsex-Blog, chattet sie an und ruft sie an. Ich bin mir sicher, ihr werdet nicht enttäsucht sein!

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Leider ist Herrin Wiebke nicht mehr verfügbar

23. November 2010  / Author: ecConcept Administrator

Sie hat sich aus privaten Gründen zurückgezogen und ist nur noch für ihre persönlichen Sklaven verfügbar.

Alternativen findest Du auf unserer Webseite Premium Fetisch-Telefonsex. Vielleicht findest du dort ja eine Herrin, die zu dir passt.

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Herausforderung für Windelträger

29. September 2010  / Author: Herrin Wiebke

Du magst Windeln und Demütigungen???
Oh gerne!    da bist Du genau richtig bei mir.
Ich werde Dich ankleiden…..Windeln, Gummihose, abschließbar selbstverständlich!
Wann, wo und wie ich Dich kontrolliere und evtl. befreie …..?????
entscheide ich!
Traust Du Dich das Risiko einzugehen?
Dann ruf mich an

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Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte

0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

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spielerischer Arbeitseinsatz

29. September 2010  / Author: Herrin Wiebke

Die letzten schönen Sommertage…also unbedingt noch einmal „outdoor“ nutzen.

Aber auf dem Grundstück viel Arbeit und eigentlich keine Zeit zum „Spielen“.

Aber warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Zwei meiner treuesten Sklaven meldeten sich auch sofort zum Einsatz. Die beiden bekamen also die Ansage: Ausziehen…sofort und Alles!

Dann habe ich sie wieder angezogen “gg“

Feste Stiefel, bei dem herrlichen Sonnenschein genau passend…(erspart später das Fußbad) mit Stahlkappe, wichtig! wegen dem Arbeitsschutz.

Um die Knöchel jeweils einen festen  Lederriemen zum Anbringen von Spreizstange, abschließbar versteht sich. Dazu natürlich Arbeitshandschuhe durch  Handschellen gesichert und als Sonnenschutz Kopftücher…so sahen die beiden schon recht nett aus…aber das i-Tüpfelchen fehlte noch.

Um ihre Hoden bekamen sie an einem Lederbändchen jeweils ein mittleres Gewicht und ein Glöckchen mit verschiedenen Klängen gebunden. Alles verbunden durch Ketten und durch Halsbänder mit Vorhängeschlössern fixiert.

Jetzt konnte es losgehen!

Nackt in der Sonne zwangsweise breitbeinig, mit eingeschränktem Bewegungsspielraum durften sie erst einmal Steine über das Gelände  tragen. Der Weg war lang und führte auch durch das verwilderte Gartenstück, wo Brennnesseln und Disteln auf meine Arbeiter warteten.

Dabei hatten sie zusätzlich aufzupassen, dass ihre Glöckchen zwar abwechselnd aber im gleichen Takt tönten, so dass eine hübsche kleine Melodie zu hören war.

Meine Gerte erinnerte sie immer wieder daran auch wirklich im Takt zu bleiben.

Es war ein hübscher Anblick für mich und an diesem Tag wurde viel geschafft, da die beiden  hurtig unterwegs waren.

Falls das Wetter noch mal in diesem Jahr mitspielt werden wir diesen Arbeitseinsatz wiederholen.

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Was ist Dominanz???

7. September 2010  / Author: Herrin Wiebke

Ruft mich doch einer an und meint, nachdem ich mich gemeldet habe, ich wäre nicht dominant.
Auf meine Nachfrage woraus er diese Erkenntnis schlussfolgere, meinte er, meine Stimme klinge zu nett.
??????Kopfkino und Realität ??????
Was hat er erwartet…ein „Knie nieder“ in Verbindung mit einem beleidigendem Schimpfwort?????? Und das gleich nach Abheben des Telefonhörers? Ohne, dass ich weiß, wer am anderen Ende ist?
Also noch mal zur Erklärung.
Ich bin keine Hellseherin.
Könnte ja eines meiner süßen Windelbabys oder mein Schoßhündchen, ein netter TV oder meine menschliche Toilette sein…..warum um alles in der Welt sollte ich die „niederbrüllen“.
Worin liegt der Sinn?
Nochmals der Hinweis…..Ihr ruft bei mir zu Hause, also ganz privat, an.

Wenn es klingelt könnte es ja auch… Tante, Freundin, Kollegen …sein.
Oder ein Versicherungsvertreter….wobei ich bekennen muss, da könnte meine sadistische Ader dann doch schon mal durchscheinen „gg“

Dominanz hat doch nichts mit Unhöflichkeit zu tun.
Dominanz bedeutet doch nur ganz simpel, dass Individuum A (dominanter Part) die Rechte und Freiheiten von Individuum B (devoter Part) einschränkt, diese Rechte und Freiheiten sich aber selber zugesteht, was von B akzeptiert wird.
Dominanz ist immer beziehungsspezifisch sowie zeit- und situationsabhängig.

Ich weiß was ich will…und ich weiß wie ich es durchsetzen kann.
Dazu ist es aber notwendig, dass ich meinen Gesprächspartner ein wenig kenne, lächel,
und falls wir dann fest zu einem Telefontermin verabredet sind und der vom Anrufer auch zeitpunktgenau eingehalten wird, gibt es auch die entsprechende „Begrüßung“
Aber auch das nur, nachdem ich mich wie immer mit meinem Namen gemeldet und mich vergewissert habe, wer wirklich am anderen Ende der Telefonleitung ist.

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Dienstverhältnis geboten: Zofe wird gesucht

7. September 2010  / Author: Herrin Wiebke

Für eine mir gut bekannte Herrin wird dringend eine Zofe gesucht.
Voraussetzung: Du bist ungebunden und umzugsbereit.
Erfüllst Du die geforderten Kriterien vermittele ich den persönlichen Kontakt zu ihr.
Alles Weitere erfolgt dann nach gegenseitiger Sympatie und Absprache.
Bei Interesse ruf mich einfach an

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Mein Sklaven-Wochenende

16. August 2010  / Author: Herrin Wiebke

Letztes Wochenende hatte ich eine sehr spezielle Verabredung mit einem meiner Telefon-Sklaven. Ich hatte mir extra für ihn freigenommen um ein Langzeitexperiment mit ihm zu betreiben, das wir schon eine ganze Weile im Sinn hatten. Leider ist es wie immer so, dass gemeinsame Termine schwer zu finden sind. Aber an diesem Wochenende war es dann so weit.

Als Vorbereitung hatte ich ihn einige Dinge beschaffen lassen:

  • eine weiche Lederschnur, etwa einen halben Meter lang
  • einen Napf (er brachte eine silberne Blechschale, aber das ging auch)
  • ein Schnapsglas
  • einen Ledergürtel
  • eine gewöhnliche Tafelkerze (er brachte eine in schwarz, wie sexy)
  • ein paar Kondome
  • Alufolie
  • Frischhaltefolie
  • einen Edding-Stift
  • eine Webcam

Da er SM-Anfänger ist, habe ich auf diese Haushaltsmittel bestanden und ihn in diesem ersten Schritt nicht dazu gezwungen, sich im Sexshop entsprechende Profiausrüstung zu beschaffen. Aber ich denke, nach unserer Telefonerziehungs-Session wird er das nun alles nachholen. *kicher*

Ich vereinbarte mit ihm einen engen Zeitplan, der über den Samstag gesehen insgesamt 8 Telefonate im Abstand von jeweils einer Stunde beinhaltete. Weitere Gespräche folgten am Sonntag, aber dazu komme ich später.

Mein Ziel war es, ihn am Samstag, also am ersten Tag unserer Session zu dressieren und zu stimulieren. Er sollte ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen für einen Sklaven kennenlernen. Demut und das richtige Verhalten sind entscheidend. Ich bin zwar eine sehr nette Herrin, aber ich bestehe auf entsprechende Manieren und Grundlagen bei einem Sklaven. Auch bei einem Telefon-Sklaven! Außerdem sollte dieser erste Tag dazu dienen, ihn richtig zu erregen, ihn bereit zu machen, für den Sonntag.

Am Sonntag sollte er zur Belohnung kommen dürfen. Und zwar icht nur einmal! Am Sonntag wollte ich testen, wie oft er denn spritzen könnte. Ein bis zwei Mal sind ja eine Freude, aber ich wollte es mindestens zehn Mal. *kicher* Dabei habe ich mir ein paar nette Spermaspielchen für ihn ausgedacht, deren Höhepunkt dann heute, am Montag erreicht war.

Wenn ihr wissen wollt, was er mit den ganzen Dingen genau tun sollte, wie der Samstag, der Sonntag und der Montag abliefen, dann schaut bald wieder hier vorbei, ich werde euch die Geschichte meines kleinen, treuen Telefonsex-Sklaven genau erzählen.

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Erreichbarkeit

26. Juli 2010  / Author: Herrin Wiebke

Ab sofort bin ich  für Euch wieder in den  Zeiten von  6:00 bis 8:00 und 18:00 bis 24:00 erreichbar…schaut einfach auf meine “Verfügungsanzeige” .

oder verabrede eine Session im Yahoo-Messi mit mir, dann bin ich auch zu anderen Zeiten nur für Dich alleine  da.

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Erniedrigung eines Sklaven

25. Juni 2010  / Author: Herrin Wiebke

Auf meinem Outdoor-Blog habe ich eine Artikelserie veröffentlicht, die eine sehr erniedrigende Session mit mir aus der Sicht eines meiner Sklaven schildert. Verschiedene Phantasien haben wir gemeinsam umgesetzt: Fesselungen, Schmerzen, Knebelungen, Toiletten-Spiele, verbale Erniedrigung und einiges mehr. Wenn Euch interesiert, wie so eine Session mit mir aussehen könnte, dann empfehle ich Euch, alle neun Teile zu lesen.

Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven

Wenn Euch die Phantasien gefallen, dann ruft mich an, ich reite auch gerne neue Sklaven ein *g*

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Feminisierung, Eine Erziehung zur Zofe V

19. Juni 2010  / Author: Herrin Wiebke

Und er hielt tapfer durch. (Hut ab)
Am letzten Tag wollten wir es noch mal so richtig wissen.
Nun banden wir ihm beim Servieren die rechte Hand auf dem Rücken fest. Es war lustig anzusehen, wie er balancierte um nichts zu verschütten.
Wir hatten auch beschlossen ihm die Pein seiner schmerzenden Füße zu erleichtern.
Um ihm diese Schmerzen zu nehmen , banden wir noch mit einem dünnen Lederbändchen ein Gewicht an seine Eier, an das wir Stunde um Stunde ein weiteres anhängten und so vergaß er wohl seine schmerzenden Füße irgendwann total (zwinker)
Am letzten Abend gegen zehn, erlösten wir ihn von seiner Qual, außer der Kette am Fuß.
Eigentlich wollten wir mit ihm gemeinsam noch ein Glas Sekt trinken, doch das schaffte er nicht mehr und schlief ein.
.Am nächsten Morgen bekam er wieder die Augen verbunden, wurde aus dem Wald heraus bis zum nächsten Taxistand gebracht. Tom bekam die Augenbinde abgenommen und seine Kleidertüte mit seinen persönlichen Sachen zurück.
Nun weiß er, was eine Zofe auszustehen hat „gg“ mal sehen ob er eine Fortsetzung wünscht.
Jedenfalls hatte er jetzt die Chance sich seines Zofenoutfits zu entledigen….aber einfach so, auf offener Straße????
Ich bin schon gespannt wenn er sich bei mir meldet…….wie wird er es gelöst haben?

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